Studie: Personalabteilungen weiterhin nur eingeschränkt berichtsfähig

86 Prozent der deutschen Unternehmen wünschen sich
genauere Daten im Personalcontrolling. Auch wenn viele Unternehmen
ihre operativen Berichterstattungsprozesse in den vergangenen Jahren
weiterentwickelt haben, werden heute noch Daten teilweise manuell und
nicht harmonisiert zusammengetragen. Das führt im Ergebnis zu
minderer Datenqualität und mangelnder Auskunftsfähigkeit. Das ist das
Ergebnis der biMA-Studie zum Personalcontrolling von Steria Mummert
Consulting.

Meh

Der Arbeitsmarkt im August 2012: Schwächere Entwicklung

"Insgesamt entwickeln sich die wesentlichen
Arbeitsmarktindikatoren zunehmend schwächer. Hier zeigt sich auch das
geringere Wachstum der deutschen Wirtschaft.", sagte der
Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J.
Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Arbeitslosenzahl im August: +29.000 auf 2.905.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -40.000

Arbeitslosenquote im August: unverändert bei 6,

COMPUTERWOCHE-Veranstaltung „Best in Cloud“: Cloud-Projekte praxisnah und unterhaltsam präsentiert

Schaulaufen der wichtigsten Cloud-Anbieter
Deutschlands am 24. und 25. Oktober in der Mainzer Rheingoldhalle /
Informationen aus erster Hand zu über 30 realisierten Cloud-Projekten
/ Neben Live-Präsentationen verschiedener Cloud-Lösungen besteht auch
die Möglichkeit zu tiefergehenden Gesprächen mit allen Ausstellern /
Weitere Informationen im Internet auf www.best-in-cloud.de

Cloud Computing ist in aller Munde, doch welche Vor- und Nachteile
zeigen sich in der t&a

Neue OZ: Kommentar zu TV-Geräte-Hersteller

Die fetten Jahre sind vorbei

Mehr als zehn Millionen Deutsche werden sich bis Ende 2012 laut
Studie einen neuen Flachbildfernseher kaufen. Eine Zahl, über die
sich Hersteller nur auf den ersten Blick freuen dürften. Denn der
Markt nähert sich mit rasanter Geschwindigkeit der Sättigungsgrenze.

Was kommt danach? Erst einmal nichts. Die Umsatzzahlen werden auf
Normalniveau schrumpfen. Denn der technische Fortschritt von
Flatscreen ohne Internet zu Flatscreen mit Int

Börsen-Zeitung: Karl Valentin lässt grüßen, Kommentar zu den Plänen, aus der DekaBank das „Wertpapierhaus“ der Sparkassen zu machen, von Bernd Wittkowski.

Ein, wenn nicht das "Wertpapierhaus" der
Sparkassen soll die DekaBank werden. Ein ambitionierter Plan, den der
Verwaltungsrat des Fondsdienstleisters am 12. September beschließen
wird, wenn bis dahin nicht der Himmel runterfällt. Doch ein Beschluss
ist das eine, dessen Umsetzung etwas anderes. Und was diese
Realisierung angeht, werden Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon als
Vorsitzender des Gremiums und der neu formierte Vorstand ganz dicke
Bretter bohren müs

Weser-Kurier: Kommentar zur Insolvenz der P+S-Werften

Die Auftragsbücher der P+S-Werften sind bestens
gefüllt. Bis Mitte kommenden Jahres müssten sich die Schiffbauer in
Wolgast und Stralsund eigentlich überhaupt keine Sorgen machen. Wie
gesagt: eigentlich. Trotzdem ist die Werft aus ihrer letzten Krise
vor drei Jahren direkt in die nächste Krise geschlittert. Reflexhaft
könnte man sagen: Das ist eine Auswirkung der weithin bekannten
Probleme der Schiffbaubranche in Deutschland und der ganzen Welt –
deutliche &U

WAZ: Rücklagen ja, aber nicht aus Beiträgen – Kommentar von Stefan Schulte

Gesetze, die den Zugriff der Politik auf
Sozialkassen beschneiden, haben einen gewissen Charme. So wie der
Automatismus für die Rentenbeiträge. Wachsen die Rücklagen, sinken
die Beiträge. Das spart leidige Debatten wie in der
Krankenversicherung, wo jeder Politiker eine andere Idee hat, was mit
den schönen Überschüssen anzustellen sei. Deshalb will eine
Abschaffung der Regeln für den Rentenbeitrag wohl überlegt sein. Den
Beitrag auf Jahre stabil

Neues Deutschland: P+S-Werften: Pleite als Politikum

Bei Unternehmenspleiten geht es zuerst um
Betriebswirtschaft. Doch im Fall der Wolgaster und Stralsunder
Werften ist die Lage anders. Dass die Werften vom Ministerpräsidenten
zur »Chefsache« erklärt worden waren, dass die spendable
Bankenrettungskanzlerin hier so engstirnig auf einen »Rahmen« pocht,
dass die Werften seit 2009 in einer Treuhandkonstruktion betrieben
wurden, so dass die Politik stets Bescheid wissen konnte, macht die
Pleite zum Politikum. We

Die wilde Achterbahnfahrt im Wirtschaftsjournalismus – 10 Jahre „Wirtschaftsjournalist“

Wie geht es mit der FTD weiter? Wie schafft das
"Handelsblatt" eine tragfähige Basis für die Zukunft? Bleibt den
Wirtschaftsmagazinen genug Luft zum Leben? Was bringt Digital
wirklich? Mehr Nutzen oder mehr Schaden?

Noch nie hatte der Wirtschaftsjournalismus eine so hohe
Aufmerksamkeit und gleichzeitig eine so schmale wirtschaftliche
Basis. Ein Widerspruch, den derzeit niemand auflösen kann. Auch nicht
der aktuelle "Wirtschaftsjournalist", der mit der

PHOENIX-Erstausstrahlung – MEIN AUSLAND: New York jenseits von Manhattan – Bushwick blüht auf, Sonntag, 14. Oktober 2012, 21.45 Uhr

Bis vor ein paar Jahren wussten selbst gebürtige New
Yorker kaum, wo Bushwick genau liegt. Der Stadtteil im tiefen
Brooklyn an der Grenze zu Williamsburg, dem In-Viertel der letzten
Dekade, war für sie eine runtergekommene Gegend, die sie mit
Kriminalität, Drogen und Armut verbanden. Doch heute ist Bushwick in
New York angesagt: Es ist die neue Spielwiese der Kreativen, der
Platz für Taubenzüchter, urbane Ökobauern, Straßenkünstler und eine
junge