Das Fachgeschäft für Kitchenware ?fressbox? im Grazer Center West geht neue Wege:
Als eines von weltweit rund 3.000 Geschäften bietet die ?fressbox? Bitcoins als Zahlungsmittel an.
Bundespräsident Joachim Gauck hat die 50.
Sicherheitskonferenz in München zum Anlass genommen, den Deutschen
ins Gewissen zu reden. Gauck steht außerhalb jeglichen Verdachts,
Militarist zu sein. Und dennoch: Als sein Vorvorgänger Horst Köhler
laut darüber nachdachte, ob man nicht wichtige Nachschub- und
Handelswege durch deutsche Soldaten schützen müsse, sah er sich durch
die Reaktion der Öffentlichkeit zum Rücktritt gezwungen. Nun sind es
Angesichts des Streits um die Fortführung des Fonds
für DDR-Heimkinder hat die Beauftragte der Bundesregierung für die
neuen Länder, Iris Gleicke (SPD), vor einem "Wortbruch" gewarnt.
Gleicke erinnert gegenüber dem Berliner "Tagesspiegel"
(Montagausgabe) an den Koalitionsvertrag. Darin heiße es "klipp und
klar: ,Wir werden die finanzielle Leistungsfähigkeit des Fonds für
die Heimkinder Ost sicherstellen–". Sie betonte:
"Die Bundeskanzlerin will von den
Forderungen von Oppositionsführer Vitali Klitschko nach politischen
oder gar wirtschaftlichen Sanktionen gegen das Janukowitsch-Lager
nichts wissen. Sie geht sogar noch einen Schritt weiter und erklärt
in ihrer unnachahmlich pragmatischen Art, dass auch finanziell
gegenwärtig keine größere Unterstützung von der EU für das Land zu
erwarten sei. Genau das ist aber das Problem: Eine Stabilisierung
wird es nach den mon
Es wäre ein fataler Kurzschluss, mehr
internationales Engagement sofort gleichzusetzen mit mehr
Militäreinsätzen der Bundeswehr – und es ist ärgerlich, dass dies
bereits aus mancher Reaktion auf Gaucks Rede herauszuhören war. Ziel
einer aktiveren Außenpolitik muss es sein, den Zuspitzungen von
Krisen vorzubeugen, wie wir sie seit drei Jahren in Syrien erleben
und wie sie womöglich in Zentralafrika droht. Was simpel klingt, wird
Zumutungen enthalten, da s
Es wäre ein fataler Kurzschluss, mehr
internationales Engagement sofort gleichzusetzen mit mehr
Militäreinsätzen der Bundeswehr – und es ist ärgerlich, dass dies
bereits aus mancher Reaktion auf Gaucks Rede herauszuhören war.
Militärisch sind Konflikte nicht zu lösen. Alles andere als hilfreich
ist es da, wenn Ursula von der Leyen nun die Verlegung eines
Lazarettflugzeugs in die Zentralafrikanische Republik als Ausweis für
mehr außenpolitisches
Juristische Strafen bleiben ihr erspart: Sie
zeigte sich rechtzeitig selbst an. Die Millionensumme, die sie
nachzahlte, enthielt einen Sicherheitspuffer: Der Betrüger zahlt
mehr, damit die Selbstanzeige nicht an Rechenfehlern scheitert. Das
beweist, wie nötig die Reform des Instruments ist: Wer formale Fehler
macht wie Hoeneß, dem droht Haft. Wer dank Zufall richtig liegt,
bleibt straffrei. Das riecht nach Willkür. Wie die ganze Regelung:
Unter Kleine-Leute-Ve
Und was ist jetzt zu tun? Jetzt sollten wir für den
Moment auf die üblichen Zuspitzungen verzichten, niemanden gleich
diffamieren als Kriegstreiber oder realitätsfremden Pazifisten. Es
ist ein fataler Kurzschluss, mehr internationales Engagement sofort
gleichzusetzen mit mehr Militäreinsätzen der Bundeswehr – und es ist
ärgerlich, dass dies in mancher Reaktion auf Gaucks Rede geschehen
ist. Ziel einer aktiveren Außenpolitik muss es sein, den Zuspitzunge
Der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour sagte dem
Berliner "Tagesspiegel" mit Blick auf das Zeitfenster für die
Verhandlungen über das Teheraner Atomprogramm: "Die Iraner müssen das
Fenster aufmachen. Und es ist wichtig, dass der US-Kongress es nicht
wieder zuknallt." Der Ton aus Teheran sei eindeutig offener, aber
Vertrauensbildung werde es erst geben, wenn sie "verbindlich liefern"
sagte der Bundestagsabgeordnete mit iranischen Wurze