Japans Zentralbankern steht eine arbeitsreiche
Woche bevor. Neben ihrer regulären geldpolitischen Sitzung werden die
Währungshüter am Donnerstag auch ihren von Marktteilnehmern viel
beachteten halbjährlichen Ausblick auf die japanische Wirtschaft
vorstellen. Wie immer die bisherige Planung der Bank of Japan (BoJ)
gewesen sein mag, das Rekordhoch, das der japanische Yen vor dem
Wochenende markiert hat, zwingt zu einer Neubewertung der Lage und zu
raschen Entscheidungen.
Die Managementsoftware SIHOT bietet einen Channel Manager mit 24 angeschlossenen Buchungskanälen an. Das neue Modul der SIHOT Produktfamilie arbeitet mit den umsatzstärksten Portalen zusammen.
Angela Merkel sucht jetzt doch den
innenpolitischen Showdown im Bundestag, den die Koalition am Freitag
mit der Ablehnung eines entsprechenden Antrags der Grünen eigentlich
verhindern wollte. Nun wird also das gesamte Parlament über die
Ausgestaltung des Euro-Rettungsschirms EFSF mit einem Hebel abstimmen
und nicht nur der Haushaltsausschuss. Das zeigt: Nach dem Gespräch
mit den Partei- und Fraktionsvorsitzenden im Kanzleramt will sich
Merkel die größtmöglich
Helmut Schmidt will Peer Steinbrück als Kanzlerkandidaten. Na und,
fragen sich einige in der SPD. Die politische Willensbildung in dem
komplizierten Apparat Sozialdemokratie funktioniert nicht nach dem
Muster öffentliche Zuneigung plus mediale Offensive. Wenn sich die
Parteilinke partout weigert, ihren ewigen Widerpart zu unterstützen,
wird es den Kanzlerkandidaten Steinbrück nicht geben. Auch bei den
Grünen sind die Erinn
Der Nachgeschmack ist bitter. Da rettet die Nato
die Rebellen im libyschen Misrata in letzter Minute vor einem
Massaker, bombt ihnen anschließend den Weg frei nach Tripolis für den
Sturz des Despoten und dann diese ernüchternde Nachricht: Das neue
Regime erhebt das islamische Gesetz, die Scharia, zur Grundlage des
gesamten Rechts im neuen Libyen. Und damit alle es verstehen, erklärt
Mustafa Abdul Dschalil, der Vorsitzende des Übergangsrates, dass
alle anderen Geset
Die demokratische Wahl in Tunesien überrascht allenfalls in der
Höhe des Sieges der Islamisten. Es mag ein Schock für westliche
Beobachter sein, dass sich die Religiösen so fest verankern konnten.
Doch auch in den übrigen Staaten Nordafrikas, die auf die
Errungenschaften des Arabischen Frühlings gehofft hatten, sind die
Islamisten auf dem Vormarsch. Wer wie in Libyen schon die Einführung
des islamischen Rechts der
Die Gewerkschaft Verdi hat am Montag angeboten,
alle sicherheitsrelevanten Wartungsarbeiten in den Werkstätten mit
einem Notdienst abzudecken – und hat die Personalzahl im Laufe des
Nachmittags sogar aufgestockt. Vom SSB-Vorstand kam indes nur das
Signal: Alle oder keine. Die SSB haben damit die Pendler, die älteren
Menschen, die Schüler bewusst alleine gelassen – und ungeschickt die
Rolle des Buhmanns übernommen. Jetzt hat das Unternehmen den
Schwarzen Peter und damit
Die durch den Atomausstieg gebeutelten Energiekonzerne Eon und RWE dürfen sich über eine Entlastung freuen. Eon hat nach Informationen des "Handelsblatts" (Dienstagsausgabe) vorläufig 96 Millionen Euro zurück bekommen, die der Versorger wegen der neuen Brennelementesteuer bezahlen musste. Beim Konkurrenten RWE seien es 74 Millionen Euro. Vor kurzem hatte zunächst das Finanzgericht Hamburg einem Eilantrag von Eon gegen die Zahlung stattgegeben, wenig später
Ägypten und Israel haben sich Medienberichten zufolge auf einen Austausch von Gefangenen geeinigt. Das berichtete am Montagabend das ägyptische Staatsfernsehen. Demnach solle ein mutmaßlicher israelisch-amerikanischer Spion freigelassen werden, der derzeit in Kairo in Haft sitzt. Im Gegenzug solle Israel 25 ägyptische Gefangene freilassen, darunter drei Kinder. In anderen Berichten war von 19 freizulassenden Gefangenen auf israelischer Seite die Rede. Bei dem mutmaßlic