Geschäftsreisen werden nur in 35 Prozent der
deutschen Unternehmen mit professioneller Unterstützung
beispielsweise von Geschäftsreisebüros und somit von Experten
gebucht. Hierdurch vergeben die Unternehmen die Möglichkeit, ihre
Geschäftsreisen effizient zu gestalten und so bares Geld zu sparen.
Stattdessen entstehen Mehrkosten dadurch, dass fachfremde Mitarbeiter
scheinbar zu Reisespezialisten werden. Zu diesem Ergebnis kommt die
Studie "Chefsache Busine
Arbeitnehmer in Deutschland haben sich beruflich für 2013 viel
vorgenommen. An erster Stelle steht der Wunsch nach finanzieller
Verbesserung: 37 Prozent der Deutschen möchten im nächsten Jahr mehr
verdienen. Der meistgenannte Neujahrsvorsatz der Bundesbürger für den
Job ist, die Arbeit künftig lockerer zu sehen. 26 Prozent gaben eine
entspanntere Einstellung zum Job als persönliches Ziel an. Zu diesen
Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des
Pünktlich zum Fest der Liebe üben sich die Deutschen in
Bescheidenheit. 45 Prozent der Bundesbürger möchten für Heiligabend
und die beiden Weihnachtsfeiertage nicht mehr als 250 Euro ausgeben –
inklusive Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen. Zu diesem Ergebnis
kommt eine repräsentative Umfrage der CreditPlus Bank AG.
Eine teure Reise oder einen Restaurantbesuch mit der ganzen Familie
planen an Heiligabend nur jeweils zwei Prozent der Befragten. Die
meisten fe
Bielefeld. Die Neue Westfälische in Bielefeld
präsentiert heute erstmals einen neuen umfassenden Klinikführer für
Ostwestfalen-Lippe. Auf 135 Seiten hat die Fachredaktion Gesundheit
der Zeitung in enger Zusammenarbeit mit den Gesundheitsdatenbanken
von AOK und Bertelsmann-Stiftung 31 Krankenhäuser der Region auf ihre
Leistungsfähigkeit untersucht. Grundlage dafür sind 13
Krankheitsbilder von Gallensteinen über Bandscheibenvorfall bis zum
Grauen Star.
In der Diskussion über eine verlängerte Auszahlung
des Kurzarbeitergeldes hat der nordrhein-westfälische FDP-Chef
Christian Lindner von der schwarz-gelben Bundesregierung ein
deutliches Signal der Gesprächsoffenheit gefordert. "Die
Bundesregierung sollte Beschäftigten, Mittelstand und Industrie die
Sicherheit geben, dass sie im Ernstfall rasch und entschlossen mit
einer erneut verlängerten Auszahlung des Kurzarbeitergeldes reagieren
würde. Wenn es be
Alles wie gehabt: Deutschland fährt mit angezogener Handbremse,
Westeuropa ist auf dem Pannenstreifen liegen geblieben, China und die
USA geben auf der linken Spur weiterhin Gas.
So ist seit Langem die Gewichtsverteilung auf dem Kfz-Markt, und
es scheint so, dass sie das noch für einige Zeit bleiben wird. Nur:
Eine gesicherte Vorhersage kann diesbezüglich niemand machen. Das
macht die Planungen für eine träge Branche schwierig.
Ein Personalkrieg um den Eurogruppen-Vorsitz ist
das letzte, was die Europäische Union derzeit gebrauchen kann.
Schließlich handelt es sich um einen Schlüsselposten im Kampf gegen
die Schuldenkrise. Wer soll Vertrauen darin haben, dass die
Euro-Länder Griechenland und die gemeinsame Währung retten, wenn sie
nicht einmal Einigkeit über die Besetzung des Chefsessels in ihrem
Klub erzielen? Der amtsmüde Jean-Claude Juncker hat seinen Rückzug
früh
Pünktlich zur Verhandlung im
Vermittlungsausschuss über das Schweizer Steuerabkommen nächste Woche
sind Ermittlungserfolge aus illegal beschafften Steuerdaten publik
geworden. Schon kurz darauf hat Nordrhein-Westfalens Finanzminister
Norbert Walter-Borjans (SPD) allen Anlass, den Ankauf, den das
Bundesland betrieben hat, über den grünen Klee zu loben. Nicht im
Steuerabkommen liegt aus SPD-Sicht der Königsweg, sondern im Ankauf
von Daten, um Steuerbetrüger
Konstantin Neven DuMont, Erbe des Kölner
Zeitungskonzerns M. DuMont-Schauberg ("Kölner-Stadtanzeiger",
"Berliner Zeitung", "Express", "Frankfurter Rundschau"), glaubt, dass
es in nächster Zeit noch weitere Insolvenzen oder Einstellungen von
Tageszeitungen geben wird. "Es liegt aber nicht nur an der
Digitalisierung, sondern auch an den Inhalten. Viele Menschen sind
heute nicht mehr bereit für vermeintlichen "Einheitsbrei&q
München: Unternehmerischer Erfolg misst sich nicht nur in Zahlen, sondern auch darin, wie er sich gesellschaftlich auswirkt. Das hat sich der Unternehmerkreis Bayern e. V. zu Herzen genommen, ein Netzwerk mittelständischer Unternehmen aus dem Raum München/Starnberg.
Viele der Mitglieder engagieren sich aktiv, beratend oder finanziell in sozialen Projekten der Region. Dabei stehen vor allem Bildung, unbürokratische Unterstützung in Notsituationen und die Hilfe zur Selbsth