Männer und Frauen verarbeiten Emotionen unterschiedlich

nner und Frauen verarbeiten Emotionen unterschiedlich

Bekannt ist, dass Frauen bewegende Ereignisse oft emotionaler bewerten als Männer. Ferner weiss man aus früheren Untersuchungen, dass Emotionen unsere Erinnerungen beeinflussen: Je emotionaler eine Situation ist, desto eher werden wir uns später daran erinnern. Ob dies der Grund dafür ist, dass Frauen bei vielen Gedächtnistests bessere Leistungen zeigen als Männer – dieser Frage ist ein Forschungsteam der transf

Men and Women Process Emotions Differently

n and Women Process Emotions Differently

It is known that women often consider emotional events to be more emotionally stimulating than men do. Earlier studies have shown that emotions influence our memory: the more emotional a situation is, the more likely we are to remember it. This raises the question as to whether women often outperform men in memory tests because of the way they process emotions. A research team from the University of Basel–s "Molecular and Cognitive Neurosciences? T

Louis-Jeantet-Preis für Medizin geht an Emmanuelle Charpentier

uis-Jeantet-Preis für Medizin geht an Emmanuelle Charpentier

Prof. Emmanuelle Charpentier vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig ist eine der beiden Empfänger des Louis-Jeantet-Preis für Medizin im Jahr 2015. Charpentier erhält den mit 700.000 Schweizer Franken dotierten Preis für ihren Beitrag zur Nutzbarmachung eines alten Mechanismus der bakteriellen Immunität zu einer leistungsstarken Technologie zur Bearbeitung von Genomen.

P

Zusammenarbeit reduziert Diagnosefehler

sammenarbeit reduziert Diagnosefehler

Medizinischer Nachwuchs profitiert von der Arbeit im Team. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Max-Planck-Institutes für Bildungsforschung und der Universität Konstanz konnten anhand von Medizinstudenten zeigen, dass Teams akkuratere Diagnosen stellen als Einzelpersonen. Fehldiagnosen sind demnach leicht vermeidbar. Die Ergebnisse der Untersuchung sind im Fachmagazin JAMA* veröffentlicht.

Knapp 90 Medizi

Diebold benennt Riki Aviv als Vice President Osteuropa und Israel

Diebold, Incorporated hat Riki Aviv zum
Vice President Osteuropa und Israel ernannt. Sie wird für die
Entwicklung und Geschäftsführung des Unternehmens in diesen
geografischen Regionen verantwortlich zeichnen und weitere
Wachstumsstrategien implementieren.

Aviv verfügt über mehr als 30 Jahre an Erfahrung in
Führungspositionen in der IT-Branche und war erfolgreich an Aufbau
und der Transformation von Großorganisationen hin zu einem globalen
Umfeld be

Gefährdungsbeurteilung auch für psychische Belastungen am Arbeitsplatz erforderlich: Mitarbeiter sind gute Unternehmensberater / TÜV Rheinland: Unterstützung von der Methodenfindung bis zur Bewertung

Zu viel Arbeit, Termin- und Leistungsdruck sowie
ständige Unterbrechungen sind die häufigsten psychischen Belastungen
am Arbeitsplatz. Entsprechend sind psychische Erkrankungen auf Platz
zwei der am weitesten verbreiteten Krankheiten in Deutschland
vorgerückt. Seit September 2013 sind alle Unternehmen verpflichtet,
im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung (GBU) die psychischen
Belastungen am Arbeitsplatz zu erfassen. Geschieht dies nicht,
begehen sie eine Ordnungswidrigkei

Die beste Medizin gegen Liebeskummer

Magazin Reader–s Digest veröffentlicht
repräsentative Umfrage – Reden hilft mehr als Shopping oder
Süßigkeiten

Was hilft gegen Liebeskummer? Die große Mehrheit der Menschen in
Deutschland, nämlich 81 Prozent, ist überzeugt: Das Reden mit
Freunden oder einem Familienmitglied ist die beste Medizin. Das ergab
eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im
Auftrag des Magazins Reader–s Digest (Februar-Ausgabe). 74 Prozent
pl

Mangelhafte Meetings: Jede dritte Besprechung ist viel zu lang und unproduktiv

Für 32 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind
berufliche Besprechungen in der Regel eindeutig zu lang und darüber
hinaus auch noch unproduktiv. Wirklich zufrieden mit der
Meeting-Kultur seines Arbeitgebers ist nur jeder fünfte Arbeitnehmer.
Obwohl den meisten Unternehmen durchaus bewusst ist, dass ihre
Führungs- und Leistungskultur in diesem Punkt große Schwächen
aufweist, steuern sie doch an den falschen Stellen gegen. Das sind
Ergebnisse der Studie "