Bei dieser Parlamentswahl haben die Georgier über
die politische Zukunft ihres Präsidenten Michail Saakaschwili
abgestimmt. Eigentlich hatte Saakaschwili vorgehabt, nach dem Vorbild
Wladimir Putins vom Sessel des Präsidenten in den des Regierungschefs
zu wechseln. Bei der Präsidentenwahl 2013 hätte er nicht mehr
antreten dürfen. Das Wahlergebnis macht Saakaschwili einen Strich
durch die Rechnung. Alles spricht für einen Sieg der Opposition. Und
so widerspr
Es gab eine Zeit, in der hat sich niemand darüber Gedanken
gemacht, dass die Ressourcen einmal knapp werden könnten. Viel zu
lange hat sich die deutsche Industrie nur auf ihre Kernkompetenz
konzentriert: die Weiterverarbeitung von Rohstoffen. Sie hat das Land
zum Exportweltmeister gemacht. Der harte Wettbewerb um die
Materialien kam für viele überraschend. Diese fatale Fehleinschätzung
rächt sich nun.
Es ist ein alarmierendes Ergebnis der Stresstests: Fast alle
Atomkraftwerke in der EU weisen Sicherheitsmängel auf. Auch deutsche
Anlagen machen da keine Ausnahme. Wer nun schnelles Handeln erwartet,
sieht sich bitter enttäuscht.
Stattdessen schiebt die EU-Kommission die Veröffentlichung der
längst fertiggestellten Mängelliste hinaus – als ginge es nicht um
Atomkraftwerke, sondern um die Stilllegung von Agrarflächen oder den
Krümmun
Es ist die Wahl nach der Wahl: Für Amtsinhaber Saakaschwili und
Herausforderer und Milliardär Iwanischwili muss es nach dem Urnengang
um die Frage gehen, für welchen Weg sie sich entscheiden wollen: für
den demokratischen Prozess einer Regierungsbildung oder den Kampf um
den Wahlsieg auf der Straße. Fest steht, dass das zarte Pflänzchen
Demokratie in der Kaukasusrepublik gefährdeter denn je scheint.
Europas Atomkraftwerke sind nicht
hundertprozentig sicher. Wen diese Nachricht überrascht, der hat
entweder erfolgreich Fakten ignoriert oder sich diese Art der
Stromerzeugung schöngeredet. Eine Atomanlage kann – ebenso wie ein
Kohle- oder ein Gaskraftwerk – niemals komplett sicher sein. Die
Frage muss daher lauten: Welche Schlüsse ziehen wir daraus? Die
EU-Kommission hat europaweite Stresstests angestoßen. Die mögen zwar
unzulänglich sein, aber sie sind bes
Die aktuelle Gemengelage in der Diskussion um
die endgültige Fertigstellung des Lückenschlusses der A 33 ist ein
Abbild einer gut vier Jahrzehnte dauernden quälenden Diskussion, die
die Region Ostwestfalen-Lippe auf unterschiedlichen Ebenen bewegt und
teilweise auch zerrissen hat. In Politik, Wirtschaft und Bevölkerung
hat sich eine breite Mehrheit für die Realisierung des letzten
Bauabschnittes im Raum Halle/Borgholzhausen ausgesprochen. Doch noch
immer bleiben Fr
Gegen ehrgeizige Zielsetzungen ist nichts
einzuwenden, gegen Luftschlösser schon. Elektroautos werden bei
weitem nicht so schnell die Straßen des Landes erobern, wie es die
Bundesregierung gerne weismachen möchte. Gerade einmal 4.500 mit
Strom betriebene Fahrzeuge rollen durch das Land. Die meisten davon
gehören auch noch zu Versuchsflotten, mit denen die Autohersteller
die Praxistauglichkeit der E-Mobile testen. Bis Ende des Jahrzehnts
wird die Zahl kaum die erhoffte
DGAP-News: Online Marketing Solutions AG / Schlagwort(e): Börsengang
Online Marketing Solutions AG: Listing an der Börse in Düsseldorf
01.10.2012 / 21:37
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Eschborn, im Oktober 2012: Die Online Marketing Solutions AG wurde an der
Börse in Düsseldorf gelistet. Der 26.09.2012 ist der erste Handelstag der
Aktie im Primärmarktsegment. Mit den Erfahrungen ausüber 10.000
Kundenprojekten im KMU-Ber
Einen einfachen Posten tritt Frank Mastiaux als
neuer EnBW-Chef nicht an, obwohl er den Energiekonzern nicht als
Sanierungsfall bezeichnen möchte. Lieber hat er gestern den Begriff
"Neuentwicklungsfall" geprägt, der eines verdeutlicht: Die EnBW kann
so wie bislang nicht mehr agieren. Konsequenz Nummer eins: Mastiaux
will den Kunden in den Mittelpunkt seiner Strategie stellen.
Konsequenz Nummer zwei: Auch der Neue wird, wenn er von mehr
Effizienz spricht, Einschnitte be
Während Experten wie Ferdinand Dudenhöffer das
Elektroauto schon kurz vor dem Scheitern sehen, gibt sich
Bundeskanzlerin Angela Merkel wieder einmal erfrischend bodenständig.
"Wir sind zurzeit dabei, den Garten ordentlich umzugraben und zu
säen", antwortet die studierte Physikerin auf Fragen, ob die Zukunft
der E-Autos nicht schon abgelaufen sei oder ob ohne Prämien zum Kauf
der teuren Wagen überhaupt ein Markt entstehe.