Schwere Vorwürfe gegen Leyendecker, Ott und Richter – Korr. Name 1. Absatz (Fischler NICHT Fischer)

"Hans Leyendecker, Klaus Ott und Nicolas Richter
haben durch grob unwahre Berichterstattung ihre eigene investigative
Leistung in den Augen der Leser übertrieben und Gerhard Gribkowskys
Verhalten der SZ und der Staatsanwaltschaft gegenüber in
journalistisch unzulässiger, entwürdigender Weise falsch
dargestellt", erklärt der Düsseldorfer Soziologe und Publizist Hersch
Fischler in einem Schreiben an die Jury des Henri-Nannen-Preises, das
dem Journaliste

FAZ plant Paywall

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" plant eine
Paywall für ihre Online-Inhalte. Dies kündigt Geschäftsführer Tobias
Trevisan im Branchenmagazin "Wirtschaftsjournalist" an, der heute
erscheint.

Wann die FAZ die Paywall einführt, stehe aber noch nicht fest: "Es
gibt noch keinen Zeitplan, aber wir beschäftigen uns natürlich
intensiv mit dem Thema und werden den Schritt zu einer Bezahlpflicht
möglichst bald machen", erkl

Schwere Vorwürfe gegen Leyendecker, Ott und Richter

"Hans Leyendecker, Klaus Ott und Nicolas Richter
haben durch grob unwahre Berichterstattung ihre eigene investigative
Leistung in den Augen der Leser übertrieben und Gerhard Gribkowskys
Verhalten der SZ und der Staatsanwaltschaft gegenüber in
journalistisch unzulässiger, entwürdigender Weise falsch
dargestellt", erklärt der Düsseldorfer Soziologe und Publizist Hersch
Fischer in einem Schreiben an die Jury des Henri-Nannen-Preises, das
dem Journaliste

Nüßlein: GWB ist „Grundgesetz“ der deutschen Wirtschaft

Heute findet die 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur
Novellierung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) im
Deutschen Bundestag statt. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische
Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Georg
Nüßlein:

"Die 8. Novellierung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen
stellt die Weichen für Wachstum und Wohlstand am Wirtschaftsstandort
Deutschland neu. Das 1957 eingeführte GWB ist das –Grundg

Besuch auf der Provada

Städte Viersen und Willich: Besuch auf der Messe Provada hat sich gelohnt

Interessante Investorengespräche und neue Kontakte

Weser-Kurier: Kommentar zu Nokia

Es gab Zeiten, da gehörte es fast zum guten Ton,
ein Mobiltelefon von Nokia zu besitzen. Schick waren die, hochwertig
und technisch ganz vorn. Davon ist wenig geblieben. Der einstige
Branchen-Primus taumelt – nicht erst seit gestern, aber gestern wurde
klar, wie ernst es ist. 10.000 Arbeitsplätze weg, ein Verlust in
Milliardenhöhe. Nokia hat den Anschluss verpasst, die Konkurrenten
Samsung und Apple haben die Finnen abgehängt. Das Beispiel Nokia
zeigt, was der öste

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Lehrstellenangebot: „In die Zukunft blicken“

Die Gelegenheit ist günstig, eine Lehrstelle zu
finden, die den eigenen Wünschen entspricht. Dass der Job Spaß macht,
ist das Auswahlkriterium Nummer eins. An Nummer zwei sollte bereits
der Gedanke an die Zukunft stehen: Wird dieser Beruf auch in zehn
oder mehr Jahren noch attraktiv sein? Oder bewege ich mich in einer
Branche, die absehbar auf Talfahrt gehen wird? Eine solche Prognose
ist nicht immer auf den ersten Blick möglich. Allein das Thema
natürliche Ressour

Börsen-Zeitung: Ohne Orientierung, Kommentar zur drastischen Schrumpfkur bei Nokia, von Heidi Rohde.

Zielgenaue Navigationsdienste sollen künftig ein
zentraler Erfolgsbaustein im Produktportfolio von Nokia sein, mit dem
das Unternehmen hofft, sein Glück am Markt zu wenden. Derweil müssen
die Investoren hoffen, dass das Management selbst schnellstens einen
neuen besseren Routenplaner zur Hand nimmt. Denn seit vielen Monaten
sind die Prognosen der Finnen Makulatur, kaum, dass sie ausgesprochen
wurden. Seit Konzernchef Stephen Elop im Februar vergangenen Jahres
die neue Strategi

WAZ: Gewerbeflächennot – die Zukunftsfrage – Kommentar von Frank Meßing

Das Ruhrgebiet leidet nicht nur unter seiner hohen
Arbeitslosigkeit und der immer noch nicht besiegten Strukturschwäche.
Es platzt auch aus allen Nähten. Die Gewerbeflächennot wächst sich zu
einer Zukunftsfrage aus. Nach den Wirtschaftsförderern machen nun
auch alle Kammern der Region in trauter Einheit Druck. Der ist auch
nötig. Denn der Wirtschaft bläst der Wind aus mehreren Richtungen ins
Gericht: Rot-Grün hat in den Koalitionsvertrag geschrieben, da

SRH und Dublin Business School – Fortführung der Kooperationen

SRH und Dublin Business School – Fortführung der Kooperationen

Im Rahmen der Strategie der SRH-Hochschule für Logistik Wirtschaft Hamm die internationale Ausrichtung der Studiengänge der Hochschule durch weitere inter-universitäre Kooperationsmaßnahmen zu verstärken, empfing Prof. Dr. Joachim Opitz, Rektor der SRH-Hochschule Hamm und Dr. Haridass Pälmke, der Leiter des International Office, am 16. Mai 2012 Frau Sinead O’Donovan, die neue European Admission Officer von der Dublin Business School, Irland.