Stellenabbau bei der Bahntochter DB Regio

Die Bahntochter DB Regio (unter anderem Elbe-Saale-Bahn) plant Stellenabbau. Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen

Medienberichten zufolge wird die Bahntochter DB Regio Stellen abbauen. Angeblich sollen bei der Elbe-Saale-Bahn rund 800 Mitarbeiter gehen. Ein Großteil der Mitarbeiter (Lokführer, Service-Mitarbeiter und Zugbegleiter) soll zur Konkurrenz wechseln. Viele Mitarbeiter sollen auch in den Ruhestand gehen.

Betroffene Mitarbeit

Stellenabbau bei RWE

RWE will 3000 Stellen abbauen. Die verbleibenden Beschäftigten müssen sich auf jahrelange Null-Runden beim Gehalt gefasst machen. Ein Beitrag zum Beschluss des von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wird der zweitgrößte deutsche Strom- und Gaskonzern in seiner Kraftwerkssparte etwa 3000 Stellen abbauen. Der Personalabbau soll überwiegend über Altersteilzeitmodelle abgefedert werden.

neues deutschland:Ökonom John Grahl: Deutsche Politik aus europäischer Perspektive „kontraproduktiv“

Nach Ansicht des britischen Ökonomen John Grahl ist
die deutsche EU-Politik aus europäischer Perspektive
"kontraproduktiv". "Kanzlerin Angela Merkel hat ihre europäische
Verantwortung kurzfristigen innenpolitischen Kalkülen geopfert, die
nur vermeintlich im deutschen Interesse sind", sagte Grahl in einem
Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland" (Montagausgabe).
Es sei "völlig klar", dass Länder wie Griechenland

Mehr Umsätze und Verkäufe für Betreiber von Online-Shops

Mehr Umsätze und Verkäufe für Betreiber von Online-Shops

Der Internet-Webshop ist eingerichtet, er präsentiert ansprechend und die Produkte sind gut gewählt. Aber dann folgt für viele Webshopbetreiber oft die grosse Ernüchterung: Die Warenkörbe bleiben leer und Kunden und Umsätze kommen nur spärlich. Mit diesem Problem sehen sich viele Shopgründer konfrontiert. Aber auch langjährige Shopbetreiber sind immer grösserer Konkurrenz ausgesetzt und müssen sinkende Umsätze und zur Konkurrenz abspri

Der Tagesspiegel: Grüne wollen Versicherungen notfalls Pleite gehen lassen

Versicherungen, die an den niedrigen Zinsen
scheitern, sollte man nach Meinung der Grünen notfalls Pleite gehen
lassen. "Bei Versicherungen ist es wie bei Banken: Wenn sie in
Schwierigkeiten kommen, sollte man die Probleme nicht auf die lange
Bank schieben oder sie koste es, was es wolle, retten", sagte der
finanzpolitische Sprecher der Grünen, Gerhard Schick, dem Berliner
"Tagesspiegel" (Montagausgabe). "Mit Protektor gibt es ein
Instrument, das man in