Mitteldeutsche Zeitung: zu Netzausbau

Politik ist oft das Bohren dicker Bretter.
Manchmal sind sie sogar sehr dick. Bereits 2007 forderte
Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU), damals noch als
Wirtschaftsminister, dass die Kosten für den Netzausbau für die
Energiewende bundesweit von allen Verbrauchern getragen werden
müssen. Doch bis heute zahlen die Stromkunden in Sachsen-Anhalt
allein für die Anschlüsse und Leitungen für die zahlreichen Wind-
und Solarparks. Die Strompreise sin

Mitteldeutsche Zeitung: zu Rentenpaket

Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hatte es
eilig. Schließlich wurde der Sturm der Gegner in den letzten Wochen
Tag für Tag stärker. Zurecht, denn was als Wohltat für einige
wenige daherkommt, kostet vor allem junge Arbeitnehmer viel Geld. Sie
müssen auf lange Sicht nicht nur selbst für das Alter mehr
vorsorgen, sondern zudem deutlich höhere Rentenbeiträge und Steuern
bezahlen, um die jetzt beschlossenen Verbesserungen langfristig zu
finanz

Schwäbische Zeitung: Drollige Lösung – Kommentar

Innenminister Reinhold Gall gibt klein bei. Er
akzeptiert den Beschluss des Verwaltungsgerichts Karlsruhe und
schreibt die meisten Spitzenpositionen in den neuen Polizeipräsidien
ordnungsgemäß aus. Offensichtlich hat sich der SPD-Politiker diesmal
richtig beraten lassen. Wäre er gegen die Karlsruher Entscheidung
rechtlich vorgegangen, so hätte ihm die nächste Niederlage vor dem
baden-württembergischen Verwaltungsgerichtshof geblüht.

Die jetzt pr

Playtech kooperiert mit Casino Technology zur Ausweitung seines Spieleangebotes

Playtech [http://www.playtech.com ], der international tätige
Designer, Entwickler und Lizenzgeber für Software und
Serviceleistungen für Online- und Offlinespiele sowie Spiele für
Mobil- und TV-Geräte, freut sich, seine Zusammenarbeit mit dem
führenden Spieleentwickler, Casino Technology, bekanntzugeben.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20120515/531552 )

Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen
werden im Laufe des Jahre

Aachener Zeitung: Kommentar: Langatmig, lustlos / Aber vielleicht kommt ja noch was von Schwarz-Rot / Peter Pappert

Wenn eine Regierung ihre Ansichten und Vorhaben
lange und langatmig vortragen kann, während der Opposition kaum Zeit
bleibt, gründlich dagegen zu halten, kann von Debatte eigentlich
keine Rede sein. Aber die erste große Aussprache stand gestern auf
der Tagesordnung des Bundestags. Die Kanzlerin und die übrigen Redner
der Koalition vermittelten den Eindruck, dass sie keine Freude an
Schwarz-Rot haben; was eine tolle Basis für vier Jahre ist. Lustlos
war das gestern

WAZ: Privatbanken mit Imageproblemen – Kommentar von Frank Meßing

Als Josef Ackermann 2009 forderte, die Deutsche Bank
müsse eine Rendite von 25 Prozent einfahren, glaubte er wohl noch,
dass für den deutschen Marktführer die Bäume in den Himmel wachsen.
Im letzten Quartal 2013 schrieb die Deutsche Bank sogar rote Zahlen.
Milliardenstrafen und teure Rechtsstreitigkeiten setzen ihr nicht nur
wirtschaftlich zu. Auch ihr Image hat erheblichen Schaden genommen.

Im Kundenurteil, das im Dezember Anlegerschützer abfragten,
rutschte die

P2P Kredite im Mittelpunkt!

Online Privatkredite werden heutig immer bekannter. Sehr Viele Leute haben den Gauben zu ihren Banken verloren und gucken sich zwischenzeitlich nach einer Zins niedrigen Kredit Alternative um. Aus diesem Grund stellen Privatkredite die Ideale Option da. Bei einem Kredit von Privat an Privat stellen Partnerbanken nur eine geringere Rolle. Diese dienen einzig als Zahlungsanbieter und übergeben letztendlich die Kredit Summe.

DER STANDARD-Kommentar: „Viele kleine Hypo-Zeitbomben“ von Andreas Schnauder

Nein, an dieser Stelle soll nicht erneut des
Steuerzahlers Leid mit der Hypo beklagt werden. Doch der Umgang mit
den Haftungen, die ja einen wesentlichen Faktor in der Kärntner
Tragödie darstellen, ist freilich einer näheren Betrachtung wert.
Dabei kommt man zu dem Schluss, dass in Österreich noch mehrere, wenn
auch kleinere, Hypo-Zeitbomben ticken. Vier Jahre nach der
Notverstaatlichung der Bank wurden kaum Vorkehrungen getroffen, um
ähnliche Finanzkatastrophen zu verhi

Märkische Oderzeitung: Zu den neuen ADAC-Vorwürfen meint die „Märkische Oderzeitung“ aus Frankfurt (Oder):

Der ADAC mit seinen 19 Millionen
Mitgliedern ist längst weit mehr als ein Verein, der Kraftfahrern
unkompliziert Pannenhilfe leistet. Der Club ist zugleich Versicherer,
Reisebüro, nimmt Einfluss auf die Politik in Deutschland. Die Macht
im Verein haben aber einige Herren, die fast allein bestimmten, wo es
langgeht. Bisher fehlen eine unabhängige Aufsichtsinstanz und eine
wirksame Mitgliederbeteiligung. Insofern ist es ein überfälliger
Schritt, wenn der ADAC jetzt Re