Der neue RWE-Vorstandschef Peter Terium treibt den
Umbau des Essener Energieversorgers voran. Das Unternehmen will eine
neue Konzernsparte gründen, die für sämtliche Kohle- und
Gaskraftwerke von RWE in Deutschland, Großbritannien und in den
Niederlanden zuständig sein wird. Einen entsprechenden Beschluss hat
der RWE-Vorstand bereits gefasst, berichten die Zeitungen der Essener
WAZ-Gruppe (Freitagausgaben) unter Berufung auf Konzernkreise. Die
neue Sparte, in der r
Vor rund vier Jahren musste der Steuerzahler die Commerzbank vor
der Pleite retten. Die Aktion ist auch aus heutiger Sicht richtig.
Der Untergang von Deutschlands zweitgrößtem Geldhaus hätte Risiken
für die gesamte Finanzbranche bedeutet, die nicht zu verantworten
waren. Umso schlimmer, dass sich die Perspektive des Geldhauses auch
heute nicht besser darstellt. Im Gegenteil. Die Lage spitzt sich
gefährlich zu. Man muss schon lange suche
Bisher haben viele auf die bösen
Investmentbanker geschimpft. Tenor: Sie haben mit ihren Geschäften
die Krise befördert, und jetzt verderben sie mit schlechten Zahlen
ihren Arbeitgebern die Bilanzen. Aber wie man an der Commerzbank und
der Deutschen Bank sieht, ist das nur die halbe Wahrheit. Denn bei
beiden ist gleichzeitig der Gewinn im Privatkundengeschäft
eingebrochen. Das heißt: Auch jene Bereiche, die einst bei den
Geldhäusern als stabiles Gegengewicht
Die Abenteuer der Deutschen Telekom in den
Schluchten des Balkan könnten doch noch eine positive Wende nehmen.
Als die Rheinländer vor vier Jahren ihren Einstieg bei Hellenic
Telecommunications Organization (OTE) – und damit in die
vermeintlichen Wirtschaftswundermärkte Südosteuropas – bekannt gaben,
hatten sie sicher nicht damit gerechnet, eines Tages als Kreditgeber
letzter Instanz der Griechen betrachtet zu werden. Die Anleihen von
OTE haben sich von ihren Tiefstst&a
Steuerflüchtlingen mit Geld in der Schweiz steht
ein heißer Herbst bevor. Stillhalten und auf den von
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in Aussicht gestellten
Persilschein hoffen oder teure Selbstanzeige, um so dem Besuch von
Steuerfahndern und Staatsanwälten vorzubeugen? Das ist die Frage, die
vielen derzeit schlaflose Nächte bereitet, die Geld, vielleicht sogar
Schwarzgeld, in der einst so sicheren Alpenfestung gebunkert haben
und den darauf anfallenden Zinse
Es ist eine Einsparung mit Symbolcharakter: Auch die
Fahrbereitschaft für RWE-Manager soll aufgelöst werden. Die
Führungskräfte müssen künftig wohl ein Taxi bestellen, wenn sie einen
Termin außer Haus haben. Gewiss, es ist nur ein kleiner Teil der
umfangreichen Sparvorhaben, die der neue Konzernchef Peter Terium
anstrebt. Aber das Beispiel sagt viel darüber aus, was Terium mit RWE
vorhat. Leicht dürften die kommenden Monate nicht werden, weder f&u
Die Forderung der AOK nach einer Begrenzung von
Hüft- und Knie-OPs stößt bei Ärzten auf Ablehnung. Ärztepräsident
Frank Ulrich Montgomery zeigte sich aber offen für die AOK-Forderung,
vor eine solche OP eine Zweitmeinungs-Verfahren zu setzen. "Ich
könnte mich der Forderung anschließen, dass man ein
Zweitmeinungs-Verfahren anstrebt, wenn die Krankenkassen Zweifel an
der Notwendigkeit der Operation haben", sagte er den Zeitungen der
W
Berlin – Die Besserstellung von Zeitarbeitskräften
hat jetzt auch die Bahn erreicht. Am Donnerstag verständigten sich
die Arbeitgeberverbände der Zeitarbeit mit der Eisenbahn- und
Verkehrsgewerkschaft auf sogenannte Branchenzuschläge, die je nach
Einsatzdauer und Entgeltgruppe zwischen zehn und 14 Prozent
ausmachen. Profitieren werden davon rund 2500 Leihkräfte, schreibt
der Tagesspiegel (Freitagausgabe).
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Ta
Die Bahnstrecke Halle-Bitterfeld bleibt nach Angaben
der Deutschen Bahn bis auf weiteres voll gesperrt. Eine
Bahnsprecherin sagte der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen
Zeitung, ein Gutachter untersuche derzeit die Ursachen und das Ausmaß
der in der vergangenen Woche festgestellten Schäden am Gleiskörper.
Das Gutachten werde voraussichtlich erst Mitte kommender Woche
vorliegen. Wegen durchgerosteter Schwellen auf einem 15 Kilometer
langen Abschnitt hatte das Eisenbahnbun
58 Prozent der deutschen Unternehmen kommunizieren
über mindestens sieben verschiedene Kanäle mit ihren Kunden. Das
Zusammenspiel läuft allerdings noch nicht reibungslos: Nur 16 Prozent
der Entscheider bewerten das Zusammenspiel der Kanäle als sehr gut,
bei 36 Prozent besteht noch deutlicher Verbesserungsbedarf. Die
Mehrzahl der Unternehmen möchte zunächst Beratungsprozesse definieren
und die Beratungsqualität steigern. Die Kernaufgaben wie die
Verzahnung u