neues deutschland: Menetekel Yasuní

Ökonomie hat das Primat vor Ökologie. Dieses
Grundmuster der kapitalistischen Produktionsweise sollte mit dem
Modell Yasuní punktuell nach dem Motto »Es geht auch anders«
durchbrochen werden. Ecuadors Regierung hatte angeboten, gegen
Entschädigung auf die Ölförderung im Yasuní-Nationalpark zu
verzichten, um damit dort die immense Artenvielfalt und den
Lebensraum zweier indigener Völker unangetastet zu lassen. Ein Bruch
mit der kapita

Berliner Zeitung: Zur debatte um das Berliner Kulturforum und die Gemäldegalerie:

Die Philharmonie, die Staatsbibliothek, die
Nationalgalerie von Mies van der Rohe – diese Gebäude kennen viele.
Aber zusammen ergeben die berühmten Bauten kein sinnvolles Ganzes,
schon gar kein Forum – ein Ausdruck, der eine ja irgendwie geartete
Beziehung voraussetzen würde. Stattdessen wird zwischen den Solitären
geparkt, auf denkbar ungepflegten Plätzen. Es ist eine absurd
unwirtliche Stadtlandschaft, zu der sich die Bau-Majestäten addieren.
Der Abstand, d

neues deutschland: Konzerne vor Tribunal in Bogotá

In Kolumbien greift das Rohstofffieber um sich.
"Die transnationalen Konzerne missachten die internationalen
Standards. Sie sind Urheber von Landenteignung, Binnenvertreibung und
extremer Umweltzerstörung mit erheblichen gesundheitlichen Risiken
für die Bevölkerung", so die Landwirtin und soziale Aktivistin
Marylén Serna im Gespräch mit der Tageszeitung "neues deutschland""
(Samstagsausgabe). Bei einem Tribunal, einem so genannten Ethisch

Westfalenpost: Schwertransporte ohne Polizei Feldversuch in NRW

Schwerlasttransporte müssen in NRW nicht mehr
zwingend von der Polizei begleitet werden. Auf Drängen vieler
Unternehmen insbesondere aus Südwestfalen hat die Landesregierung
einem Feldversuch zugestimmt, große Transportgüter nur noch von
privaten Firmen sichern zu lassen, wie die in Hagen erscheinende
Westfalenpost in ihrer Samstagausgabe berichtet. Ein entsprechendes
Schreiben von Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) an den Landrat
des Kreises Siegen-Wittgens

Westfalenpost: Schwertransporte ohne Polizei NRW startet Feldversuch

Schwerlasttransporte müssen in NRW nicht mehr
zwingend von der Polizei begleitet werden. Auf Drängen vieler
Unternehmen insbesondere aus Südwestfalen hat die Landesregierung
einem Feldversuch zugestimmt, große Transportgüter nur noch von
privaten Firmen sichern zu lassen, wie die in Hagen erscheinende
Westfalenpost in ihrer Samstagausgabe berichtet. Ein entsprechendes
Schreiben von Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) an den Landrat
des Kreises Siegen-Wittgens