Grunduebel der Doppelstrukturen bleibt bestehen
Grunduebel der Doppelstrukturen bleibt bestehen
Grunduebel der Doppelstrukturen bleibt bestehen
Länder fordern weitere Verbesserungen im Beschäftigtendatenschutz
Es sagt sich so leicht. Bei ihr stimmt es wirklich.
Renate Künast spielt nicht auf Platz, sondern auf Sieg. Sie will die
nächste Bürgermeisterin von Berlin werden. Seit gestern hat es der
Sozialdemokrat Klaus Wowereit Schwarz auf Weiß: Die Grüne will ihn
aus dem Weg räumen. Das ist das Politikum. Es dürfte das Ende
rot-grüner Kuschelrhetorik sein, jedenfalls bei der SPD. Die Grünen
haben schon früher damit aufgehört.
Noch immer ha
Sie kennen dieses Gefühl? Dunkelheit. Regen.
Baustelle. Dann gibt es gleich Stop and Go – oder eben nur noch
Stop. Es ist der Rhythmus des Reviers in diesem Herbst auf den
Autobahnen.
Muss das sein? Es mag profane Erklärungen geben. Die übliche
herbstliche Verkehrsfülle. Die gute Wirtschaftslage mit ihren vielen
Lkw-Fahrten. Die Bauarbeiter am Mittelstreifen, die dank der
Konjunkturspritzen des Staates hacken und teeren, was der
Steuersäckel hergibt. Ist ja a
Der Wahlkampf um die Macht in Berlin ist eröffnet.
Renate Künast fordert den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit
(SPD) heraus. Nicht mehr und auch nicht weniger. Denn dieses Amt will
sie. Für die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag kommt nur
das Rote Rathaus in Frage. Einen Job als Umweltsenatorin und
Stellvertreterin unter Wowereit wird sie nicht machen. Die
Spitzenpolitikerin der Grünen in Deutschland ist nicht gewillt, in
einer Nebenrolle auf
Es ist eine Inszenierung, wie sie das Land noch
nicht erlebt hat. Seit Monaten wird darüber spekuliert, ob Renate
Künast Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden möchte. Sie
selbst hat das Gerücht nie dementiert, aber so lange gewartet, bis
die Erfolgsaussichten ausgesprochen grün wurden. Während andere
Kandidaten längst in der Gerüchteküche verbrannt wären, ist Künasts
Verzögerungstaktik ein voller Erfolg. Selten hat ein
Daniel Bahr (FDP), parlamentarischer Staatssekretär
im Bundesgesundheitsministerium, kandidiert für den Vorsitz seiner
Partei in Nordrhein-Westfalen. Das berichten die Zeitungen der WAZ
Mediengruppe. Der 34-jährige Bahr bewarb sich gestern in einem
offenen Brief an die Mitglieder seiner Partei um das Amt des
Vorsitzenden. Er bedauere sehr, dass Andreas Pinkwart vom Posten des
Vorsitzenden zurückgetreten sei, so Bahr in seinem Brief. Er
beklagte, dass seine Partei zurze
Die Proteste werden lauter, der Ton rauer.
Überall, wo in Deutschland unterschiedliche Interessen aufeinander
stoßen, scheint schnell blanker Zorn, fast Hass zu entstehen. Alle
Seiten greifen zu radikalen Formulierungen, hören der anderen Seite
nicht zu, sondern beschimpfen sie. Schwarz-Weiß-Denken ist angesagt,
nicht Informieren, Differenzieren und Abwägen. Niemand ist mehr in
der Lage oder bereit, sich in die andere Perspektive zumindest
hineinzuversetzen. Das
Chiquita Brands
International, Inc. veröffentlichte heute die Finanz- und
Betriebsergebnisse für das dritte Quartal 2010. Alle in dieser
Pressemeldung enthaltenen Finanzergebnisse betreffen, sofern nicht
anders angegeben, nur die laufende Geschäftstätigkeit.
Für das dritte Quartal 2010 wies das Unternehmen auf
Vergleichsbasis einen Verlust in Höhe von 7 Mio. USD bzw. (0,14 USD)
je verwässerter Aktie aus. Dem stand ein Verlust in Höhe von 9 Mio.
USD bz
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