Zeitung: Bundesbank hat zwölf Jahre lang Gold verliehen

Die Deutsche Bundesbank hat sich erstmals detailliert zum umstrittenen Verleih von Goldreserven geäußert: Demnach waren über einen Zeitraum von zwölf Jahren Teile des deutschen Goldbestandes verliehen. "Neben der Lagerung von physischem Gold und dem jährlichen Verkauf kleinerer Goldmengen im Rahmen des Goldmünzprogrammes des Bundesministeriums der Finanzen betrieb die Bundesbank zwischen 1996 und 2008 auch Goldleihgeschäfte", schreibt Vorstandsmitgli

Ägypten: Hunderte demonstrieren auf dem Tahrir-Platz gegen Mursi

In der ägyptischen Hauptstadt Kairo haben in der Nacht Hunderte Demonstranten auf dem zentralen Tahrir-Platz ihre Proteste gegen die Machtausweitung von Präsident Mohammed Mursi fortgesetzt. Die Polizei ging Augenzeugenberichten zufolge mit Tränengas gegen die Demonstranten vor, am Samstagmorgen waren nur noch wenige Protestierende und einige Zelte geblieben. Bereits am Freitag hatten in Ägypten in mehreren Städten Büros der Muslimbruderschaft gebrannt. Demonstrante

Merkel würdigt Bedeutung der Medien für demokratische Willensbildung

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bedeutung der Medien für die demokratische Willensbildung gewürdigt. Das Thema Pressefreiheit stehe in Dialogen mit anderen Staaten "immer wieder auf der Tagesordnung", erklärte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Die Kanzlerin hob zudem hervor, sie wünsche sich für die Printmedien trotz zunehmender Internetangebote eine gute Zukunft. Anlass ist die Verleihung des Deutschen Sozialpreises am komme

Domain-Wahl bei Firmengründung

Domain-Wahl bei Firmengründung

Wie nic.at fest, wählen 76,4 % der Unternehmen den Domainnamen nach dem Firmennamen. Das ist eigentlich auch nicht weiter verwunderlich: Der eigene Firmennamen ist logischerweise erste Wahl. Nur 21,8 % der Unternehmen zieht generische Namen in Betracht. Hier zeigt sich, daß viele Firmen noch einen Beratungsbedarf haben: Das allgemeine Potential generischer Domainnamen und die Möglichkeit dadurch Traffic auf sich zu ziehen, ist von vielen noch nicht erkannt worden.
Wir sc

Grundsätzliches über die 0 Finanzierung

Das Leben läuft niemals gleichbleibend. Die meisten Menschen müssen sich ab und an mit finanziellen Engpässen herumschlagen. Was aber ist, wenn das Laptop streikt und nicht zu reparieren ist? Oder ein anderes Gerät wie ein neues Handy muss her? Fernseher gehen kaputt, Waschmaschinen geben den Geist auf, und auch Kühlschränke haben keine unendliche Lebenszeit.

Bericht: SPD-Länder weiter uneins über Vermögensteuer

Die SPD-geführten Länder haben ihre Beratungen über ein Konzept zur Wiedereinführung der Vermögensteuer erneut vertagt – auf Mitte Januar. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, soll bis dahin das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ein Alternativmodell durchrechnen. Dabei richtet sich die Höhe des steuerpflichtigen Vermögens etwa bei Immobilien nicht mehr nach dem Verkaufswert, sondern nach dem Ertragswert – etwa der erzielbaren Miete

Steuerberater kritisieren rechtliche Unsicherheit zum Jahreswechsel

Deutschlands Steuerberater fürchten zum Jahreswechsel rechtliche Unsicherheiten für Millionen Steuerzahler, weil fünf Steuergesetze erst am 12. Dezember im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat verhandelt werden. Der Geschäftsführer des Deutschen Steuerberaterverbandes, Norman Peters, sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus": "Die Gefahr ist groß, dass die dort erzielbaren Ergebnisse eher an Teppichhandel erinnern als an ein fachgerechtes Ste

Schwesig: SPD-Pläne zur Renten-Angleichung kosten drei Milliarden Euro

Die Pläne der SPD für eine Angleichung der Renten in Ost- und Westdeutschland werden nach Angaben der Partei-Vize Manuela Schwesig "in der letzten Ausbaustufe 2020" etwa drei Milliarden Euro kosten. Die Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung könne man "niemandem mehr erklären, warum die Renten in Ost anders bemessen werden als im Westen". Die Angleichung sei &q

„Focus“: EU will Wasser-Armaturen vom Markt nehmen

Ähnlich wie die Glühbirne will die EU auch Wasser-Armaturen vom Markt verschwinden lassen, die nicht ihren Umweltschutzanforderungen genügen. Das sieht dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge eine so genannte "Blaupause" des EU-Umweltschutz-Kommissars Janez Potocnik zum Schutz der europäischen Wasservorkommen vor. Danach sollen künftig nur noch Wasserhähne und ähnliche Vorrichtungen zu kaufen sein, die zum Wassersparen beitragen. Das Papier n