Qihoo 360 stellt auf der MWC 2014 seine Produktpalette für mobile Sicherheit vor

Qihoo 360, ein
führendes Internet-Unternehmen in China, betrat auf der MWC 2014, der
weltweit größten Messe für mobile Kommunikation, die Bühne. Qihoo 360
ist gemessen an den Benutzerzahlen führender Anbieter von Internet-
und mobilen Sicherheitsprodukten und möchte 10 seiner neusten
Produkte international vorstellen. Angeführt werden sie von der
Flaggschiff-Anwendung für mobile Sicherheit: 360 Security
[http://www.360safe.com/mobile-security.ht

Badische Zeitung: Die „Badische Zeitung“ aus Freiburg schreibt zum Stellenabbau bei der Barmer GEK:

"Sparen ist der einzige Ausweg, der dem
Barmer-Chef bleibt. Während niemand weiß, wie sich in den nächsten
Jahren die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung entwickeln,
steht fest, dass die Barmer nicht auf große Zuweisungen aus dem
Gesundheitsfonds rechnen kann. Darauf nicht zu reagieren, hätte
bedeutet, dass die Barmer das Schicksal eines anderen Wettbewerbers
ereilt hätte – das der DAK, die zu lange an überkommenen Strukturen
festgehalte

Stuttgarter Nachrichten: zum Stellenabbau bei der Barmer GEK

Die Kassenlandschaft befindet sich mitten in
einem dramatischen Wandel. Wenn die Barmer GEK nun eine Rosskur
ankündigt, sollte man dies keinesfalls als Hinweis darauf verstehen,
dass die Fusion gescheitert ist. Die Barmer GEK tut nur das, was
andere Kassen längst getan haben – sie dünnt ihr Filialnetz aus, weil
dort immer weniger Kunden vorstellig werden. Das ist bitter für die
Mitarbeiter vor Ort, die nun um ihre Jobs fürchten müssen. Aber es
ist nun einmal

Westfalen-Blatt: zur Barmer GEK

Der Kampf der Krankenkassen um die Versicherten
und damit ums Überleben spitzt sich zu. Um künftig Zusatzbeiträge zu
vermeiden oder zumindest in Grenzen zu halten, muss an der
Kostenschraube gedreht werden. Die derzeit mitgliederstärkste
Krankenkasse Barmer GEK will das mit massiven Stellenstreichungen und
Schließungen von Geschäftsstellen erreichen. Der Abbau soll bis
spätestens 2018 abgeschlossen sein. Das jedoch könnte für die
finanziell ang

Westfalen-Blatt: zu Renzi/Italien

Er kam, er sah und er will siegen. Der Aufschlag
des 39-jährigen (Super-)Matteo Renzi als Italiens neuer Premier ist
schwungvoll, sein Kabinett so rank und schlank wie er selbst und mit
einem 50-prozentigen Frauenanteil das ganze Gegenteil der alten
Macho-Elite. Mit den Bewahrern und Reformverhinderern hatte sich
allerdings schon Renzis Vorgänger Enrico Letta angelegt. Auch der
Technokrat Mario Monti wollte alles neu machen und formulierte schon
die Hauptaufgaben: sttabilere Verf

Börsen-Zeitung: Griechenland hoch zwei, Kommentar zur Ukraine von Detlef Fechtner

Hand aufs Herz: Im Grunde war es ja zuletzt
geradezu verdächtig ruhig in Sachen Staatsschuldenkrise. Italiens
Risikoprämie auf Talfahrt, Spaniens Rating in der Aufwärtsbewegung,
Irland problemlos zurück an den Märkten – und selbst aus dem
Krisen-Griechen-Land drangen zuletzt erfreuliche Nachrichten über
Primärüberschüsse. Fast hätte man auf den Gedanken kommen können,
Europa könne den Krisenmodus hinter sich lassen. Weit gefehlt.

Weser-Kurier: Kommentar von Michael Lambek zum Nord-Ostsee-Kanal

Von zehn Jahren für den Ausbau der Oststrecke ist
die Rede, davon, dass man sich gerade ein Bild vom Investitions- und
Zeitbedarf macht, dass zur Zeit ein Instandsetzungskonzept für eine
100 Jahre alte Schleusengruppe erarbeitet wird. Man möchte sich
ernsthaft fragen, was die Verantwortlichen eigentlich in der
Vergangenheit getan haben – außer für Hunderte Millionen den
altersschwachen Kanal und seine überkommenen Einrichtungen gerade mal
eben auf dem Stand z