Die Tommy Hilfiger Group, die sich im vollständigen Besitz der
Phillips-Van Heusen Corporation [NYSE: PVH] befindet, gab heute den
Abschluss eines Vertrags bekannt, nach dem ihr europäischer
Geschäftszweig für Massbekleidung in Zukunft unternehmensintern
geführt wird. Der Vertrag wird zur Frühjahrssaison 2013 gültig.
Tommy Hilfigers Massbekleidung wurde im Oktober 1998 unter einem
Lizenzabkommen mit der Holy Fashion Group auf dem europäischen Markt
Außerdem: Die Strecke bis zur Wahl in zwei Jahren
ist noch lang, und niemand weiß, ob Steinbrück nicht zu früh die
Puste ausgeht. Nicht umsonst gilt es als ungeschriebene Regel, dass
diejenigen, deren Namen zuerst genannt werden, auch als erste auf der
Strecke bleiben. Im Moment jedoch kann der SPD kaum etwas besseres
als Steinbrück passieren. Ihm werden nicht nur Wirtschaftskompetenz
und Führungsstärke zugeschrieben, er hat auch noch einen weiteren
ent
Die private Altervorsorge der Bundesbürger ist einem Zeitungsbericht nach stärker bedroht als angenommen. Sämtliche Lebensversicherer seien demnach stark bei Banken engagiert. Einzelne Gesellschaften hätten sogar 40 Prozent der Kundengelder in Bankanleihen gesteckt. Das ergab eine Stichprobe der "Welt" unter den 40 größten Branchenunternehmen. Zu den größten Bankengläubigern gehören die Debeka sowie die LVM. Auch das Engagement in den
Die "K-Frage" der SPD ist mithin nicht beantwortet.
Muss sie auch nicht. Ob die Kandidatendebatte "gut" für die SPD ist,
wie Gabriel behauptete, sei dahin gestellt. Schaden wird sie ihr
nicht. Der mediale Auftrieb um Steinbrück wird abebben, die beiden
anderen bleiben im Gespräch, Abnutzungserscheinungen sind für keinen
der drei zu befürchten. Wenn Schwarz-Gelb weiter macht wie bisher,
bleibt die Lage für die SPD so oder so wie sie ist: g&
Nach dem Rücktritt des 43-jährigen Schimek bleiben
viele drängende Fragen offen. Offenbar war zahlreichen Politikern im
Saalekreis bekannt, dass Schimek auf gleich mehreren Hochzeiten
tanzte. Aber warum wurde niemand von ihnen stutzig? Wie kann man eine
der wichtigsten Behörden im Süden des Landes führen und nebenbei noch
Chef anderer Firmen sein? Das ist eigentlich undenkbar. Im
Saalekreis ging das aber jahrelang gut. Mit dem Rückzug Schimeks aus
seinem
Wikileaks-Gründer Julian Assange war mit einem
hehren Ziel angetreten. Geheimnisse sollten nicht länger geheim
bleiben, jedermann sollte im Internet nachlesen können, was
Firmenlenker, Staatschefs und Geheimdienstler lieber in der Schublade
verschwinden lassen wollten. Doch fünf Jahre nach ihrer Gründung ist
die Enthüllungs-Plattform am Ende, finanziell und moralisch. Weil sie
ihren eigenen hohen Ansprüchen nicht mehr gerecht wurde.
Artikelverzeichnisse gibt es mittlerweile mehr als genug im World Wide Web, aber unser Artikelverzeichnis ist etwas anders.
Beziehungsweise bei unserem Verzeichnis handelt es sich um ein Artikelverzeichnis mit Features. Der Begriff „Social“ wird im Zusammenhang mit sehr vielen Elementen genannt. Aber was genau bedeutet Social eigentlich?
Eine genaue Definition existiert nicht wirklich, aber im Internet gibt es einige Definitionen die sich untereinander aber wieder unterscheiden.
Es sind bemerkenswerte Signale, die von dem kleinen
nordafrikanischen Land ausgehen. Während die Libyer am Wochenende die
vollständige Befreiung feierten, ging das "Mutterland des arabischen
Frühlings" wählen. Die ersten freien Wahlen in der Geschichte
Tunesiens hatten eine so hohe Beteiligung, dass das genaue Ergebnis
noch nicht feststeht. Die Freiheit, eine echte Wahl zu haben, ist
etwas Großartiges, auch wenn das Ergebnis nicht alle zufrieden
stellt.
Und nun das Ganze noch mal von vorn: Morgen wird der
Bundestag also erneut über den Euro-Rettungsschirm abstimmen. Die
Opposition hat sich durchgesetzt gegen die Koalition, die eine
Beratung im Haushaltsausschuss für ausreichend hielt. Lohnt der
Aufwand?
Zunächst: Seit der ersten Rettungsschirm-Abstimmung im Parlament
vor vier Wochen ist es noch schwieriger geworden, die komplexe
Materie zu durchdringen. Denn diesmal geht es auch um jenen ominösen
Hebel-Trick, der a
Griechenland wird nach Einschätzung von Herbert Stepic, Vorstandschef der österreichischen Raiffeisen Bank International (RBI), um einen harten Schuldenschnitt nicht mehr herumkommen. Auch ein freiwilliger Schuldenverzicht der Gläubiger reiche nicht aus, sagte der einflussreiche Banker dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe): "Ein Haircut von rund 50 Prozent könnte den Griechen den Spielraum geben, um Reformen umzusetzen, ohne sich zu Grunde sparen zu müssen.