Schwäbische Zeitung: Leitartikel zu Islamisten – Den Rechtsstaat nicht beschädigen

An der deutsch-österreichischen Grenze sind bei
der Ausreise zwei mutmaßliche Islamisten verhaftet worden. Sie
wollten offenbar nach Syrien reisen.In Kenia sind zwei deutsche
Staatsbürger unter Terrorverdacht festgenommen worden. Sie sollen
Mitglieder der islamistischen al-Shabaab-Miliz zu sein. Am
Frankfurter Flughafen sind drei Deutsche bei ihrer Rückkehr aus Kenia
verhaftet worden. Sie sollen nach ihrer Ausbildung bei somalischen
Terroristen eine schwere Gewalttat vo

Mitteldeutsche Zeitung: zu MH17

Der gestrige Untersuchungsbericht hält sich, wie es
seine Aufgabe war, zurück. Er beschreibt technische Dinge, benennt
keinen Schuldigen. Das hat auch viel damit zu tun, dass die
Beweislage derzeit dünn ist. Noch immer verweigern die pro-russischen
Rebellen den Zutritt zu der Unglücksstelle, Wrackteile konnten nicht
untersucht werden, weil man sie abtransportiert hat. Dass ein solches
Verhalten ein weiteres Indiz dafür ist, dass die Schuldigen Spuren
beseitigen woll

Mitteldeutsche Zeitung: zu Ritter Sport und Warentest

Für die Warentester ist der Fall bitter, weil er
Zweifel am Zustandekommen der Testnoten nährt: Sollten nicht
zweifelsfreie Belege, sondern bloße Vermutungen für die Beurteilung
von Produkten maßgeblich sein, dann wäre es um die Glaubwürdigkeit
der Stiftung geschehen. Deshalb sollten die Warentester inne halten,
um Abläufe prüfen und gegebenenfalls ändern zu können. Auf die
Eröffnung eines Hauptsacheverfahrens im Streit mit R

Mitteldeutsche Zeitung: zum Soli

Für den Osten von Übel wäre das, was im Haus des
Bundesfinanzministers offenbar geplant wird: als Ausgleich für den
Ost-Soli die Einkommen- und Körperschaftssteuer zu erhöhen. Denn dies
würde die reichen Länder reicher und die armen ärmer machen. Nicht
umsonst klagen Bayern und Hessen gegen den Länderfinanzausgleich. Sie
wollen weniger Solidarität. Entscheidend ist also nicht die Frage, ob
der Soli abgeschafft wird, sondern was an seine S

Das Erste, Mittwoch, 10. September 2014, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

7.05 Uhr André Wüstner, Vorsitzender Deutscher
Bundeswehrverband, Thema: Verteidigungshaushalt

8.05 Uhr, Hans-Christian Ströbele, Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied
Parlamentarisches Kontrollgremium, Thema: BND-Spion

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

CERAMENT(TM) mit Antibiotika wird wichtige Rolle auf der 33. Jahresversammlung der European Bone& Joint Infection Society (EBJIS) spielen

BONESUPPORT, ein aufstrebender
Anbieter von injizierbarem Knochenersatz bei orthopädischem Trauma,
Knocheninfektionen und zur Instrumentenverstärkung im Zusammenhang
mit orthopädischen Eingriffen, gab heute bekannt, dass seine
Plattformtechnologie CERAMENT(TM), eine wichtige Rolle auf der 33.
Jahresversammlung der European Bone & Joint Infection Society (EBJIS)
vom 11.-13. September in den Niederlanden spielen wird, wozu auch die
12-monatigen Ergebnisse von CERAMENT(TM)|G

Der Tagesspiegel: Berliner Kaufleute wollen Tauentzienstraße in Ku–damm umbenennen

Berlin – Die Berliner Arbeitsgemeinschaft City
setzt sich für eine Umbenennung der Tauentzienstraße in
Kurfürstendamm ein. Wie der "Tagesspiegel" (Mittwochausgabe)
berichtet, wollen die Geschäftsleute so den 500 Meter langen Teil des
Boulevards zwischen Breitscheid- und Wittenbergplatz besser weltweit
vermarkten. "Die meisten Besucher glauben sowieso, dass die
Tauentzienstraße mit dem KaDeWe zum Ku–damm gehört", sagt der
AG-City-Vorsitze

WAZ: Was wirklich den Benzinpreis treibt. Kommentar von Ulf Meinke

Vielleicht erinnern Sie sich: Es war ein gewisser
Philipp Rösler, ehemals Wirtschaftsminister und Spitzenpolitiker der
FDP, der den Autofahrern in Deutschland versprach, den Wettbewerb an
den Zapfsäulen zu stärken. Kurz gesagt: Rösler wollte den Autofahrern
den Weg zur günstigsten Tankstelle weisen. Seit einem Jahr stehen
Aral, Shell und Co. nun unter besonderer Beobachtung. Sie müssen jede
Änderung der Spritpreise sofort melden. Zum Nachteil der Kunden war

DER STANDARD-Kommentar: „Der Lift fährt ohne sie ab“ von Lisa Nimmervoll

Na, das ist doch einmal eine bildungspolitisch neue
Ansage! "Eines ist aber sicher: Das Gymnasium muss bleiben",
dekretierte der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll
(ÖVP) im Standard. Das ist mit so einer apodiktischen Emphase gesagt
wie: Die Sonne muss auch morgen wieder aufgehen. Weil ich das so
will. Darum ist es ein Muss.

Ein Muss? Nein, bloß ein Satz aus dem Reliquienschrein der ÖVP.
Diese Wortkette kommt seit Jahren aus den Mündern