DGAP-News: Matador Private Equity AG: Jahresergebnis / Generalversammlung

EQS Group-News: Matador Private Equity AG / Schlagwort(e):
Jahresergebnis/Generalversammlung
Matador Private Equity AG: Jahresergebnis / Generalversammlung

02.09.2013 / 07:17

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Die Matador Private Equity AG gibt ihr Jahresergebnis des Geschäftsjahres
2012/13 zum 30.06.2013 bekannt.
Die Einladung zur Generalversammlung am 20.09.2013 wurde am 30.08.2103 im
SHAB veröffentlicht.

Ende der Medienmitteilung

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DGAP-News: WILEX AG: WILEX-Tochtergesellschaft Heidelberg Pharma unterzeichnet Lizenzvereinbarung mit Roche für die Entwicklung von Antikörper-Amanitin-Konjugaten

DGAP-News: WILEX AG / Schlagwort(e): Kooperation
WILEX AG: WILEX-Tochtergesellschaft Heidelberg Pharma unterzeichnet
Lizenzvereinbarung mit Roche für die Entwicklung von
Antikörper-Amanitin-Konjugaten

02.09.2013 / 07:02

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PRESSEMITTEILUNG

WILEX-Tochtergesellschaft Heidelberg Pharma unterzeichnet
Lizenzvereinbarung mit Roche für die Entwicklung von
Antikörper-Amanitin-Konjugaten

München, 02. Septemb

Regisseur Sir Peter Jackson von IBC geehrt

Der Preis IBC2013 International Honour
for Excellence, der höchste Preis den die IBC verleiht, wird an den
neuseeländischen Regisseur Sir Peter Jackson vergeben. Er schließt
derzeit die Arbeiten am zweiten Teil der Hobbit-Triologie: Der Hobbit
– Smaugs Einöde ab.

Der Preis IBC International Honour for Excellence wird jedes Jahr
an eine herausragende Persönlichkeit vergeben, welche die Beziehung
zwischen Kreativität und Technologie gefördert, dazu beig

Preise und Prämien – alle Seiten gewinnen mit den Einladungsprogrammen der Kanton-Messe

Gute Geschäfte basieren auf
mehr als guten Produkten und Dienstleistungen. Verbindungen müssen
hergestellt und Bemühungen belohnt werden. In diesem Sinne geben die
immer beliebteren Einladungsprogramme der Kanton-Messe Käufern und
Ausstellern die Chance, den Erfolg der Veranstaltung mit Anderen zu
teilen.

Mit den Belohnungsprogrammen "Regular Buyer Inviting Friends"
(RBIF) und "Exhibitors Invite Purchasers" (EIP) wird die Vernetzung
auf der Kant

Mitteldeutsche Zeitung: Hochschulfinanzierung Wissenschaftsminister Möllring: Hoffen auf Finanzhilfe vom Bund

Die Hochschulen in Sachsen-Anhalt müssen sich in der
Spardebatte auf die Schließung von Fachbereichen einrichten. Der
Landesminister für Wissenschaft und Wirtschaft, Hartmut Möllring
(CDU), schloss in einem Interview mit der in Halle scheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe) zwar die Abwicklung einer
ganzen Hochschule aus – einzelne Fachbereiche müssten aber
geschlossen werden. "Ja, selbstverständlich", sagte er im
MZ-Interview. Verä

Bayerns Selbständige im Superwahljahr: Kritisch, aber nicht wahlmüde

Bayerns Selbständige wollen zu mehr als zwei Drittel an den kommenden Wahlen teilnehmen und suchen häufig das persönliche Gespräch mit Politikern. Die größte Lösungskompetenz für die Zukunftsprobleme sehen die Unternehmer bei der CSU. Dies sind die markantesten Ergebnisse des aktuellen BDS-Stimmungstestes.

Badische Neueste Nachrichten: Risikoreich

Der Kandidat Obama legte gesteigerten Wert auf
die Verfassungsformel, wonach der amerikanische Staatschef keine
Militärschläge anordnen darf, ohne das Parlament abstimmen zu lassen,
es sei denn, die Sicherheit der Nation wäre akut bedroht und
sofortiges Handeln unausweichliche Pflicht. Der Präsident Obama
schien eine Weile vergessen zu haben, was er noch 2007 als markante
Konstante der "checks and balances" charakterisierte, des delikaten
Kräftespiels zwi

Badische Neueste Nachrichten: Der „Tatort“-Ersatz

Der "Tatort" musste weichen – und auch Rosamunde
Pilcher hatte keine Chance: Nur mit Mühe konnte der Fernsehzuschauer
gestern Abend dem Rede-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel und
Herausforderer Peer Steinbrück entkommen. Die parteipolitische Brille
des jeweiligen Zuschauers hat am Schluss entschieden, wer gestern als
Sieger aus dem Ring stieg. Peer Steinbrück nutzte seine Chance und
setzte der Kanzlerin mit markigen Sprüchen zu. Am liebsten hätte der
S

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum TV-Duell

Steinbrück ist im TV-Duell rhetorisch überlegen.
Er formuliert frecher, zupackender als Merkel. Er greift sie forsch
an, ohne zu überziehen oder populistischen Versuchungen zu
erliegen.Mehrfach wirkt Merkel defensiv, leicht verunsichert. Aber
ihren Panzer aus freundlich-unverbindlichen Sätzen kann Steinbrück
zwar manchmal ankratzen, aber nicht wirklich knacken. Merkels
stärkstes Argument ist für ihn nicht breitenwirksam zu widerlegen:
acht Jahre mit Merke

Rheinische Post: Kommentar: Steinbrück punktet im TV-Duell

Auf Augenhöhe mit der Kanzlerin zu sein,
endlich wahrgenommen zu werden als kompetenter Herausforderer – das
sollte das TV-Duell für den bislang durch Missgeschicke und
Dünnhäutigkeiten aufgefallenen SPD-Kanzlerkandidaten bringen. Und:
Peer Steinbrück nutzte die Chance. Souverän, ruhig, nur gelegentlich
bissig, schaffte es der Sozialdemokrat, die zunächst ungewohnt
fahrige und angestrengt wirkende Kanzlerin in die Ecke zu treiben.
Auch wenn Angela Merkel