Generikaabsatz steigt stärker als der Umsatz
Generikaabsatz steigt stärker als der Umsatz
Generikaabsatz steigt stärker als der Umsatz
Madison Property AG kündigt IPO und Segmentwechsel in den Entry Standard an
Im Schmidts Tivoli gaben gestern Abend die sechs Finalisten des
Jugend kulturell Förderpreises "Kabarett & Co" der HypoVereinsbank
ihr Bestes. Über 600 begeisterte Gäste feierten die jungen Künstler,
die mit Wortwitz und musikalischer Fingerfertigkeit ihr Talent
präsentierten. Reinhard Stuth, Hamburger Senator für Kultur und
Medien, eröffnete das Kabarett-Event mit einem Grußwort.
Strahlende Gewinner des Finales sind Simon &
Ein Kommentar von Reinhold Michels:
Von der türkischen Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek stammt die
Aussage, solange der Islam die europäische Tradition der Aufklärung
leugne, sei es schwierig, zwischen Islam und Islamismus zu
unterscheiden. Wie die Islamische Republik Iran mit den beiden im
Oktober festgenommenen deutschen Reportern verfährt, ist
haarsträubend anti-aufklärerisch. Hier haben Teheraner Behörden nicht
den Mut, sich im Sinne Kants ihres
Leiharbeit ist für unsere Wirtschaft unverzichtbar.
Betriebe, die auf täglich veränderte Auftragssituationen reagieren
müssen, brauchen sie, um Spitzen abzufangen. Der flexible Einsatz der
Leiharbeiter ist viel wert in kurzlebigen Zeiten wie diesen, in denen
sich Auf- und Abschwung munter abwechseln. Nur: wert geschätzt wird
diese Flexibilität in Deutschland nicht. Während etwa in den
Niederlanden Leiharbeiter teils mehr verdienen als Stammkräfte,
die
Ein Kommentar von Detlev Hüwel:
Das Bonner Rechtsgutachten zur Schulpolitik ist eine schallende
Ohrfeige für die NRW-Regierung. Rot-Grün argumentiert damit, dass es
sich bei der Gemeinschaftsschule lediglich um einen "Schulversuch"
handle, den die "Experimentierklausel" des Schulgesetzes ermögliche.
Dem widerspricht das Gutachten entschieden: Der Regierung gehe es gar
nicht um ein "Experiment", sondern sie wolle einem neuen Schultypus
zu
Ein Prinz geht seinen Weg: Dass William nun nach
Jahren seine langweilige Freundin heiratet, dürfte ihn in den Augen
der Großmutter und vieler anderer Briten endgültig zum
respektabelsten Anwärter auf den Thron machen. Weit vor seinem
Bruder, der schon mal in Nazi-Uniformen auf Partys geht. Aber auch
weit vor seinem Vater, von dem erst gestern zu lesen war, dass er mit
praktisch allem, was unsere moderne Zeit so mit sich bringt, massive
Probleme hat. Etwa Beton.
Di
Ein Kommentar von Eva Quadbeck:
Der Rentenbericht der Bundesregierung enthält eine gute und eine
schlechte Nachricht. Die gute: Das Rentensystem ist ordentlich
finanziert, die Rücklagen sind solide, die Beiträge bleiben stabil.
Die schlechte: In Zukunft werden die Rentner nicht mehr allein von
ihren Bezügen aus der gesetzlichen Versicherung leben können. Die
Rente mit 67 wird dafür sorgen, dass sich dieser Prozess abmildert,
aufzuhalten ist er aber nicht.
Es ist jedes Jahr dasselbe Ritual: Der Rechnungshof
macht einen Kassensturz, liest der Regierung die Leviten, zeigt
milliardenschwere Sparpotenziale auf und stellt Ministerien an den
Pranger, die Geld verschleudern. Dann gibt es einen kurzen Aufschrei,
doch unter dem Strich passiert wenig.
Bei den großen Spar-Vorschlägen ist dies nachvollziehbar. Für den
Rechnungshof ist es leicht, eben den Kahlschlag bei den Subventionen
zu fordern. Für eine Regierung ist es aber e
Den kinderreichsten Vierteln einiger
Ruhrgebietsstädte fehlen die Kinderärzte – was als schwer
aufzulösender Widerspruch erscheint, folgt doch nur einer bitteren
Logik der Gesundheitspolitik. Wer eine Kinderarzt-Praxis in einem
sozialen Brennpunkt mit hohem Migrantenanteil unterhält, führt nicht
nur weitaus seltener einträgliche Privatpatienten in seiner Kartei,
sondern hat in der Regel auch noch einen dramatisch höheren
Behandlungsaufwand.
Famili&au