Es gibt kein Unternehmen im Oberhaus der deutschen
Wirtschaft, das sich in ähnlich misslicher Lage befindet wie
Thyssen-Krupp. Zwölf Milliarden Euro haben die Stahlwerke in den USA
und den brasilianischen Mangroven-Sümpfen bisher gekostet. Das ist
ein Drittel mehr, als das Unternehmen heute an der Börse wert ist. Je
nach Verkaufserlös für die Werke kann das Debakel zu einer
beispiellosen Wertevernichtung von fünf bis zehn Milliarden Euro
führen. Dass
Dass ein Gerichtsurteil das Leid der Opfer nicht
wieder gutmachen kann, muss allen klar sein. Klar ist zudem, dass es
in diesem Prozess ausschließlich um die persönliche Schuld des
Angeklagten ging. Gefühlt bleibt aber auch der Eindruck, dass die
Deutsche Bahn zu schnell aus dem Schneider war. Sie kam nie bis auf
die Anklagebank, Ermittlungen wurden eingestellt. Sicherungstechnik,
die den Unfall verhindert hätte, war auf Strecken wie in Hordorf mit
maximal erlaubtem
Obwohl elf Zwölftel des Jahres bereits
verstrichen sind, hat die rot-grüne Mehrheit erst jetzt den Haushalt
für 2012 beschlossen. Er ist damit kaum mehr als Makulatur. Dies
liegt zwar auch an der Neuwahl im Mai, aber nicht nur. Die
NRW-Regierung hätte den Entwurf noch vor der Sommerpause in den
Landtag einbringen können. Dann wäre die abschließende dritte Lesung
deutlich eher möglich gewesen. Allerdings hätte sich nichts an dem
Abstimmungsverh
Die Krankenkassen erinnern gerade an Dagobert
Duck: Sie könnten im Geld baden. Doch die Milliarden-Überschüsse
werden in den nächsten Jahren schnell schrumpfen. Der
Gesundheitsfonds wird vom Finanzminister angezapft und erhält durch
die Abschaffung der Praxisgebühr künftig Jahr für Jahr zwei
Milliarden Euro weniger an Einnahmen. Den Krankenkassen geht es
derzeit so gut, weil die vielen kostendämpfenden Maßnahmen der
vergangen Jahre – beis
Schon wieder ein Hilfspaket für Athen, wieder soll
der Bundestag unter größtem Zeitdruck entscheiden. Zwei Tage wollte
die Regierung dem Parlament zur Prüfung und Debatte geben, drei Tage
werden es jetzt sein, immer noch wenig. Die Eile hat wohl auch mit
dem Wunsch der Regierung zu tun, die Sache vor dem CDU-Parteitag
nächste Woche hinter sich zu bringen. Der Ärger im Parlament ist
verständlich. Nur: Als Begründung für eine Ablehnung der Hilfen
Da hatte das Arbeitsministerium in den Entwurf
seines Armutsbericht die fast banale Feststellung geschrieben, die
Privatvermögen in Deutschland seien sehr ungleich verteilt und das
Gerechtigkeitsempfinden vieler Menschen verletzt. Wer wollte das
eigentlich ernsthaft bestreiten? Im Zweifel der FDP-Chef und
Wirtschaftsminister Philipp Rösler, der schon im September, als der
Entwurf bekannt wurde, missvergnügt reagierte. Und zwischen den
Zeilen die Forderung nach einer Verm&o
DGAP-News: IBS AG excellence, collaboration, manufacturing /
Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
IBS AG excellence, collaboration, manufacturing: IBS AG gibt erste
Zahlen des Rumpfgeschäftsjahres 2012 bekannt
28.11.2012 / 19:27
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IBS AG gibt erste Zahlen des Rumpfgeschäftsjahres 2012 bekannt
– Konzernumsatz im 9-Monatszeitraum beträgt 18,4 Mio. Euro
– Konzernergebnis durch einmalige Sondereffekte bel
Der nichtfliegende Steuerzahler hat nicht die
Pflicht, ihre Regional-Airports samt Billiglinien zu subventionieren.
Nichts anderes wäre die Abschaffung der Öko-Steuer für Flüge, wie die
Länder es jetzt im Bundesrat fordern. Die Argumente gegen die
Ticketsteuer sind ausgesprochen dünn: Man sorgt sich um die
Passagierzahlen deutscher Airlines und spricht der Steuer zugleich
die Lenkungswirkung ab. Beides aber geht nicht gleichzeitig.
Der Geschäftsführer der Spiegel-Gruppe, Ove Saffe, kündigt einen Sparkurs für sein Unternehmen an. "Wir müssen sparen und die Kostenstrukturen so gestalten, dass die Spiegel-Gruppe trotz rückläufiger Umsätze solide Ergebnisse erwirtschaftet", sagte Saffe der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Dabei schließt Saffe auch einen Stellenabbau nicht aus. Der Personalaufwand müsse reduziert werden, sagte er. Die Gruppe
Alles, um die Stromversorgung vor dem
Zusammenbruch zu bewahren. Auch das kostet. Und geht zulasten der
Stromkunden etwa in Brandenburg – weil zwar die Ökostrom-Einspeisung,
nicht aber der Netzausbau bundesweit umgelegt wird. Bisher heißt
Energiewende nur: Atomkraftwerke werden abgeschaltet und die
Ökostromerzeugung kann ohne jedes Limit steigen. Weshalb die Probleme
ohne Limit steigen. Und die Verbraucherpreise ohne Limit steigen. Der
Bundesumweltminister hat sich bisher nur