Mit einem glanzvollen Fest feierten Frankreich
und Deutschland gestern in Berlin den 50. Jahrestag der
Unterzeichnung des Élysée-Vertrages und damit quasi ihre goldene
Hochzeit. Nichts sollte die Harmonie stören, auch wenn die politisch
Verantwortlichen diesseits wie jenseits des Rheins wissen, dass es im
politischen Tagesgeschäft zwischen Paris und Berlin im Augenblick
nicht ganz so rund und störungsfrei läuft, wie es eigentlich laufen
sollte. Ein neuer P
European Capital
Limited und seine Tochtergesellschaften ("European Capital") teilten
heute mit, die Gruppe habe im Dezember 2012 sieben Millionen
US-Dollar in Unitranche-Anleihen investiert, um die Flexitallic Group
bei der Akquisition von Custom Rubber Products zu unterstützen.
Custom Rubber Products produziert Kunststoffprodukte aus Elastomeren,
Phenolen und Duroplasten für vorgelagerte Öl- und Industriemärkte.
Die Flexitallic Group, zuvor bekannt unter dem
Der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer, hat
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) in der Plagiatsaffäre
verteidigt. "Es ist höchste Zeit, dass die Universität Düsseldorf
endlich unabhängigen Expertenrat einholt", sagte er dem "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Mittwochausgabe). "Im Hauptverfahren müssen die
Regeln guter wissenschaftlicher Praxis gewahrt werden. Die
berechtigte Kritik au
Dass der ADAC nun beim Verkehrsgerichtstag ein
zusätzliches verpflichtendes Fahrsicherheitstraining einführen will,
ist ein guter Ansatz. Und doch setzt er zu spät an. Denn tatsächlich
sollte die Ausbildung in den Fahrschulen selbst noch verbessert
werden. (..) Es ist verständlich, dass in der Fahrschule nicht jede
erdenkliche Situation im Straßenverkehr minutiös durchgespielt werden
kann, aber eine mögliche Verlängerung der Ausbildungszeit w&au
Es geht darum, gemeinsam Verantwortung zu
übernehmen und Kinder sowie Jugendliche davor zu bewahren, mit dem
Rauchen anzufangen. Das bedeutet auch, dass Werbung eingeschränkt
werden muss, für Zigaretten ebenso wie für Alkohol und andere Drogen.
Denn gerade Jugendliche in der Selbstfindungsphase lassen sich davon
verführen.(…) Rauchen macht süchtig. Davon loszukommen, ist für
viele schwer. Um so besser, wenn kaum jemand anfinge. Doch genau da
liegt das P
Die Douglas-Gründerfamilie Kreke legt das Schicksal des
Handelskonzerns in die Hände des Finanzinvestors Advent. Mit dem
Rückzug von der Börse dokumentiert das Douglas-Management sein
Unvermögen, die Gruppe ohne fremde Hilfe und unter scharfer
Beobachtung des Finanzmarkts dem Wandel ihrer Branche im
Internet-Zeitalter anzupassen.
Ein solcher Schritt ist keine Schande. Die Krekes mussten handeln.
Mit nur einem Großinvestor, Advent hä
Ein Ergebnis im Fall Schavan steht schon fest:
Die Ministerin und die Universität Düsseldorf sind beschädigt. Am
Ende wird sich nur noch die Frage stellen, wer der größere Verlierer
ist. Der Zeitpunkt, an dem für beide Seiten eine gesichtswahrende
Lösung möglich gewesen wäre, ist längst verstrichen. Beide Seiten
haben Fehler gemacht. Die Universität Düsseldorf hätte in so einem
prominenten Fall einen Gutachter von auße
Charles de Gaulle und Konrad Adenauer hätten
eigentlich allen Grund zur Freude: Ihr 1963 aus den Trümmern Europas
geborener Élysée-Vertrag hat sich nicht nur ein halbes Jahrhundert
lang bewährt. Die institutionalisierte Zusammenarbeit zwischen den
früheren "Erbfeinden" ist inzwischen so eng, dass sie weltweit
Ihresgleichen sucht.
Nicht nur, dass die Kabinette und Parlamente beider Länder
zusammenkommen, wie jetzt in Berlin. Etwa 2200 St&
Der Politik geht es darum, eine Branche
wenigstens symbolisch in Mithaftung zu nehmen. Börsenhändler, Zocker,
Investmentbanker sollen zur Kasse gebeten werden, weil sie Schuld auf
sich geladen und durch unverantwortliches Tun die Welt in eine
Finanzkrise gestürzt haben, an deren Folgen noch heute viele
Unschuldige schwer tragen. Hier geht–s um Gerechtigkeit: Immer wieder
musste der Steuerzahler einspringen, wenn hoch bezahlte Banker das
Handtuch warfen und nach dem Staat rief
Lang und nach außen bestens abgeschirmt hat der
Rat der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf getagt. Und er
hat damit zwei sinnvolle Zeichen in der hitzigen Diskussion um die
Doktorarbeit von Bildungsministerin Annette Schavan gesetzt. Erstens:
Wir wollen die Dinge sorgsam und unaufgeregt prüfen und abwägen. Und
zweitens: Wir lassen uns von niemandem in unsere Zuständigkeit
hineinreden oder uns unter Druck setzen. Gute Voraussetzungen für das
nun a