Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar zu: Studie zu Arbeitsgerichtsverfahren Berechtigt HUBERTUS GÄRTNER

Die Unabhängigkeit der Justiz ist notwendiger
Bestandteil eines Rechtsstaates. Richter dürfen sich nicht von
sachfremden Erwägungen leiten lassen und müssen stets "ohne Ansehen
der Person" urteilen. Dazu haben sie sich mit ihrem Eid verpflichtet
– und es gibt keinen Grund für die Annahme, dass Richter reihenweise
bewusst gegen diese Prinzipien verstoßen. Wer an der Unabhängigkeit
der Justiz zweifelt, bewegt sich deshalb auf schmalem Grat. Trotz

Eröffnung des von Pelli Clarke Pelli Architects entworfenen Flughafenterminals in Winnipeg

– Mit Foto

– "Umweltfreundlichster Flughafen Kanadas" wird nach LEED
zertifiziert

Das von Pelli Clarke Pelli Architects [http://www.pcparch.com ]
in Zusammenarbeit mit Stantec entworfene umweltfreundlichste
Flughafenterminal Kanadas wird heute am Winnipeg James Armstrong
Richardson International Airport [http://www.waa.ca ] eröffnet. Als
Inspirationsquelle dienten den Architekten dabei die Weiten der
Prärie und der

WAZ: Der richtige Ansatz – Kommentar von Stefan Schulte

Das hätte was: Ausgerechnet die konservativ-liberale
Koalition schickt sich an, einen bundesweiten Mindestlohn
einzuführen. Dabei macht der CDU-Sozialflügel vieles richtig, etwa
die Einbeziehung der Tarifpartner. Dürfte der Bundestag über den
Mindestlohn entscheiden, gäbe es keinen Wahlkampf mehr ohne
Überbietungs-Wettlauf um den höchsten Mindestlohn. Dann würde er
wirklich Jobs in Massen kosten. Eine Untergrenze um die acht Euro
hätte auf

Westdeutsche Zeitung: Luftverkehrssteuer = von Roland Busch

Über den Wolken ist nicht nur die Freiheit
grenzenlos, wie es einst Reinhard Mey besungen hat. Über den Wolken
ist auch die Sicht frei, ungetrübt von Steuer-Sumpf und
Subventions-Nebel. Und freie Sicht ist notwendig, wenn man die
Debatte um öffentliche Gelder im Luftverkehr verstehen will.

Eines vorweg: Wenn das Land ankündigt, alle Subventionen für die
Flughäfen in NRW zu streichen, ist dies richtig und zu begrüßen. Wenn
dies der eine oder

HAMBURGER ABENDBLATT: Hamburger Abendblatt zur Senkung des Solidaritätsbeitrags

Ein Kommentar von Christoph Rind

Jeder mag selbst entscheiden, ob er das Gefühl hat, genug Steuern
und Abgaben an den Staat zu zahlen. Aber eines ist gewiss: Unser
Steuersystem ist darauf angelegt, von jeder neuen Gehalts- oder
Lohnerhöhung mehr abzuziehen, als dies zuvor der Fall war. Diese
sogenannte kalte Progression trifft insbesondere die leistungsstarke
Mittelschicht, also genau jene Bevölkerungsgruppe, die durch ihr
Wahlverhalten in erheblichem Maße daran mi

Wirtschaftskammer und AUVA unterstützen Workshop zur Vermeidung von Stress am Arbeitsplatz!

Wirtschaftskammer und AUVA unterstützen Workshop zur Vermeidung von Stress am Arbeitsplatz!

Laakirchen: Das Thema Zeit ist in aller Munde und die Berichteüber Zeitmangel und dadurch hervorgerufenen Dauerstress häufen sich. Dabei bietet die Wirtschaft so viele Möglichkeiten wie noch nie: Viele haben die Freiheit ihre Zeit flexibel einzuteilen, Internet und Handys bieten ungeahnte Möglichkeiten und länderübergreifende Geschäfte sind kein Problem mehr.

Ostsee-Zeitung: Kommentar zur Fehlbuchung von 555 Milliarden bei der HRE

In Griechenland, hieß es, gehe alles drunter und
drüber. Sie wüssten dort nicht, wer Steuern zahlt und warum nur so
wenig. Längst Verstorbenen würde man verlässlich die Rente
überweisen, und Buchhaltung sei ohnehin etwas, für das es keine
griechische Vokabel gibt. Das mag ja alles richtig und mit Recht zu
beklagen sein, aber wer auf einmal 55 Milliarden Euro in seinen
Büchern entdeckt, nur so, weil etwas falsch verbucht wurde, der
sollte sich

Ostsee-Zeitung: Kommentar zu Merkel und Mindestlohn

Die Neuorientierung beim Mindestlohn folgt der
Erkenntnis, dass die CDU ins Abseits geraten ist. Selbst viele
Unternehmen halten den Konkurrenzkampf über vom Steuerzahler
abgefedertes Lohndumping für ein Ärgernis. Die Volkspartei CDU
vollzieht nun nach, was in der Mitte des Volkes längst Mehrheitswille
ist. So, wie sie es zuvor in der Familienpolitik, bei der Atomkraft,
der Wehrpflicht oder der Transaktionssteuer getan hat, mit der die
Spekulanten zur Kasse gebeten werd

Mindener Tageblatt: Thema: Weltbevölkerung wächst rasant / Sieben Milliarden

Irgendwo auf der Welt ist gestern Erdenbürger
Nummer 7 000 000 000 geboren worden. Vielleicht aber auch schon etwas
eher. So genau weiß man es dann doch wieder nicht, denn leider hat –
unter anderem – das Standesamtswesen nicht überall auf der Welt
Schritt mit der stürmischen Bevölkerungsentwicklung gehalten. Fakt
ist: Der Mensch breitet sich, wenn auch mit unterschiedlicher
Dynamik, weiter rasant aus. Rundherum auf dem grünen Planeten zurzeit
im Jahr etwa um