Bedeutung der Ingenieure hervorgehoben

Präsidium des ZBI sprach mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Iris Gleicke MdB, über den Koalitionsvertrag / Mehr technische Führungspositionen in der öffentlichen Verwaltung gefordert / Infrastruktur in Deutschland verbessern.

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Fritz Winter zu Krankenkassen/Barmer

Nach den Banken folgt nun auch die Barmer GEK
dem Trend der Zeit. Kosten- und damit personalintensive
Geschäftsstellen werden aufgelöst. Und die Rationalisierungsmaßnahme
wird auch noch als Dienst am Kunden verkauft, weil dieser ja immer
öfter über Telefon und Internet mit der Kasse kommuniziere, anstatt
persönlich in die Filiale zu kommen. Fakt ist: Die Kassen rüsten für
einen gnadenlosen Wettbewerb, in den sie seit 20 Jahren von der
Politik gezwu

Ostthüringer Zeitung: Miguel Sanches kommentiert: Schwieriger Freund Israel

Der Respekt steht außer Frage, die Wertschätzung
auch. Davon zeugt schon der protokollarische Aufwand. Nahezu das
gesamte Kabinett begleitet Kanzlerin Angela Merkel nach Jerusalem.

Große Gesten, schöne Worte, und doch trügt der Schein. Die
Beziehungen sind keinesfalls in einem idealen Zustand. So empfinden
es zumindest die Israelis. Sie fühlen sich zu oft unverstanden und
allein gelassen. Diese Stimmung kommt gerade ziemlich ungelegen.
Schließlich

Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel von Ulrich Heyden zu Ukraine

Kaum zu glauben und doch wahr. Als die
Mitglieder der nach Kiew entsandten Polizei-Spezialeinheit Berkut in
ihre Heimatstandorte nach Sewastopol auf der Krim und in das
ostukrainische Charkow zurückkehrten, wurden die stämmigen,
maskierten Männer, die sich unter dem neuen ukrainischen
Innenminister peinlichen Befragungen werden unterziehen müssen, von
der Bevölkerung als Helden empfangen. Wie das kommt? Die Menschen im
Südosten der Ukraine fürchten, dass

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Julius Müller-Meiningen zu Italien/Renzi

Italiens neuer Ministerpräsident Matteo Renzi
genießt parteiübergreifend Sympathien. Er ist erst 39 Jahre alt und
steht schon an der Spitze der Regierung. Innerhalb von drei Monaten
hat er sich vom Bürgermeister in Florenz über den Vorsitz der
Demokratischen Partei (PD) zum Premier aufgeschwungen. Wer so viel
Energie und Ehrgeiz hat, der muss auch ein in schwerer Krise
befindliches Land beflügeln können. So lautet die Hoffnung Vieler,
denen im Blick auf

Badische Neueste Nachrichten: Ein Marketing-Experte Kommentar Von Martin Ferber

Weder musste er den Giftbecher leeren noch
loderte ein Scheiterhaufen, die Guillotine blieb ihm ebenso erspart
wie ein Straflager in Sibirien. Thilo Sarrazin lebt noch immer, mehr
noch, er lebt sogar recht gut, sein vor vier Jahren erschienenes Buch
"Deutschland schafft sich ab" hat ihn zum Millionär gemacht.
Gleichwohl sieht sich der frühere SPD-Politiker, der nach dem
Erscheinen dieses Buches als Vorstandsmitglied der Bundesbank
zurücktreten musste, als Opfer ein

Microsoft stellt neun neue Hardwarepartner für Windows Phone vor

Neben neun neuen
Hardwarepartnern für Windows Phone
[http://www.microsoft.com/en-us/news/presskits/windowsphone/]
kündigte die Microsoft Corp. am Sonntag einen direkten Zugang zu
verschiedenen Tools an, mit deren Hilfe das Unternehmen
Endverbrauchern künftig eine noch größere Geräteauswahl bieten und
zudem neue Preise einführen wird, um das Wachstum in Schlüsselmärkten
zu beschleunigen. Microsoft hat angekündigt, zusätzlich zu den
be

Qihoo 360 stellt auf der MWC 2014 seine Produktpalette für mobile Sicherheit vor

Qihoo 360, ein
führendes Internet-Unternehmen in China, betrat auf der MWC 2014, der
weltweit größten Messe für mobile Kommunikation, die Bühne. Qihoo 360
ist gemessen an den Benutzerzahlen führender Anbieter von Internet-
und mobilen Sicherheitsprodukten und möchte 10 seiner neusten
Produkte international vorstellen. Angeführt werden sie von der
Flaggschiff-Anwendung für mobile Sicherheit: 360 Security
[http://www.360safe.com/mobile-security.ht

Badische Zeitung: Die „Badische Zeitung“ aus Freiburg schreibt zum Stellenabbau bei der Barmer GEK:

"Sparen ist der einzige Ausweg, der dem
Barmer-Chef bleibt. Während niemand weiß, wie sich in den nächsten
Jahren die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung entwickeln,
steht fest, dass die Barmer nicht auf große Zuweisungen aus dem
Gesundheitsfonds rechnen kann. Darauf nicht zu reagieren, hätte
bedeutet, dass die Barmer das Schicksal eines anderen Wettbewerbers
ereilt hätte – das der DAK, die zu lange an überkommenen Strukturen
festgehalte