Der Bundesvorsitzende des Deutschen
Beamtenbundes, Klaus Dauderstädt, hat der Bahn "schlechtes
Personalmanagement" vorgeworfen. Das gelte nicht nur für Mainz,
sondern im Unternehmen Bahn generell. "Hier hat es an
Nachwuchsgewinnung, an Zukunftsorientierung gefehlt", sagte
Dauderstädt der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochausgabe). Offenbar sei
es jetzt nicht möglich, kurzfristig von anderen Stellwerken Personal
nach Mainz abzuziehen, weil
– xplosion interactive bringt seinen Handmade-Retargeting Ansatz auf die Facebook Exchange- Im Rahmen von dynamischen Retargetingkampagnen können individuelle Werbemittel ausgespielt werden, die auf den Interessen der Nutzer basieren
Der SPD-Politiker Wolfgang Thierse sieht "in diesem
Jahr und in den nächsten Jahren nicht viele Chancen" für ein
Linksbündnis. "Aber dass die Zukunft offen ist, wissen wir doch
auch", sagte der Bundestagsvizepräsident dem in Berlin erscheinenden
"Tagesspiegel" (Mittwochausgabe) unter Bezug auf den Aufruf des
Literatur-Nobelpreisträgers zu einer Annäherung von Linken und SPD.
Linken-Chefin Katja Kipping hat den Verrats-Vorwurf
des Literatur-Nobelpreisträgers Günter Grass gegenüber dem früheren
SPD-Chef Oskar Lafontaine zurückgewiesen. "Ist es wirklich Verrat,
gegen eine Parteiführung zu opponieren, die systematisch den
Wertekonsens der Partei demontiert?", fragt Kipping in einem
Gastbeitrag für den Berliner "Tagesspiegel" (Mittwochausgabe)
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel
Umfrage von Vodafone Stiftung und
Stiftung Neue Verantwortung zeigt: Alle Parteien wollen
Bildungschancen für sozial benachteiligte Schüler verbessern und
hierfür eine Zusammenarbeit von Bund und Ländern ermöglichen /
Finanzierung der Maßnahmen weitgehend unklar / Bildungsgerechtigkeit
bei fast allen Parteien auf höchster Ebene angesiedelt /
Bildungspaket sorgt weiterhin für Zündstoff / Umfrage-Ergebnisse
ermöglichen erstmals vor der Wahl
Zu den Vorwürfen von Günter Grass gegen Oskar
Lafontaine erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor
Gysi:
"Sicherlich hat Günter Grass insoweit recht, dass man eine Partei,
der man seit Jahrzehnten angehört, deren Vorsitzender man war, nicht
so einfach verlässt, nicht wegen eines Beschlusses, den man nicht
teilt, nicht wegen Meinungsverschiedenheiten, nicht weil man gekränkt
wurde.
Was zeichnet einen erfolgreichen und professionellen Vertrieb aus und an welchen Stellschrauben muss man drehen, um die Effizienz und Abschlussquoten gezielt zu steigern?