Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Weltwirtschaftsforum in Davos Ohne Geld geht es nicht HANNES KOCH, BERLIN

Verschleuderte Zeit, verschwendetes Geld? Das
mag man denken, wenn auch dieses Jahr wieder tausende Reiche und
Mächtige im Schweizer Skiort Davos zusammenkommen – von Mittwoch bis
Sonntag bewacht von einer millionenteuren Armada aus Polizei und
Militär. Aber trotz allen vielleicht überflüssigen Geredes hat das
Weltwirtschaftsforum 2012 doch eine besondere Bedeutung. Schon vor
Beginn des Treffens zeichnet sich eine Art globaler politischer
Konsens darüber ab, wie d

Neue Presse Hannover: Schlecker – neues Konzept nötig Ein Kommentar von Christian Lomoth

Der offizielle Weg ist beschritten, die Sanierung
bei Schlecker kann beginnen. Und dafür bietet die sogenannte
Planinsolvenz attraktive Möglichkeiten. Die nutzte schon Karstadt,
und auch Sinn-Leffers ging diesen Weg. Vor allem Mietverträge, die
viel Geld kosten, können leichter gekündigt werden, auch von
Mitarbeitern kann sich das Unternehmen schneller trennen. Bei den
Kaufhaus-Ketten klappte das, sowohl Karstadt und Sinn-Leffers fanden
neue Eigentümer. Bei Sc

Partner von ITsax.de im Profil: Hochschule für Telekommunikation Leipzig

Partner von ITsax.de im Profil: Hochschule für Telekommunikation Leipzig

Einmal pro Woche stellen wir hier einen interessanten Partner oder Förderer aus unserer Community ITsax.de vor. In dieser Woche steht die Hochschule für Telekommunikation Leipzig mit dem Standort in Leipzig im Fokus. Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig ist seit dem 18.05.2010 Mitglied der Community www.ITsax.de.

Börsen-Zeitung: Stumpfes Schwert, Kommentar zum von der Europäischen Union gegen den Iran verhängten Ölembargo, von Dieter Kuckelkorn.

Nun also hat die Europäische Union das bereits
seit längerem diskutierte Ölembargo gegen den Iran verhängt. Damit
hat sich die EU über Bedenken des stark von iranischen Lieferungen
abhängigen Griechenland hinweggesetzt. Der britische Außenminister
William Hague hat zwar von einem "beispiellosen Sanktionspaket"
gesprochen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass der Druck,
der mit den Maßnahmen auf den Iran und dessen Atomprogramm au

Berliner Zeitung: Kommentar zur Beobachtung der Likspartei durch den Verfassungsschutz

Wir haben in den vergangenen Monaten erfahren
müssen, wie wenig der Verfassungsschutz die terroristische rechte
Szene im Land kennt. Oder wie wenig er mit seinem Wissen anzufangen
weiß. Die Beobachtung der Bundestagsabgeordneten der Linken ist die
andere Seite derselben Medaille. Wenn der Dienst sich nicht
reformiert, in den Köpfen der Mitarbeiter und in seinen Strukturen,
wird er nicht erkennen können, woher unserer Verfassung Gefahr droht.

Pressekontakt:
Berliner

Ostsee-Zeitung: Linken-Politiker Bockhahn: Verfassungsschutz verfolgt politische Absicht/ Parlamentarier sollen Geheimdienste kontrollieren und nicht umgekehrt.

Rostock. Der Linken-Politiker Steffen Bockhahn hat
schwere Vorwürfe an die Adresse des Bundesamtes für Verfassungsschutz
erhoben. Die Beobachtung von Mitgliedern seiner Fraktion durch den
Inlandsgeheimdienst folge der politischen Absicht, die
Glaubwürdigkeit der Fraktion in Zweifel zu ziehen, sagte der
Bundestagsabgeordnete der Ostsee-Zeitung (Dienstag). Bockhahn, der
auch Mitglied im Vertrauensgremium des Bundestages ist, sieht keine
Berechtigung für eine Beobachtung. E

Ostsee-Zeitung: Kommentar zur Beobachtung der Linken durch den Verfassungsschutz

Es scheint sich eine ungute Praxis einfach so
durchgesetzt zu haben: Je wirkungsloser die Warnung vor der
Linkspartei wurde, umso umfangreicher geriet die Liste der zu
beobachtenden Politiker. Je pragmatischer die Linken-Funktionäre
waren, umso mehr schauten ihnen Verfassungsschützer auf die Finger.
Das bauschte sich offenbar bis zu einer Form der politischen Nötigung
auf: Rund ein Drittel der Parlamentarier rückte ins Blickfeld der
Schlapphüte. So viel planmä

Ostsee-Zeitung: Kommentar zumÖl-Embargo

Kein Öl mehr aus dem Iran! Das Embargo – verhängt
mit dem Ziel, das iranische Atomprogramm zu stoppen – könnte sich für
die EU zum Bumerang entwickeln. Ohnehin haben Ölsanktionen fast nie
ihre politischen Ziele erreicht. Sie wurden meist umgangen. Weder
Saddam Hussein noch Muhammar el Gaddafi konnten durch ein Öl-Embargo
gestürzt werden. Zudem wurde es der EU zu einem ungünstigen Zeitpunkt
aufgedrängt. Schon jetzt produzieren die meisten Opec-Staa