Etwas Grundlegendes verändert sich gerade im
Automobilgeschäft. Die Hersteller sehen sich seit zwei, drei Jahren
mit Herausforderungen konfrontiert, die sie gleichzeitig von mehreren
Seiten fordern. Es sind Herausforderungen, die die Hackordnung in der
Branche massiv verändern werden. Herausforderung Nummer 1 ist, sich
den immer schnelleren Konjunkturverläufen und den massiveren
Ausschlägen nach oben und unten zu stellen. Dazu gehört, dass die
Autobauer Strateg
Und wieder weht ein Hauch Wilder Westen über den
Atlantik: Wochenlang hüllt sich das GM-Management in den Sanierungs-
und Tarifverhandlungen in Schweigen, sodann laufen die Gespräche
mühsam wieder an – und prompt konkretisieren die Amerikaner ihre
Pläne zur Zusammenarbeit mit dem französischen PSA-Konzern. Die aber
werden weitreichende Folgen für die europäischen Standorte bis hin zu
Schließungen haben. So geht man nicht mit Partnern um, auch ni
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher
Waldbesitzerverbände (AGDW), Philipp Freiherr zu Guttenberg, hat vor
Verzögerungen bei der Energiewende gewarnt. Im Gespräch mit den
Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Donnerstagsausgabe) verwies er auf
zu erwartende Klagen von Waldbesitzern, denen Enteignungen im Zuge
des Netzausbaus drohen. "Es ist überaus verständlich, dass viele
Waldbesitzer gegen die Enteignungen klagen und den Instanzenweg
gehen",
Frank Schäffler (FDP) zeigte sich nach dem
Treffen von Bundestagsabgeordneten mit EZB-Chef Draghi skeptisch, was
dessen Strategie in der Euro-Krise angeht. "Draghi ist eigentlich
eine Taube im Falkenkleid. Er war Präsident der italienischen
Nationalbank, und die war eher gekennzeichnet durch inflationistische
Politik. Das ist auch jetzt zu erwarten. Ich glaube, er wird auf
finanzielle Repression setzen, das heißt, auf die Enteignung von
Sparvermögen durch Inflation
Bonn/Berlin, 24. Oktober 2012 – Gerhard Schick,
finanzpolitischer Sprecher der Grünen, fordert am Rande des Besuchs
von EZB-Chef Draghi mehr Einblick in die Arbeitweise der Europäischen
Zentralbank. "Der heutige Besuch kann nur ein erster Schritt sein. Es
braucht wesentlich mehr Information für die Öffentlichkeit. Dies muss
ein Anfang einer neuen Transparenzoffensive der EZB sein", so Schick
im PHOENIX-Interview.
Mobilportal der Bundesagentur für Arbeit (BA)
bietet neuen Komfort
Immer mehr Menschen nutzen Internetangebote über ihr Handy.
Deshalb bietet die BA ihr Online-Portal jetzt auch über eine mobile
Webseite an.
Den Kunden wird dabei eine optimierte Darstellung mit den gesamten
Funktionalitäten und Inhalten der JOBBÖRSE und von
www.arbeitsagentur.de angeboten. Die mobile Navigationsstruktur wurde
einfach und intuitiv gestaltet. Die Seite enthält alle wichtig
Ein Arbeitsplatz, der nur eine Stunde vom eigenen Zuhause entfernt ist – den gibt es für die meisten nicht. Vielmehr müssen die meisten zum Berufsort pendeln. Für viele heißt das, dass sie sich einen zweiten Wohnsitz unterhalten müssen. So verfügen Alleinstehende über die sogenannte doppelte Haushaltsführung. Hierfür lassen sich Aufwendungen steuerlich beim Finanzamt geltend machen. Wann die Finanzbehörde den doppelten Haushalt eines Alleinstehe
Deutschland geht es gut – allen Statistiken zum
Trotz. Ja, es stimmt, dass 16 Millionen Menschen mit ihrem Einkommen
nur mühsam auskommen. Aber sind sie deswegen alle schon arm? Soziale
Außenseiter? Ausgegrenzte gar? In einer Gesellschaft, in der eine
fünfköpfige Familie von der Fürsorge oft besser lebt als von einer
mäßig bis mittelmäßig bezahlten Vollzeitstelle, verliert die Armut im
Falle eines Falles viel von ihrem Schrecken. Dennoch haben
Das Geschäft mit Großkunden, auf das Leo Lübke noch Anfang dieses
Jahres seine Hoffnungen setzte, droht seinem Unternehmen Interlübke
jetzt zum Verhängnis zu werden. Einrichter großer Wohnkomplexe, die
Schrankwände en gros bestellen, halten sich zurück – besonders in von
der Euro-Schuldenkrise gebeutelten Ländern. Und dort, wo das Geschäft
mit hochpreisigen Systemmöbeln noch wächst – zu nennen ist hier vor
Lange Zeit fühlte sich die Wirtschaft der
Politik überlegen. Die Unternehmer unterstellten Politikern gern
Inkompetenz, Ahnungslosigkeit oder Traumtänzerei. Der Gegenentwurf zu
staatlichen Gesetzen hieß Freiheit der Märkte. In dieser Logik fiel
der Politik die Rolle als Erfüllungsgehilfe für die Unternehmer zu.
Die Finanzkrise brachte das plötzliche Ende dieser Denkschule. Heute
ist unumstritten, dass Banken und Börsen die ordnende Hand des
Sta