Die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter,
forderte weitreichende Änderungen im Umgang mit Beratungsprotokollen
von Banken. "Strafen müssen wirklich wehtun und bei Falschberatung
brauchen wir eine Beweislastumkehr zugunsten der Verbraucher", sagte
sie den Kieler Nachrichten (Montagausgabe). Der Verbraucherschutz in
Deutschland sei im Finanzbereich noch völlig unterentwickelt. Die
Einführung der Beratungsprotokolle sei richtig, aber bei weitem nicht
a
Bereits seit Jahren ist das Tonstudio Lisom in der Musik Szene bei Musikern bekannt die das Tonstudio für die Aufnahmen Ihrer Musik oder Musikvideos nutzen.
Jetzt hat der Rapper Samjoe aus Bonn das Tonstudio Lisom mit der Erstellung und Gestaltung der Website des Rappers beauftragt.
Die Formel ist einfach: Gebt uns mehr Zeit, dann
bleiben wir weiter auf Reformkurs. So lässt sich beschreiben, was die
beiden EU-Mitgliedsländer Italien und Frankreich derzeit der
Währungsunion vorschlagen. Oder besser: was sie einfordern. Denn der
Moment ist günstig. Schließlich wird es in Kürze darum gehen, ob der
konservative Jean-Claude Juncker tatsächlich zum neuen Präsidenten
der EU-Kommission gewählt wird. Und deshalb bringen sich die
so
Furchtlos und kompromisslos: Papst Franziskus legt
sich mit jedem an, der christliche Grundsätze mit Füßen tritt. Wer
daran noch Zweifel hatte, ist spätestens seit dem Wochenende eines
Besseren belehrt. In einer Hochburg der organisierten Kriminalität
spricht der Heilige Vater den Mitgliedern der Mafia jegliche
Berechtigung ab, sich zur katholischen Kirche zugehörig fühlen zu
dürfen. "Sie sind exkommuniziert" – Franziskus hätte keine
Berlin – Die Grünen haben die Bundesregierung
aufgefordert, die Situation freiberuflicher Hebammen schnellstmöglich
zu verbessern und so die wohnortnahe Versorgung von Schwangeren
sicherzustellen. Die Haftpflicht-Problematik der Geburtshelferinnen
sei unter Schwarz-Gelb "viel zu lange ignoriert" worden, sagte die
zuständige Grünen-Berichterstatterin im Petitionsausschuss, Beate
Müller-Gemmeke, dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel"
(Montagsa
Berlin – Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat
sich für einen besseren Versicherungsschutz gegen Überschwemmungen
und andere Naturkatastrophen ausgesprochen. "Der Versicherungsschutz
gegen Naturgefahren muss gestärkt werden", sagte Maas dem in Berlin
erscheinenden "Tagesspiegel" (Montagsausgabe).
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Berlin – Der Vorsitzende der Mittelstands- und
Wirtschaftsvereinigung der CDU, Carsten Linnemann, hat der Deutschen
Rentenversicherung vorgeworfen, ältere Arbeitnehmer in die Rente zu
drängen. Die Versicherer betrieben eine "irreführende
Kommunikationspolitik", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel"
(Montagsausgabe).
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Wer eine inklusive Schule will, darf künftig nicht
mehr so fixiert sein auf Leistungsrankings sowie auf
Vergleichsstudien, die nach dem Pisa-Schock die bildungspolitischen
Debatten prägten. Auch das Gymnasium muss sich hinterfragen lassen,
ob es wegen seiner Art der Schülerauslese dem inklusiven Gedanken
nicht im Wege steht.
Castor-Behälter sind so beliebt wie
Blitzeinschlag oder Bankpleiten. Seit fast einem Jahr versucht der
Bund, drei Standorte zu finden, an denen künftige Rücktransporte mit
heißem Nuklearmüll aus den Atomfabriken in Frankreich und England
unterkommen können. Die Zeit läuft davon. Baden-Württemberg hilft dem
Bund nun aus der Kalamität. Es macht den Weg für ein Zwischenlager
frei. Das ist bemerkenswert. Der Grüne Regierungschef Kretschman
Der Fraktionsvorsitzende der Linken Gregor Gysi
hat sich bei der ZEIT MATINEE zum Ukrainekonflikt geäußert: "Wir
müssen Russland erstmal als Teil Europas wahrnehmen und begreifen,
dass ohne oder gegen Russland keine Sicherheit in Europa möglich
ist", so Gysi. "Wir haben den Dritten Weltkrieg im Kalten Krieg
verhindert und wollen ihn jetzt riskieren? Das ist doch Wahnsinn!"
Die Annexion der Krim sei zwar völkerrechtswidrig gewesen, doch jetzt
m&