Eurokrise: Jeder dritte Deutsche fürchtet sich vor Herabstufung der Bonität Deutschlands

31 Prozent der Bundesbürger haben große oder sehr
Angst vor der Herabstufung der Bonität Deutschlands. Vor allem auf
die gemeinsame Währung dürfte eine schlechtere Bewertung durch die
Rating-Agenturen demnach Konsequenzen haben. So fürchten 42 Prozent
der Deutschen im Falle einer Herabstufung eine zusätzliche
Abschwächung des Euros. Bei weiteren knapp 40 Prozent ist die Sorge
vor einem mächtigen Wirtschaftseinbruch groß und eine stark ste

WAZ: NRW-Wirtschaftsminister Duin lehnt Strom-Sozialtarife ab

Der neue nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister
Garrelt Duin (SPD) lehnt spezielle Stromtarife für Hartz IV-Empfänger
ab. "Wir sollten keine falschen Erwartungen schüren, denn das
grundsätzliche Problem lässt sich durch Sozialtarife nicht lösen",
sagte Duin den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Donnerstagausgaben).
Angesichts hoher Strompreise gibt es derzeit vermehrt Befürchtungen,
dass Energiearmut zu einem Massenphänomen werden k&

Weser-Kurier: Kommentar zum Energiegipfel bei Minister Rösler

Die Lage der Offshore-Branche wird von Tag zu Tag
schwieriger. Noch haben die meisten Betriebe gut zu tun, aber die
Anschlussaufträge fehlen. Einige Hersteller wie der Offshore-Pionier
Bard stehen bereits vor dem Aus. Die Probleme sind bekannt, aber in
Berlin wird appelliert, bekannt und versichert – nur entschieden wird
nicht. Ist das Unvermögen oder hat das Methode? Soll hier doch noch
eine Hintertür offengehalten werden für die großen Energiekonzerne,
die zwar

Schwäbische Zeitung: Wohnen hat seinen Preis – Leitartikel

Die Wut der Mieter ist nachvollziehbar. Wer
jeden Monat die Hälfte seines Einkommens dem Vermieter überweist,
muss sparen können. Das trifft viele hart. Deshalb fordert der
Deutsche Mieterbund eine Grenze für Mieterhöhungen. Vielerorts ist
der Wohnraum so knapp, dass selbst jede abgewohnte Bude zum
Wucherpreis Interessenten findet. Der leergefegte Wohnungsmarkt und
steigende Energiekosten treiben Mieten auf schwindelerregende Höhen.

Wer diese Not gierig au

Rheinische Post: Kommentar: Die Krise kontern

Die Euro-Krise trifft nun auch die deutsche
Realwirtschaft. Das ist die Lehre aus den aktuellen Nachrichten zum
schwächelnden Export. Kein Wunder: Wenn es in den Euro-Kernländern
Frankreich, Italien und Spanien bergab geht, trifft das auch
Exportweltmeister Deutschland. Und wenn sogar das nicht im Euro
vertretene Großbritannien in der Rezession steckt, weil Euroland
schwächelt, dann demonstriert dies erst recht, wie wichtig für
Deutschland ein Eindämmen der

Börsen-Zeitung: Warten auf bessere Zeiten, Kommentar zu den auf Eis liegenden Börsenplänen des Chemiekonzerns Evonik, von Annette Becker.

Beim Blick auf die jüngste Kursrally am
Aktienmarkt wird manch einem Beobachter angst und bange, trübt sich
das wirtschaftliche Umfeld derzeit doch spürbar ein. Die Risiken aus
der Staatsschuldenkrise in Europa werden größer und auch die
Wachstumsdynamik in einigen Schwellenländern schwächt sich sichtlich
ab.

Dessen ungeachtet stellt sich für Börsianer derzeit einzig die
Frage, wann der Dax die 7000-Punkte-Marke überspringt. Immerhin h

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Umsetzung der Energiewende

Die politischen Bemühungen bei der praktischen
Umsetzung der Energiewende muten zusehends verzweifelt an. Die
Haftungsregelung für den Anschluss von Windparks auf hoher See ist
eine Idee zum Kopfschütteln. Der neueste Vorstoß von
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Umweltminister Peter
Altmaier trifft nicht ohne Grund auf Gegenwind. Wenn Unternehmen
millionenschwere Aufträge beim Netzausbau einstreichen, aber das
Risiko für die rechtzeitige Erl

WAZ: Leiharbeiter trifft es immer zuerst – Kommentar von Sven Frohwein

Man kann von Leiharbeit halten was man will, doch
wenn die Zahl der Beschäftigten in der Branche sinkt, ist das
zumindest ein beunruhigendes Signal: Benötigen die Unternehmen
weniger Arbeitskräfte auf Zeit, gerät der Aufschwung ins Stocken.
Denn der Bedarf an Leiharbeitern ist zugleich Alarmmelder für die
konjunkturelle Entwicklung. Zeitarbeiter sind die ersten, die gehen
müssen, wenn die Auftragslage schwächelt. Und dafür gibt es zumindest
erste Bel

Eröffnung: Oberhausen wird 11. Standort der MEGA Gruppe in NRW

Als bevölkerungsreichstes Bundesland spielt
Nordrhein-Westfalen in den Planungen der MEGA Gruppe eine zentrale
Rolle. Am 9. August wird dem mit der Eröffnung des Standortes in
Oberhausen Rechnung getragen. Den Anfang des Expansionskurses in der
Region in diesem Jahr machte Bocholt im Münsterland: Dort wurde am
18. Juli ein neuer MEGA Standort eröffnet.

Handwerker brauchen ihr Material meist schnell und unkompliziert,
darum ist ein flächendeckendes Netz von Stan