Über Jahre hinweg wurde im Unstrut-Hainich-Kreis
aus dem Vollen geschöpft. Das Ergebnis ist bekannt. Die Schulden
belaufen sich auf annähernd 100 Millionen Euro.
Jedes private Unternehmen wäre damit ein Fall für den
Insolvenzverwalter. Die Mühlhäuser Verwaltung und ihr Chef Harald
Zanker sind ein Fall für Klaus Brodbeck.
Der einstige Landrat aus Baden-Württemberg ist seit 2008
selbstständig und berät nun Kommunen und Unternehmen
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat dem
Neu-Bundesligisten SC Paderborn gratuliert: "Der Aufstieg des SC
Paderborn ist mehr als verdient. Die Stadt steht zu Recht kopf",
sagte Kraft der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen
(Samstagausgabe). "Er trägt übrigens dazu bei, dass NRW auch als
Fußball-Land mit sechs Erstligavereinen wieder bundesweit auf Platz
eins steht", so Kraft, die auch Arminia Bielefeld in der
Zweitliga-Relega
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD)
verwahrt sich im Streit um den Länderfinanzausgleich gegen den
Vorwurf, das Land sei "das Armenhaus der Nation". Dies sagte Kraft
der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Samstagausgabe).
"Das bevölkerungsreichste Bundesland liegt bei der Wirtschaftskraft
unter den Top fünf", so Kraft. Es zählt nach ihren Worten zu den
"Top-Zukunftsregionen" in Europa. "Wir sind Geberl
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD)
hat gut eine Woche vor der Europawahl am 25. Mai die Plakat-Kampagne
der CDU kritisiert: "Bundeskanzlerin Angela Merkel steht nicht zur
Wahl", sagte Kraft der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen
(Samstagausgabe). "Die Leute auf der Straße merken sehr wohl, dass
die CDU nicht den plakatiert, der für sie kandidiert", so Kraft.
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Windräder sollen künftig mehr
Abstand zu Autobahnen und Fernstraßen einhalten. Wie die "Saarbrücker
Zeitung" (Sonnabendausgabe) berichtet, sieht das ein Vorstoß des
Freistaates Sachsen zur Änderung des Bundesfernstraßengesetzes vor,
der jetzt in den Bundesrat eingebracht worden ist. Bisher gilt, dass
Windanlagen 40 Meter Abstand von Autobahnen und 20 Meter Abstand von
Bundesstraßen halten müssen. Die CDU/FDP-Regierung des Freistaate
Die Erhöhung der Mütterrente für Frauen, die
ihre Kinder vor 1992 geboren haben, verbleibt nicht allein bei den
Rentnerinnen. Wie aus einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts
DIW hervorgeht, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Samstagausgabe) vorliegt, fließen von den 6,7 Milliarden Euro,
die die Mütterrente künftig zusätzlich pro Jahr kostet, 1,4
Milliarden Euro an die öffentlichen Haushalte zurück. In
Die Deutsche Lufthansa wird ihre Kölner
Hauptverwaltung erst Ende 2019 und nicht wie ursprünglich geplant
2017 schließen. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der
Verhandlungen zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat,
berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe). Ein erster
Umzug von Mitarbeitern werde frühestens Mitte 2017 beginnen, sagte
ein Lufthansa-Sprecher. Wohin der juristische Firmensitz verlegt
werden soll, ist nach
Interessant an Blatters Aussagen ist jedoch
weniger die späte Einsicht, sondern der Hinweis auf wirtschaftliche
Interessen Deutschlands und Frankreichs bei der Vergabe an den
Wüstenstaat. Blatter hat damit ein Thema angeschnitten, das bisher
ziemlich klein gehalten wurde, aber enorme Sprengkraft besitzt. Auch
deutsche Firmen bauen bei Weltmeisterschaften kräftig mit, ob in
Südafrika, Brasilien oder Katar. Die Aufträge sind äußerst lukrativ.
Und selten p
Indiens neuer Premierminister, Narendra Modi, ist
kein Demokrat. Er verlangt Unterwerfung im Tausch für politische
Leistungen. Indiens Tycoons werden dies ebenso zu spüren bekommen wie
politische Gegner und Minderheiten. Einige Inder glauben bereits, die
dunklen Wolken einer autoritären Scheindemokratie entsprechend dem
Putin-Muster in Russland oder der Türkei zu erkennen. Mehr denn als
Heilsbringer erscheint Modi vielen Indern nach Jahren des
Schlendrians als einzig
Es ist also wie immer, wenn Europa zu den
Wahlurnen ruft: Das Interesse der Wähler und Wählerinnen ist gering –
längst auch in Deutschland. Man kann–s drehen und wenden, wie man
will: Europa macht nicht an, wirkt als Großes und Ganzes mäßig
überzeugend, wenig zwingend. Eine Wirtschaftsgemeinschaft? Nun gut.
Eine Friedensversicherung? Na und? Parolen, von den Bürgern für
selbstverständlich gehalten und von der Politik emotionslos
herunter