Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Arbeitslosenzahlen im November

5000 Arbeitslose mehr als im Oktober, 55 000
mehr als im November des vergangenen Jahres. Und das trotz
anziehender Konjunktur. Ist das vielbeschworene deutsche Jobwunder am
Ende? Es gibt viele Fakten, die dagegen sprechen. Es gibt aber auch
viele Daten, die bei genauem Hinsehen Zweifel an der Qualität des
Arbeitsmarktbooms und die Frage der sozialen Gerechtigkeit aufkommen
lassen. Die Zahl der Erwerbstätigen ist wieder einmal auf einen neuen
Rekordwert geklettert. 42,29 Millionen

Das Regionale – Telefonauskunft AG verlost als Dankeschön ein neues iPad Air

Das Regionale – Telefonauskunft AG verlost als Dankeschön ein neues iPad Air

Frankfurt am Main – Umfassende Marketingaktionen haben auch in diesem Jahr wieder dazu beigetragen, dass sich das mehrsprachige Branchenbuch der Das Regionale – Telefonauskunft AG gegen die Mittbewerber behaupten konnte. Jetzt geht das Unternehmen den nächsten Schritt. Mit der Verlosung des neuen iPad Air möchte Vorstand Oliver Heller auf die Facebook-Unternehmensseite von Das Regionale – Telefonauskunft AG aufmerksam machen.

Mittelbayerische Zeitung: Rock–n–Roll und mehr?

Von Christine Schröpf

Tabula rasa nach dem Pleiten-Wahljahr: Die alte FDP-Führung ist
fast komplett vom Platz gefegt – nun soll es der unkonventionelle
Albert Duin richten. Der 60-Jährige bringt fürs Erste schon Mal ein
wenig Rock–n–Roll in seine Partei, die zuletzt in Tristesse
verharrte. Seine Wahl zeigt, wie sehr die Basis einen Neuanfang
herbeisehnte. Zumindest beim Politikstil erfüllt Duin die großen
Hoffnungen. Witzig interpretiert der Quereinstei

BERLINER MORGENPOST: Auf dem falschen Weg – Leitartikel von Christine Richter

Der Bezirksbürgermeisterin von
Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), gelingen in diesen
Tagen zwei Sachen: erstens, bundesweit bekannt zu werden, zweitens,
Kreuzberg und damit Berlin bundesweit zu blamieren beziehungsweise in
Verruf zu bringen. Was ihr nicht gelingt, ist aber noch viel
bedeutsamer: die Probleme in ihrem Bezirk zu lösen.

So hat Frau Herrmann es nicht vermocht, das Flüchtlingscamp am
Oranienplatz aufzulösen und die Menschen in der Wint

Westdeutsche Zeitung: Negativzinsen – So würde der Sparer noch mehr gebeutelt Ein Kommentar von Peter Kurz

Hinter den Gedankenspielen zu Negativzinsen auf
das von den Geschäftsbanken bei der Europäischen Zentralbank geparkte
Geld mögen gute Absichten stecken. Damit müssten die Banken eine Art
Verwahrgebühr bezahlen. Das Druckmittel Negativzins soll sie dazu
bringen, das Geld – statt es zu horten – in die Wirtschaft zu pumpen.
Aber die Nebenwirkungen dieser von der Europäischen Zentralbank
angedachten Medikation wären unüberschaubar.

Was, wenn die Gesch&a

Rheinische Post: SPD nimmt politischen Stillstand in Kauf

Uns stehen zwei Wochen politischen Stillstands
bevor. Die SPD lässt ihre knappe halbe Million Mitglieder über den
Koalitionsvertrag abstimmen, und in dieser Zeit wird das politische
Geschäft weitgehend ruhen. Aus Angst vor der eigenen Basis setzte
SPD-Chef Sigmar Gabriel in der letzten Nacht der
Koalitionsverhandlungen durch, dass Ressortzuschnitte und
Ministerposten erst nach der Zustimmung der Parteien zum Vertrag
vergeben werden sollen. Es ist kein guter Stil, so mit dem

Rheinische Post: China provoziert

Ohne jede Vorwarnung ruft Peking über dem
territorial umstrittenen ostchinesischen Meer eine
Luftverteidigungszone aus. Kurz darauf sticht ein Flottenverband in
See und nimmt ebenfalls Kurs auf die geostrategisch brisanten
Gewässer. Man kann nur mutmaßen, was die chinesische Führung zu
diesen militärischen Muskelspielen bewegt hat. Machtdemonstration
nach außen? Imponiergehabe nach innen? Wie auch immer: Der Schuss ist
nach hinten losgegangen. Chinas Nachbar

Börsen-Zeitung: Mediterrane Bilanzkosmetik, Kommentar zu den Maßnahmen, mit denen Banken aus der Euro-Peripherie ihre Bilanzen in ein besseres Licht rücken, von Björn Godenrath.

Not macht bekanntlich erfinderisch – und
manchmal muss man zu Tricks greifen, um über die Runden zu kommen.
Dieses Motto beherzigen die Banken aus der Euro-Peripherie, um ihre
Bilanzen in ein besseres Licht zu rücken. Denn je näher das
"Comprehensive Assessment" durch die EZB rückt, desto dringlicher
wollen die nationalen Regierungen ihre Kreditinstitute gewappnet
sehen, um nicht Milliardenlöcher mit Hilfe nur spärlich vorhandener
Haushaltsmittel st