Nach langer Zitterpartie ist Zypern gerettet.
Zähneknirschend akzeptiert die zyprische Regierung eine Zwangsabgabe
auf große Sparvermögen. Der Beschluss von Brüssel ist historisch.
Denn diesmal müssen Banken und ihre betuchten Kunden mit
erklecklichen Summen für die Rettung eines maroden Staates
geradestehen.
Die Verursacher der Krise zahlen mit. Das war in den vergangenen
Jahren keineswegs selbstverständlich. Die Lasten der Eurorettung
wurden ü
Europas Rettungsmanager haben den fünften Akt
ihres neuesten Stücks, das dieses Mal in Zypern spielt, zur
Aufführung gebracht. Es war wieder einmal hochdramatisch. Und gerade
als das Publikum zu fürchten begann, es gebe keinen Ausweg mehr,
sorgte Europas Rettungsmannschaft als Deus ex Machina für eine
plötzliche Wendung der Dinge. Das Publikum ist erleichtert, aber hat
noch nicht recht entschieden, ob es die Akteure beklatschen oder
ausbuhen soll. Die Verzagt
Der frühere Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker hat
die Euro-Staaten für ihre Handlungsfähigkeit bei der Zypern-Rettung
gelobt. "Es ist wichtig, dass es der Eurogruppe gelungen ist, das
Zypern-Problem zu lösen. Es ist wichtig, dass wir deutlich gemacht
haben, dass die 17 Euro-Mitglieder zusammenstehen und dass niemand
aus der Eurozone ausscheidet", betonte der luxemburgische
Premierminister im PHOENIX-Interview (Ausstrahlung heute, Montag, 25.
März 2013,
Das Wort »unterbrochen« lässt aufhorchen. Das
heißt, irgendwann könnten die Fusions-Verhandlungen zwischen den
beiden größten deutschen Linienreedereien, Hapag-Lloyd und Hamburg
Süd, doch noch weitergehen. Beide Unternehmen sehen auch ein, dass
ein Zusammengehen sinnvoll ist. Die Gewinne brechen ein,
Treibstoffkosten steigen immer weiter und ein Ende der Krise ist
nicht in Sicht. Doch die Not der Schifffahrtsunternehmen ist wohl
noch nicht gro&s
Brüsseler Nächte sind lang. Die Rettung der
Banken, die Suche nach Auswegen aus der Finanz- und Schuldenkrise –
das alles ist zuletzt zur politischen Normalität geworden. Das gilt
nicht für die Nacht auf Montag: Das harte Ringen der EU mit Zypern um
ein milliardenschweres Rettungspaket »in letzter Minute« dürfte in
die Geschichtsbücher eingehen. Nicht nur, weil die Gemeinschaft
erstmals kurz davor stand, eines ihrer Mitglieder zu verlieren.
Bemerke
Für seine Protagonisten hat der Kompromiss immerhin
Vorteile. Sie halten das leidige Thema Endlager weitgehend aus dem
Bundestagswahlkampf heraus. Und Rot-Grün in Niedersachsen könnte in
den nächsten Jahren das Problem der Castor-Proteste loswerden – wenn
denn die Atommüll-Transporte tatsächlich nicht mehr in das
Zwischenlager Gorleben gingen. Aber auch das ist längst nicht sicher.
Nur die Halle im Wendland verfügt über die notwendigen Genehmigung
Dass die Geberländer Bayern und Hessen erst
jetzt, Wochen nach ihrem entsprechenden Beschluss,
öffentlichkeitswirksam Klage gegen den Länderfinanzausgleich
einlegen, hat mit den Landtagswahlen dort in diesem Herbst zu tun.
Baden-Württemberg, das dritte im Bunde der Geberländer, hat nach der
von Grünen und SPD gewonnenen Wahl keinen Bedarf zu klagen. In der
Sache haben Bayern und Hessen aber gute Argumente auf ihrer Seite:
Der Finanzausgleich be-straft Lä
Mit den Werbemittel-Gadgets hat sich im mobilen und digitalen Zeitalter eine neue Kategorie an Werbemitteln entwickelt. Dank nützlicher Funktionen unterstützen die Gadgets die Nutzung von mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablet-PC´s oder Laptops. Dabei müssen die Gadgets selber nicht immer elektrische Artikel sein, sie können die Funktion der mobilen Endgeräte auch nur unterstützen in dem Sie für ein sauberes Display sorgen.
Am 8. April um 15.15 Uhr geht es los: In 35 Städten werden gleichzeitig Seminare zum Businessplan und zur Positionierung für Gründerinnen und Gründer beginnen.
Saalfeld. Hartmut Holzhey will alles: Geschäftsführer
und Gesellschafter seiner Firma Loquitz Trans GmbH Transport &
Baustoffhandel bleiben, aber deswegen nicht das Amt aufgeben, in das
der Saalfelder vor einem Jahr mit über 60 Prozent der Stimmen gewählt
wurde. Das berichtet die Ostthüringer Zeitung in ihrer
Dienstagausgabe.
Er werde den Mitte März ergangenen Widerspruchsbescheid des
Thüringer Landesverwaltungsamtes ignorieren und sieht einem m&oum