Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Haltung der CDU in Sachen Homo-Ehe

Wie einfach es geht, haben die britischen
Konservativen gerade erst vorgemacht. Sie betrachten nicht den
Trauschein als Wert an sich, sondern die Verbindlichkeit einer
Partnerschaft. Den Zeitpunkt für solch eine Positionierung hat die
CDU verpasst. Es gibt nun eine rückwärtsgewandte Festlegung. Und die
Partei muss mit dem Vorwurf leben, den Kampf gegen Diskriminierung
nur im Munde zu führen.

Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386

NRZ: Die CDU sieht bei der Familienpolitik alt aus – ein Kommentar von MIGUEL SANCHES

Es ist unbegreiflich, wie ein Urteil die Partei so
aufscheuchen konnte. Die Karlsruher Richter sprachen nicht aus
heiterem Himmel Recht. Ihre Linie war absehbar. Die Union hatte Zeit,
sich zu wappnen. Die nächsten Urteile in einer Art Duldungsstarre
abzuwarten, ist keine Haltung. Die CDU sollte die Familienförderung
neu austarieren und ins Zentrum ihres Programms rücken, wie ihr aus
der NRW-Partei nahegelegt wird. So eine (Werte)Debatte wäre spannend.
Man müsste sic

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Homo-Ehe-Debatte/CDU

Wovor haben die Konservativen Angst? Vor
einem Aussterben der Deutschen? Blödsinn! Vor Angriffen auf die
traditionelle Familienform? Die will ihnen niemand nehmen. Vor dem
Verlust der Stammwähler? 60 Prozent der CDU-Mitglieder sind für die
Gleichstellung. Und dem Rest kann man diese anhand der Grundrechte
stichhaltig erklären, wenn man denn will. Wenn sogar Finanzminister
Schäuble anregt, über das Familienbild nachzudenken, muss doch auch
dem Konservativsten

Welchen Wert hat mein Unternehmen?

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Wie kann man den den Preis für das eigene Unternehmen maximieren und den Kaufvertrag sicher ausarbeiten? Verschiedene Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten lassen die richtige Nachfolge finden.

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Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Flughafen BER/Bender

Jetzt also hat der frühere Frankfurter
Flughafenchef Bender abgesagt, der als Geschäftsführer nicht kommen
wollte, als Berater mit Zwei-Tage-Woche aber ein gewisses Interesse
zeigte – gegen ein fürstliches Honorar, versteht sich. Einen
Beigeschmack hatte das schon. Dass er nun auch darauf verzichtet,
liegt an zweierlei: an der unversehens aufgebrochenen Honorardebatte
und am Zwist der Flughafengesellschafter, unter denen eine
konstruktive Zusammenarbeit derzeit nicht m

neues deutschland: Grünen-Wirtschaftsexperte Schick: Die Verhältnisse stimmen nicht mehr

Der finanzpolitische Sprecher der Grünen im
Bundestag, Gerhard Schick,hält Korrekturen bei überhöhten
Managergehältern für "dringend" notwendig. "Die Verhältnisse stimmen
nicht mehr", sagte Schick im Interview mit der Tageszeitung "neues
deutschland" (Dienstagausgabe). Das erfolgreiche Referendum in der
Schweiz gegen überzogene Managervergütungen sieht er als Vorbild für
Deutschland. Denn hierzulande seien die