Rheinische Post: Heiligendamm Favorit für nächsten deutschen G8-Gipfel

Der nächste deutsche G8-Gipfel der acht
wichtigsten Industrienationen wird wohl wieder im Ostseebad
Heiligendamm stattfinden. Nach dem weltweit beachteten Treffen von
2007 ist die "weiße Stadt am Meer" nach Informationen der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe)
unter Berufung auf Sicherheitskreise erneut Favorit für den Gipfel im
Frühsommer 2015. Der Prozess der Entscheidungsfindung sei zwar gerade
erst angelaufen,

Rheinische Post: DGB-Chef in NRW fordert regionale Ausbildungsumlage

Kurz vor seiner Wiederwahl zum
NRW-Bezirksvorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hat
Andreas Meyer-Lauber die Unternehmer zu mehr Anstrengungen bei der
Ausbildung aufgerufen. "Derzeit bilden nur 24 Prozent der Unternehmen
in NRW aus. Für ein ordentliches Angebot benötigen wir aber eine
Beteiligung von mindestens 30 Prozent", sagte Meyer-Lauber der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Die
Kammern sollten eine re

Rheinische Post: RWE-Aufsichtsrat will Gehälter für Vorstände kürzen

Der Aufsichtsrat des angeschlagenen
RWE-Konzerns will die Vorstands-Vergütung senken, damit RWE-Chef
Peter Terium und seine drei Kollegen beim harten Sparkurs mit gutem
Beispiel vorangehen. Die Aufsichtsräte wollen auf ihrer Sitzung am
heutigen Donnerstag über die Senkung der Millionen-Boni und der Zahl
der Options-Papiere beraten, berichtet die in Düsseldorf erscheinende
"Rheinische Post" (Donnerstagausgabe)unter Berufung auf Kreise des
Gremiums.

Nachdem

Badische Neueste Nachrichten: Ein hoher Preis

Ein Staatsanwalt ist nur so gut wie seine
Beweise – und deshalb bekommt Clemens Eimterbäumer jetzt ein Problem.
Auf den Fotos, die er vor dem Prozess gegen Christian Wulff von sich
ins Netz stellen ließ, sieht der 43-jährige aus wie der Star einer
amerikanischen Gerichtsserie: Kühl der Blick, auf den Lippen die
Andeutung eines überlegenen Lächelns, ein Mann ohne Zweifel. Von
diesem schönen Schein allerdings ist nach mittlerweile sechs
Verhandlungstagen n

Badische Neueste Nachrichten: Gefährlicher Rückzug

Jeder Truppenführer weiß: Der Rückzug ist immer
der gefährlichste Teil einer militärischen Operation. Am
gefährlichsten ist es für die Nachhut, wenn es gilt, einen nicht
befriedeten Ort zu verlassen. Insofern kam der gestrige Anschlag auf
einen Bundeswehr-Konvoi bei der Fahrt zum internationalen Flughafen
der afghanischen Hauptstadt Kabul nicht überraschend. Doch trotz
aller Vorsicht ist wenig dagegen zu unternehmen, dass sich ein
Selbstmordattent&

Neue OZ: Kommentar zu Ukraine / EU / Demonstrationen

Dreiste Erpressung

Während sich Demonstranten und Sicherheitskräfte in Kiew weiter
angespannt gegenüberstehen, hat sich die ukrainische Staatsführung
einen neuen Coup überlegt, Europa unter Druck zu setzen. Wenige
Stunden nach dem Treffen von Präsident Viktor Janukowitsch mit der
EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton erklärte Kiew, für 20
Milliarden Euro Finanzhilfe aus Brüssel könnte das auf Eis gelegte
Assoziierungsabkommen doch

Neue OZ: Kommentar zu EU / Finanzen / Banken

Kein Ruhmesblatt

Von einem "langen und anstrengenden Prozess", Banken an die
Kandare zu nehmen, spricht der frühere Chef der US-Notenbank, Paul
Volcker. Immerhin: Eine von ihm entwickelte Regel soll jetzt in
seiner Heimat verhindern, dass Geldhäuser sogar mit staatlichen
Hilfsgeldern zocken – und auch in Europa tut sich was.

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise sind nun schon sechs Jahre
vergangen, ihre Entstehung liegt viel weiter zurück. Doch noch zu
Beginn

Stuttgarter Zeitung: Höchste Zeit für einen Masterplan / Kommentar zu G 8-Treffen/Demenz

Demenz ist eine Herausforderung von globaler
Dimension. Es müssen rechtliche Bedingungen geschaffen werden, damit
verwirrte Menschen gut versorgt werden können. Bislang versagt hier
die Pflegeversicherung, weil sie auf den körperlichen, aber zu wenig
auf den geistigen Abbau eines Menschen zugeschnitten ist.

Darüber hinaus ist es höchste Zeit für eine gesellschaftliche
Debatte darüber, was geschehen muss, damit Menschen mit Demenz
angstfrei und mensche

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Ukraine/Proteste

Mit einem wiederholten Nein zu Europa und der
nachgeschobenen Erklärung, für 20 Milliarden Euro lasse man mit sich
reden, bleibt das Lager um Präsident Janukowitsch ein
unkalkulierbarer Protagonist. Dass Europa auf diesen Vorschlag nicht
eingeht, ist richtig. Dass die Demonstranten den wenigen,
beschwichtigenden Worten misstrauen, ist verständlich. Wenn aber
niemand bereit ist, über seinen Schatten zu springen, wird sich die
Lage in absehbarer Zeit nicht entspanne