Neue OZ: Kommentar zu Parteien / Umfragen / Grüne

Ab durch die Mitte

Zu dem, der in der Sonne steht, laufen alle hin. So ist das
momentan bei den Grünen, den neuen Wählerfängern. Und vor dem
Hintergrund des aufgeheizten Streits um die
AKW-Laufzeitverlängerungen ist das mit der Sonne, die traditionell
von kernkraftgegnerischen Plakaten lacht, sogar ein bisschen wörtlich
zu nehmen.

Dass die Grünen derzeit wahre Höhenflüge unternehmen können, liegt
aber nicht allein am Parteiprofil. Zwar hab

Neue OZ: Kommentar zu Gesundheit / Reformen

Wo bleibt das Positive?

Diese Gesundheitsreform ist ein Desaster. Selbst bei gutem Willen
lässt sich aus Sicht eines Versicherten kaum Positives finden.
Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge werden entkoppelt. Künftige
Steigerungen liegen beim Bürger allein. Auf die Lohnnebenkosten zu
achten ist ja richtig – die vielerorts fallenden Nettolöhne zu
vergessen aber falsch. Ferner schwächt dies die Gegenseite der
Medizin- und Pharmalobby. Dort standen bisher au

Neue OZ: Kommentar zu Energie / Atom

Röttgens Märchen

Kaum zu glauben: Die Bundesregierung hat allen Ernstes erwogen,
die Endlagerung von Atommüll zu privatisieren. Das ist aus mehreren
Gründen fahrlässig, ja skandalös.

Erstens bleibt es elementare Aufgabe des Staates, für die
Sicherheit der Bürger zu sorgen. Da darf er sich ausgerechnet in
einer Hochsicherheitsfrage nicht einfach davonstehlen und sie
womöglich Profitinteressen unterordnen. Zweitens schrecken die
schlechten

F.A.Z. – Handy-Kündigungen: Lufthansa-Tochter unterliegt vor Gericht

F.A.Z. / F.A.Z. – Handy-Kündigungen: Lufthansa-Tochter unterliegt vor Gericht verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Das Frankfurter Arbeitsgericht hat Klagen von Mitarbeitern der Lufthansa
Catering-Tochter LSG Sky-Chefs, die wegen privater Nutzung von Diensthandys
gekündigt worden waren, stattgegeben. Das hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung
(Rhein-Main-Zeitung) gestern aus der Arbeitnehmervertretung erfah

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Gesundheitsreform

»Die größte aller Torheiten ist, seine
Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei, für Erwerb, für
Beförderung, für Gelehrsamkeit, für Ruhm, geschweige für Wolllust und
flüchtige Genüsse: Vielmehr soll man ihr alles nachsetzen.« Diese
Worte des Philosophen Arthur Schopenhauer, der vor 150 Jahren starb,
besagen auch, dass ein jeder etwas für seine Gesundheit tun muss.
Diese vorbeugenden Leistungen sind vom Patienten zu

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Handwerk

Man muss nicht im Handwerk arbeiten, um das
Ergebnis einer neuen Umfrage in die Liste der guten Meldungen des
Tages aufzunehmen: Wenn die Geschäfte laufen, sind Arbeitsplätze
sicher. Das stabilisiert aus mehreren Gründen die gesamte Region.
Einerseits ist die Umfrage ein guter Hinweis für diejenigen, die
Arbeit suchen oder nicht sicher sind, welche Arbeit sie sich suchen
sollen. Ein Blick auf die Berufe, die das Handwerk bietet, lohnt
sich: Zahntechniker beispielsweis

Rheinische Post: Kommentar: Grüner Höhenflug

Jürgen Trittin – war das nicht der
kommunistische Revoluzzer mit dem ungepflegten Schnauzbart, der uns
aus purer Bosheit das Dosenpfand eingebrockt hat? Und jetzt soll der
Kanzler können? In welchem Land leben wir eigentlich, in dem die
Grünen die Chefsessel nicht mehr nur in Rathäusern, sondern in
Regierungen erobern können und die Wähler sie auf Augenhöhe mit der
SPD sehen? In einem Land, das gestern noch die Grünen in den Orkus
jagen wollte. Nach

Kölner Stadt-Anzeiger: Besuch von Integrations-Kursen soll stärker kontrolliert werden

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung,
Maria Böhmer (CDU), hat die Ausländerämter aufgefordert, den Besuch
von Integrations-Kursen durch Migranten strenger zu kontrollieren.
"Die meisten Ausländerämter informieren nur, fassen aber nicht nach,
ob die Teilnahmeverpflichtung an einem Integrationskurs auch
tatsächlich erfüllt wird", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Donnerstag-Ausgabe). Es würden allenfalls Ermahnu

Das erste Wireshark Systemhaus in Deutschland

Das erste Wireshark Systemhaus in Deutschland geht an start. Qonsis Networks GbR, steckt hinter den Namen Wireshark Systemhaus und spezialisiert sich rein auf Wireshark, und die Lösungen von Cace Technologies, die Sponor des Open Source Tool Wireshark sind. Die spezialisierung ist in Deutschland bis heute einmalig, und erlaubt der Qonsis Networks tiefgründiges Know-How Transfer.