Grün-Rot im Land betreibt auf dem Weg, ohne neue
Schulden auszukommen, ein breit angelegtes "Von-allem-ein-bisschen".
Die Ministerien müssen etwas kürzer treten. Die Landesbediensteten
bekommen ihr Gehaltsplus später. Die Regierung setzt auf
Steuererhöhungen. Und jetzt kommt der Vorstoß, 5000 Stellen im
Landesdienst wegfallen zu lassen. Das ist nur konsequent. Der
Aufschrei war vorhersehbar. Dabei ahnt jeder, der sich halbwegs
seriös mit dem Th
Unabhängig davon, welche Hintergründe die
Ermittler noch herausfinden werden, es war mit Sicherheit ein ganz
besonders abscheulicher Mord, der da im Stadtteil Woolwich verübt
worden ist. Neben aller Brutalität hat die Tat eine bemerkenswerte
Besonderheit. Es war wohl das Mobiltelefon eines Passanten, dessen
sich einer der Täter bediente, um seine krude Bekennerbotschaft in
die Welt zu senden. Das spricht nicht für großartige Planung. Aber es
wäre ve
Lange schien es so, als blendeten die
Finanzmärkte die weltweiten Konjunkturdaten aus. Die Aktienkurse an
den Börsen erklommen Höchststände, obwohl die Konjunktur wenig Anlass
zur Freude gibt. Dass es jetzt zu Rückschlägen an den Börsen gekommen
ist, gilt als gutes Zeichen. Die Investoren erkennen langsam, dass
die fundamentalen Wirtschaftsdaten keineswegs euphorisch stimmen.
Europa bleibt beim Wachstum Schlusslicht. Die meisten Regierungen
müssen sp
Was den von Anshu Jain und seinem
Co-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Fitschen seit einem Jahr propagierten
Kulturwandel betrifft, muss sich die Doppelspitze erst noch bewähren.
Die Deutsche Bank wollte hier eine Vorreiterrolle für die gesamte
Finanzbranche einnehmen, stattdessen hagelte es Negativschlagzeilen.
Es handelt sich zwar um Altlasten, aber Jain und auch Fitschen tragen
dafür als langjährige Führungskräfte eine Mitverantwortung. Sie
müssen sich d
Es geht hier nicht um Bier als solches. Das Thema Fracking bringt
seit Monaten das Volk in Wallung. Zu Recht. Freunde des Trinkens
regen sich darüber ebenso auf wie Umweltschützer und Geologen. Wenn
Energiekonzerne mit Hochdruck giftige Chemikalien in die Erde
schießen wollen, damit auch der letzte Rest fossiler Brennstoffe
herausgepresst wird, dann dürfen, ja müssen, Bürger sich dagegen
wehren. Der Deutsche Brauer-Bund hat das nun schein
Der Berg an Lebensmitteln, den wir alljährlich in
die Mülltonne werfen, ist gewaltig: 82 Kilogramm sind es in einem
Vier-Personen-Haushalt. Geschätzter Gegenwert: 940 Euro. Geld, das
wir uns leicht sparen könnten, wenn wir einfach nur vorausschauender
und weniger einkaufen und die Produkte nicht gleich am Tag des
ablaufenden Mindesthaltbarkeitsdatums wegwerfen würden. Die Angabe
ist nur eine Empfehlung. Selbst frische Milchprodukte sind in der
Regel ohne weiteres
Was sind das für Menschen, die einen Soldaten
mit einem Fleischerbeil töten und sich danach vor einer Kamera
produzieren? Wie krank muss man sein, um nach solch einer Tat nicht
das Geschehene zu bedauern, sondern die Tatsache, dass Frauen
zuschauten? Handelten die Täter aus islamistischen Motiven? Waren sie
allein, oder steckt eine Organisation dahinter? Vor allem: Ist die
englische Hauptstadt in diesen Tagen des vor allem aus deutscher
Warte so spannenden Fußball-Ends
Der Besitz von Drogen ist grundsätzlich strafbar.
Schon heute können Richter aber beim Besitz von Kleinstmengen
Cannabis von einer Strafe absehen: Bei Jugendlichen und Ersttätern
kann eine Therapie weitaus sinnvoller sein als die harte Bestrafung.
Dabei muss das Ziel aber immer ein drogenfreies Leben sein – nicht
der liberale Umgang mit Drogen. Die Freigabe von Drogen wäre eine
politische Kapitulation. Auch das lange als weiche Droge verharmloste
Cannabis wird gefä