Rheinische Post: Griechenland-Hilfe

Ein Kommentar von Godehard Uhlemann:

Man kann das Problem drehen und wenden wie man will, das
Euro-Sorgenkind Griechenland lässt sich nicht allein durch großzügige
Geldüberweisungen und Forderungsverzicht auch aus Deutschland
sanieren. Die Politiker in Athen sollten den Mut aufbringen und den
Bürgern endlich sagen, dass Griechenlands politische Kaste in der
Vergangenheit kläglich versagt hat und das die Menschen nun eine
bittere Suppe auslöffeln m&uum

Rheinische Post: Woelkis Aufgaben

Ein Kommentar von Reinhold Michels:

Der Papst erhob mit all der in Jahrhunderten eingeübten Begabung
seiner Kirche für Feierlichkeit und ästhetische Finesse 22 Geistliche
in den Kardinalsstand. Wer das miterlebt, wer die Internationalität
der zweitausend Jahre alten Institution und das fromme Anteilnehmen
von Menschen aus der ganzen Welt rund um Sankt Peter erspürt, bekommt
vielleicht einen römisch verengten Blick, versteht noch weniger den
oft verdrucksten

Neue Westfälische (Bielefeld): CDU/CSU/FDP-Koalition in der Krise Präsidenten-Schacher THOMAS SEIM

Man hatte es anders erwartet. Dass sich der
Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff in nur zwei Tagen zu
einer veritablen Krise der schwarz-gelben Bundesregierung und damit
der Bundeskanzlerin selbst auswächst, ist dann doch überraschend. Es
zeigt, wie wenig die Bundeskanzlerin und die sie tragenden Parteien
tatsächlich auf die Wulff-Krise vorbereitet waren. Darüber hinaus
allerdings ist gestern Abend offenbar geworden, wie beschädigt diese
Koaliti

Neue Westfälische (Bielefeld): Aus für Medizinstudium in Bielefeld

Bielefeld. SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen
haben sich nach Informationen der in Bielefeld erscheinenden Neue
Westfälische (Montagausgabe) darauf geeinigt, keine neue medizinische
Fakultät an der Universität Bielefeld anzustreben. Das geht aus einem
gemeinsamen Papier hervor, das dieser Zeitung vorliegt. Vielmehr soll
die künftige medizinische Versorgung auch der ländlichen Gebiete in
OWL durch eine Zusammenarbeit zwischen der Uni Bochum und Kliniken
sowie A

Das Seminarwerk verpflichtet sich ethischen Grundsätzen

Trainer, Coachs, Personaler, Führungskräfte … Sie alle sind Gleichgesinnte, weil sie sich für persönliches Wachstum, für lebenslanges Lernen, sowie Wissen und Erfahrungen zum Thema Weiterbildung interessieren.

Sie sind Gleichgesinnte aber auch Andersdenkende, weil sie unterschiedliche Lebenserfahrungen mitbringen, mit vielfältigen Methoden arbeiten und in ihrer eigenen Position und Unternehmenswelt zu Hause sind.

Diese Menschen treffen sich bei GABAL e. V., Gesel

Berliner Zeitung: Kommentar zu Angela Merkel und der Präsidentensuche

Eine Person mit starker Rhetorik und vorzeigbarem
Auftreten, das war der Kanzlerin schnell klar, würde ihr keine
Konkurrenz machen. Denn ihre Beliebtheit beruht weder auf Charisma
noch auf Redekunst, von Wulff–scher Anfälligkeit für Glamour-Freunde
ganz zu schweigen. Sie rückt sich nicht mehr ins Licht, als ihr
Amt es gebietet. Sie kennt nur eine Droge: Macht. Und die ist
Politikern nicht verboten.

Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)

Spanien: Zehntausende demonstrieren gegen Arbeitsmarktreform

In Spanien sind am Sonntag zehntausende Menschen gegen die von der Regierung beschlossene Arbeitsmarktreform auf die Straßen gegangen. Die spanischen Gewerkschaftsverbände hatten zu Demonstrationen in insgesamt 57 Städten aufgerufen. Sie kritisieren, dass die Regierung um Ministerpräsident Mariano Rajoy bei der Reform des Arbeitsmarktes nur die Interessen der Unternehmen im Blick habe. Die Macht der spanischen Gewerkschaften bei den Tarifverhandlungen soll mittels der Reform

Neue Westfälische (Bielefeld): Aus für Medizinfakultät in Bielefeld Kein Beinbruch PETER STUCKHARD

Eine medizinische Fakultät wird es an der Uni
Bielefeld nicht geben. Nicht in absehbarer Zeit und auch nicht in
ferner Zukunft.Das mag man aus regionaler Sicht heftig bedauern.
Nüchtern betrachtet muss man aber auch feststellen: Die Errichtung
einer neuen medizinischen Fakultät garantiert ebenso wenig wie die
bloße Steigerung der Zahl der Medizinstudienplätze, dass die
ärztliche Versorgung auch in ländlichen Gebieten in Zukunft gesichert
ist. Darum geht

Neue Westfälische (Bielefeld): 62. Internationale Filmfestspiele Berlin Ein gutes Jahr ANKE GROENEWOLD

Der Regisseur Billy Bob Thornton sagte, er habe
seinen Film zur Berlinale geschickt, weil sie ein ernsthaftes
Festival sei. Diesem Ruf wurde die Berlinale mit vielen auch filmisch
interessanten Arbeiten zu aktuellen politischen und sozialen Themen
gerecht. Die Qualität des Wettbewerbs war in diesem Jahr ordentlich,
aber auch in den anderen Sektionen des Festivals waren Entdeckungen
zu machen. In schöner Tradition zeichnete die Jury keinen der Filme
mit dem Goldenen Bären aus