Studie deckt gravierende Defizite bei der SEPA-Einführung auf

Der einheitliche Zahlungsverkehr in Europa ist ein
wesentlicher Baustein des EU-Binnenmarktes. Bei der Umstellung auf
die künftige Single Euro Payment Area (SEPA) haben Banken und
Versicherungen in vielen Bereichen noch großen Nachholbedarf. Das
zeigt sich insbesondere bei der Mandatsverwaltung. Wie die aktuelle
SEPA-Studie der PPI AG zeigt, wird die Finanzwirtschaft die
gesetzlich vorgegebene Einführung des europäischen Zahlungsverkehrs
unter den gegenwärtigen Be

Studie: Personalnotstand in Chefetagen deutscher Kliniken

Mehr als drei Viertel der Krankenhäuser in
Deutschland haben Schwierigkeiten, ihre Managerpositionen zu
besetzen. Am schlimmsten trifft es kleine Häuser mit bis zu 250
Betten und Kliniken privater Träger. Zu diesen Ergebnissen kommt die
Studie "Klinikmanagement 2012", für die Rochus Mummert 100
Geschäftsführer, Verwaltungsleiter und Direktoren deutscher Kliniken
befragt hat.

76 Prozent der Klinikchefs in Deutschland sagen, es sei "eher
sch

Jobprofile: Bedarf an kaufmännischen Fachkräften steigt – Anforderungen an Kandidaten nehmen zu / Geforderte Qualifikationsprofile werden immer komplexer

Im September 2012 gab es in kaufmännischen Bereichen bundesweit mehr
als 34.000 offene Stellen. Der Bedarf an Fachkräften mit
kaufmännischem Hintergrund ist damit im Vergleich zum Vorjahr leicht
um zwei Prozent gestiegen, während die Gesamtsumme aller offenen
Stellen um fast drei Prozent abgenommen hat. Vertriebsexperten werden
im Jahresvergleich sogar 27 Prozent häufiger gesucht. Mit dem Bedarf
an kaufmännischen Fachkräften steigen jedoch auch die Anford

Zwei Jahre neuer Personalausweis: Fünf Millionen Bundesbürger aktivieren elektronische Identität / Untersuchung zeigt Wege, Sicherheit und wirtschaftliche Chancen der Online-Ausweisfunktion zu nutzen

Zwei Jahre nach dem Start besitzen mehr als 17
Millionen Bundesbürger den neuen Personalausweis, rund fünf Millionen
haben dabei die Online-Ausweisfunktion aktiviert. Diese elektronische
Identität (eID) soll es ermöglichen, sicher im Internet einzukaufen.
Doch der Durchbruch ist dem Scheckkarten-Ausweis in der Online-Welt
bisher nicht gelungen. Dabei messen Verbände, IT-Wirtschaft,
Dienstleister und Schlüsselanwender elektronischen Identitäten bei
der k&uu

Neue OZ: Kommentar zu Maklerkosten

Fragwürdige Staatshilfe

Wann ergibt es Sinn, bei der Wohnungs- oder Mietersuche einen
Makler einzuschalten? Die Antwort darauf ist entscheidend für die
Beurteilung der Hamburger Initiative, wonach der Vermittler nur noch
vom Hauseigentümer bezahlt werden soll.

Hamburg gehört zu den deutschen Städten, in denen ordentliche
Mietwohnungen knapp und teuer sind. Köln, München, Stuttgart,
Studentenstädte wie Freiburg oder Göttingen und bestimmte

Schwäbische Zeitung: Abgeschottete Märkte – Kommentar

Viele Staaten schotten ihre Märkte inzwischen
ab, um sich Konkurrenten aus dem Ausland vom Leib zu halten.
Besonders betroffen von Schikanen sind deutsche Unternehmen. Ihre
Waren genießen weltweit einen exzellenten Ruf, und das ruft Neider
auf den Plan.

Statt sich aber auf den technologischen Wettstreit einzulassen,
kämpfen viele Regierungen mit unfairen Mitteln. Argentinien etwa
gestattet Porsche die Einfuhr von Sportwagen nur dann, wenn Porsche
im Gegenzug Wein abni

FT: Kommentar zu HSH Nordbank

Die HSH Nordbank wird von den Fehlern der
Vergangenheit und den stockenden Befreiungsversuchen der Gegenwart in
die Zange genommen: Durch die katastrophale Lage in der
Schifffahrtsbranche steigt die Zahl notleidender Kredite rapide an
und färbt die Bilanz tiefrot. Zugleich läuft die Neuausrichtung als
"Bank für Unternehmer" nur schleppend an und fällt als Ertrag
stützendes Geschäftsfeld aus. Einen Ausweg aus diesem Dilemma wird
es so schnell nic

Börsen-Zeitung: Noch läuft–s, Kommentar zu Volkswagen von Gottfried Mehner

Volkswagen hat noch so viel Tempo drauf, dass
das Jahr 2012 eigentlich weitgehend abgehakt werden kann. Der Konzern
ist bekanntlich ein ausgesprochener Marktfolger: Er fährt – so waren
jedenfalls bislang die Verläufe – spät in die Krise und kommt auch
spät wieder heraus.

In diesem Umfeld ist es gut, zu hören, dass der Konzern mit einem
Höchstmaß an Flexibilität auf die zunehmenden Unsicherheiten
reagieren will. Noch besser wäre es allerdings

Westfalenpost: GM und Peugeot entwickeln Autos

Abwrackprämien-Boom – das war gestern. Heute ist
Absatzkrise. Und da hilft auch nicht der Hinweis darauf, dass es ja
nur die Massenhersteller wie Opel, Ford und VW trifft. Jeder
Arbeitsplatz zählt gleich viel.Jetzt geht es nicht mehr
nur um Sparprogramme, Kooperationen und gemeinsame Plattformen, um
Kosten zu sparen. Es geht um Werksschließungen – bis vor wenigen
Jahren in Europa undenkbar. Fünf sind im Gespräch. Eine mit
größtmöglichen sozialen H

Allgemeine Zeitung Mainz: Aus für Bochum / Kommentar zu Opel/Peugeot

Da ist sie wieder, die europäische Autokrise, und
sie schlägt mit voller Wucht zu. Die Fahrzeughalden der Mittelklasse-
und Kleinwagenhersteller werden immer größer und die Rabatte immer
mörderischer. Die Überkapazitäten der Hersteller werden schon wieder
auf bis zu 30 Prozent geschätzt – und das nicht nur, weil die
Eurokrise den Neuwagenabsatz in die Knie gezwungen hat. Ohne
Zusammenschlüsse und Werksschließungen wird diese Krise nicht zu