Neues 64-Bit-System macht 32-Bit-Software teils
unbrauchbar / Selbst bei erfolgreicher Installation stehen manche
"Mountain Lion"-Funktionen eventuell nicht zur Verfügung / "Macwelt
XL"-Sonderheft mit über 270 Seiten Workshops, Hard- und
Software-Tests und Kaufberatung / Heft-CD mit Testsoftware "Mountain
Lion Tester", 50 weiteren Top-Tools und 20 Videos / Druckauflage
31.000 Exemplare, Copy-Preis 14,95 Euro
Die Nachricht vom Rekord bei den Steuereinnahmen kommt nicht
überraschend. Im vergangenen Jahr boomte die Wirtschaft. Unerwartet
kommt höchstens, dass der Zustrom in die Staatskassen noch größer
ausfällt als zunächst berechnet. Jetzt ist die Chance, ein klares
Zeichen in der Euro-Krise zu setzen.
Deutschland sollte beispielhaft vorangehen und seine Haushalte
konsolidieren. Stattdessen steigen die Schulden vielerorts sogar.
Beispiel Bund
Der Schulterschluss von BP und Rosneft bringt
auf den ersten Blick nur Gewinner. Der russische Staatskonzern wird
mit der Integration von TNK-BP zum größten börsennotierten
Erdölproduzenten der Welt. Und er verschafft sich Zugang zur
Technologie von BP, die für anspruchsvolle Explorationen in der
Arktis genutzt werden kann. Nebenbei wird Rosneft auch noch einen
lästigen Konkurrenten in der Heimat los.
Wie schön: Da sprudeln die Steuereinnahmen des
Bundes und der Länder Monat für Monat höher als im Jahr zuvor. Man
könnte beinahe den Eindruck bekommen, die Haushälter wirtschafteten
gut. Der Eindruck aber täuscht gewaltig. Wir sind weit davon
entfernt, als Staat so vorbildlich zu handeln, wie es Bundeskanzlerin
Merkel der schwäbischen Hausfrau zugeschrieben hat. Nämlich nicht
über die Verhältnisse zu leben. Wie kann es sein, dass sich e
BDI-Präsident Hans-Peter Keitel sieht im Zuge der
Energiewende große Chancen für den Export umweltfreundlicher
Technologien aus Deutschland. "Im Jahre 2011 haben deutsche
Unternehmen mit umwelt- und klimaschonenden Technologien ein
Marktvolumen von fast 300 Milliarden Euro erreicht. Das entspricht
für Made in Germany einem Anteil von knapp 16 Prozent am weltweiten
Markt", sagte Keitel den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe
(Dienstagausgaben). "Experten pr
Die Berliner Flughafengesellschaft war bereits deutlich früher
über gravierende Terminprobleme gewarnt als bisher bekannt. In ihren
monatlichen Berichten an den Bauherrn wiesen die Architekten seit
Dezember 2011 auf kritische Störungen beim Bau des neuen Berliner
Großflughafens hin. Das belegen Dokumente, die ein ZDF-Team
recherchiert hat. Nach der geplatzten Eröffnung schienen für die
Berliner Flughafengesellschaft die Schuldigen schnell gefunden:
Flugh
Im Auftrag des
"Wirtschaftsjournalist" haben Anfang Oktober 351 Wirtschafts- und
Fachjournalisten die Arbeit der 100 wichtigsten Pressestellen in
Deutschland bewertet. Pressesprecher des Jahres ist Jan Runau von
Adidas vor dem Vorjahressieger Christoph Sieder von Lanxess und
Uta-Micaela Dürig von Bosch, die 2009 auf Platz 1 war.
Insgesamt erhielten die 100 bewerteten Pressestellen großer
deutscher Unternehmen in diesem Jahr mit einer Durchschnittsnote von
3,01 ein
Die Berliner Flughafengesellschaft war bereits deutlich früher
über gravierende Terminprobleme gewarnt als bisher bekannt. In ihren
monatlichen Berichten an den Bauherrn wiesen die Architekten seit
Dezember 2011 auf kritische Störungen beim Bau des neuen Berliner
Großflughafens hin. Das belegen Dokumente, die ein ZDF-Team
recherchiert hat. Nach der geplatzten Eröffnung schienen für die
Berliner Flughafengesellschaft die Schuldigen schnell gefunden:
Flugh
Rostock. Vor Beginn der Verhandlungen der
EU-Fischereiminister über die künftigen Fangmengen und Quoten in der
Ostsee hat sich Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner(CSU)
zufrieden über die Entwicklung der Fischbestände gezeigt. "Die
Erholung der meisten Fischbestände in der Ostsee setzt sich
erfreulicherweise fort. Die bisherigen, zum Teil drastischen
Quotenkürzungen, die die Ostseefischer in der Vergangenheit vor allem
beim westlichen Hering verkra
Deutschland belegt im internationalen Vergleich der industriellen
Standortqualität den fünften Platz von 45 untersuchten Staaten. Das
ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft
Köln und der IW Consult im Auftrag des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Technologie. Die Studie vergleicht die Länder anhand
von 58 Einzelindikatoren wie dem Akademikeranteil, den Arbeitskosten
und den Unternehmenssteuern.