Bonn, 12. Oktober 2012 – Der ehemalige
Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) ist über den
Friedensnobelpreis für die Europäische Union höchst erfreut. "Das ist
eine glückliche Entscheidung und auch wirklich eine verdiente
Entscheidung", sagte er in der PHOENIX-Sendung DER TAG. "Europa hat
sich auf den Weg des Friedens begeben und hier wird diese
friedensstiftende Funktion der Europäischen Einigung anerkannt.
Friedensstiftung f&u
Freude, schöner Götterfunken: Jetzt sind wir alle
Friedensnobelpreisträger. Denn wen sollen die Osloer Preisrichter nun
anrufen, um ihm die große Ehre mitzuteilen? Den
EU-Kommissionspräsidenten? Den Ratspräsidenten? Den Präsidenten des
Europaparlaments? Vielleicht die EU-Außenbeauftragte? Oder sollen die
Norweger mal nach Zypern durchläuten, das derzeit den Vorsitz im Rat
der Europäischen Union hat? Allein das deutet di
Dieser Preis war überfällig. Die Europäische Union
hat ihn lange verdient. Ein Kontinent, dessen – auch heute noch
häufig genug – im Streit liegende Völker ihre
Meinungsverschiedenheiten und Machtspiele seit Menschengedenken
regelmäßig mit allen Mitteln der jeweiligen Kriegs"kunst" auszutragen
pflegten, hält seit bald sieben Jahrzehnten Frieden. Er exportiert
ihn sogar. Mehr noch: Der Kontinent hat sich gemeinsamen Werten
verpflichtet, set
Die Verleihung dieses Preises ist natürlich ein
Signal an die 500 Millionen Menschen in der Europäischen Union, die
in diesen Krisenzeiten allzu leicht verdrängen, wofür Europa steht.
Für den Frieden, aber auch für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit,
Wohlstand, offene Grenzen; all das, was wir für selbstverständlich
erachten, was auf der Welt aber immer noch Leuchtturmcharakter hat.
Europa hat sich nicht von ungefähr zu einer Festung entwickelt, an
Die Drohung, per Drohne jedes beliebige
Ziel im benachbarten Israel angreifen zu können, soll der Regierung
in Jerusalem wieder einmal klar machen, dass es sich im Zangengriff
arabischer Mächte befindet. Und dass das Land unberechenbaren
Zerstörungen entgegensehen würde, wenn es die Atomforschungsanlagen
des Irans angreifen würde. Der Fakt, dass die Drohne im Iran
entwickelt und im Libanon zusammengebaut wurde, macht deutlich, dass
Teheran nach seinen verbalen Dro
Angesichts der augenblicklichen Verfassung
der EU ist die Entscheidung des Nobel-Komitees nicht nur als
Würdigung einer historischen Leistung zu verstehen, sondern zugleich
von höchster Aktualität. Die Entscheidung kommt vielleicht
überraschend, sie lässt sich aber gut vertreten. Denn selbst, wer
sich mit Grausen wendet, möge doch kurz überlegen, was passierte,
wenn die EU auseinanderfiele. Es würde, man möchte lieber nicht
darauf wetten, polit
DGAP-News: EYEMAXX Real Estate AG / Schlagwort(e): Sonstiges
EYEMAXX Real Estate AG: Weitere Investoren beteiligen sich am
Unternehmen
12.10.2012 / 18:13
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Aschaffenburg, den 12. Oktober 2012 – Die EYEMAXX Real Estate AG
(DE000A0V9L94) hat ihre Investorenbasis erweitert. Durch die Umplatzierung
eines Aktienpaketes von insgesamt 75.000 Stückaktien aus dem Besitz des CEO
und Unternehmensgründers, Dr. Michael Müll
"Vergangene Woche ist in Strassburg die Demokratie
untergegangen", schreibt der aserbaidschanische Abgeordnete Elkhan
Suleymanov in seinem Brief an die Parlamentarische Versammlung des
Europarates (PACE), in dem er seiner Sorge um falsche Einschätzungen
sowie Erpressung und Drohung zur Verabschiedung des Berichts des
deutschen Berichterstatters Christopher Strässer über die "Definition
politischer Häftlinge" Ausdruck verleiht. Die entscheidende
Abstimm
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