Der Marketing-Mix-Guide: Schritt 3 – Kommunikationspolitik
Kommunikation im Marketing ist ausschlaggebend, das dürfte bekannt sein. Doch welche Antworten werden Unternehmen für Absatz, Wettbewerb und höhere Gewinnspannen geboten?
Kommunikation im Marketing ist ausschlaggebend, das dürfte bekannt sein. Doch welche Antworten werden Unternehmen für Absatz, Wettbewerb und höhere Gewinnspannen geboten?
Solch eine Militäroperation Israels gegen die Hamas
im Westjordanland hat man lange nicht gesehen. Hunderte Palästinenser
hat die Armee bereits festgenommen, die Zahl der Toten wächst. Klar:
Das spurlose Verschwinden der jüdischen Jugendlichen ist für die
Familien eine Katastrophe. Doch spielt sie Israels Ministerpräsident
Netanjahu auch klar in die Hände.
Der Regierungschef nutzt die Situation aus, um der
radikal-islamischen Hamas einen heftigen Schlag
Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU)
hat die Deutschen dazu aufgerufen, auch während der Fußball-WM auf
eine gesunde Ernährung zu achten. "Meine Empfehlung ist, neben Steak
und Würstchen auch mal Gemüse oder Fisch auf den Rost zu legen",
sagte der Minister der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Montagausgabe). Das schmecke gut, sei gesund und sorge für
Abwechslung, wenn während der WM das Grillen mit Freunde
Es waren starke Worte, die Papst Franziskus bei
seinem Besuch am Samstag in Kalabrien gefunden hat. Von der
"Exkommunikation der Mafiosi" hatte noch kein Oberhaupt der
Katholiken vor ihm zu sprechen gewagt. Als Johannes Paul II. vor 20
Jahren auf Sizilien die Bosse zur Bekehrung aufforderte, zündete die
Cosa Nostra nur Wochen später eine Bombe vor der Lateransbasilika in
Rom. Muss Franziskus nun um seine körperliche Unversehrtheit
fürchten, weil er behauptet,
Ob im Bus, auf einer Party oder in der
Arbeitspause: Wenn es um Negativerlebnisse in einem Restaurant oder
Hotel geht, laufen Lästermäuler gern zur Hochform auf. Da wird aus
einer kleinen Stubenfliege mal schnell eine Riesenkakerlake. Alle
entrüsten sich, der Kritiker genießt die Aufmerksamkeit – und der
Wirt hat ein paar potenzielle Kunden weniger. Zum Glück haben solche
Kritiken ein Verfallsdatum und sind bald vergessen. Anders im
Internet. Seriöse Seiten
Für Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel
ist die Auseinandersetzung um den Neustart des Atomkraftwerkes
Grohnde der politische Super-Gau. Nur wenige Stunden, nachdem er in
angeblich großer Sorge um das Wohl der Bevölkerung eine Verlängerung
der Netzabkopplung des Meilers angeordnet hatte, kam die
überraschende 180-Grad-Wende. Irgendjemand muss im wohl zugeflüstert
haben, wie teuer es für den Steuerzahler werden kann, wenn er sich
auf letztlich un
Das Gezerre um den neuen
EU-Kommissionspräsidenten zeigt, wie haltlos manche Versprechen vor
der Europawahl waren. Da hatte es noch großspurig geheißen, diesmal
entscheide der Souverän durch das Wahlergebnis über den künftigen
Chef der Kommission. Nun wird, wie gehabt, im Hinterzimmer
ausgeklüngelt, wer es wird. Das ist zwar eine Missachtung des
Wählers, war aber, wenn man nicht allzu blauäugig an die Dinge
heranging, irgendwie abzusehen.
Nach Erwin Huber legen nun auch andere
CSU-Politiker im Seehofer-Bashing nach, die ihren Karriereknick mehr
oder weniger dem amtierenden CSU-Vorsitzenden und bayerischen
Ministerpräsidenten zu verdanken haben. Wie Erwin Huber trauen sie
sich jetzt auszusprechen, was vielen in der Partei an Seehofer
stinkt. Das wird den CSU-Chef nicht aus dem Sattel heben, kann er
doch die Kritik als Nachtreten von Frustrierten abtun. Solange das
Gegrummel nur von der Verletztenbank kommt, muss sich S
Die Politik will gern von Wissenschaft beraten
sein. Jedes Ministerium, das etwas auf sich hält, umgibt sich mit
einem Wissenschaftlichen Beirat. Dass nicht jeder Rat dem hohen
Anspruch gerecht wird, zeigt ein Beispiel aus dem tschechischen
Sozialministerium, immerhin in unserem Nachbarland. Dort hat ein
Wissenschaftler namens Miroslav Mitlöhner gefordert, Ärzten zu
erlauben, behinderte Föten, in seiner Sprache "Missgestalten", auch
gegen den Willen der Elter
Die Razzia am Hamburger Hafen kann nur begrüßt
werden: Wenn eine sogenannte Offshore-Bank schon so dumm ist, ihre
Akten über den Hamburger Hafen zu verschiffen, sollte sich der Staat
die Gelegenheit nicht entgehen lassen, das Material zu
beschlagnahmen. Immerhin ist das Bankhaus Coutts den deutschen
Behörden bereits unangenehm aufgefallen. Auf einer von NRW
angekauften Steuer-CD hat es entsprechende Hinweise gegeben. Bleibt
zu hoffen, dass die Unterlagen helfen, einig