Swisscanto Holding AG /
Verleihung des prix eco.swisscanto – der Schweizer Nachhaltigkeitspreis
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Source: Globenewswire
Medienmitteilung
Die Gewinner des 6. prix eco.swisscanto sind bekannt
Zürich, 27. März 2015 – Der Schweizer Nachhaltigkeitspreis prix eco.swisscanto
2015 geht an den ETH-Professor und Gründer der Firma Supercomputing
Dennoch ist die Androhung einer Strafe nicht das
alleinige geeignete Mittel, den gewalttätigen Islamismus
auszutrocknen, denn Abschreckung allein zieht bei Fanatikern nicht.
Die Gesellschaft muss sich fragen, wie es dazu kommen kann, dass
junge Moslems sich dem Kampf anschließen. Sie fühlen sich offenbar
ausgeschlossen und diskriminiert. Der IS und seine Untergruppen
locken mit einem Zusammengehörigkeitsgefühl und Anerkennung. Auch
Prävention ist notwendig, u
Was trieb diesen Menschen Andreas L. an, der
offenkundig hilfesuchend Ärzte konsultierte, aber die nächste
Konsequenz vermied: Seine Krankheit zu akzeptieren. Und wie steht es
um die Eingriffsmöglichkeiten des Unternehmens? Wie lange lassen sich
trotz regelmäßiger Checks Krankheitsbilder verheimlichen? Eines
scheint festzustehen: Die schwere Schuld an diesem grauenhaften
Geschehen trägt ein Mensch, der die Realität seiner Krankheit
verdrängte und di
Die zentrale Gedenkfeier für die Opfer des
Germanwings-Absturzes soll nach Informationen der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) am 17. April
stattfinden. Die Feier im Kölner Dom soll um 12 Uhr beginnen. Bereits
am Freitag gab es Gedenkgottesdienste in Düsseldorf und in Haltern
für die 150 Toten.
Insgesamt 20 Millionen Euro hat Hamburgs
Finanzsenator Peter Tschentscher (SPD) für dieses Jahr an Dividende
aus der Hapag-Lloyd-Beteiligung eingeplant. Er wird das Geld wohl
abschreiben müssen. Und auch 2015 dürfte die schlingernde Reederei
kaum schwarze Zahlen schreiben. Denn die Weltschifffahrtskrise geht
weiter und die Fusion mit der chilenischen CSAV ist längst noch nicht
verdaut. Ob Hapag-Lloyd dank der Elefantenhochzeit Krise und
Konzentrationsprozess überle
Lustlos, missmutig und wider besseres Wissen hat
die Mehrheit der Großen Koalition das windige Prestigeprojekt der CSU
durchgewinkt – finanziell unausgegoren und europarechtlich
fragwürdig. Die SPD hat die Maut nie gewollt, die CDU-Kanzlerin die
Maut im Bundestagswahlkampf sogar explizit abgelehnt, nur die CSU hat
sie forciert. Als eine Macht-Maut. Eine projektverliebte
Selbstbeweihräucherung. Als ein Muskelspiel unter erkennbar schlaffer
Haut. Aber vielleicht steckt ja doch m
Der Mensch ist ein des Mitleides fähiges Wesen.
Er leidet mit, wenn es anderen Mitgliedern seiner Spezies schlecht
geht. Viele, viele Menschen weinen in diesen Tagen ob der
gigantischen Tragödie in den Alpen, bei der 150 Menschen ihr Leben
verloren. Hunderte, vielleicht tausende andere Menschen sind sehr
direkt betroffen, weil jeder, der im Unglücks-Airbus saß, zehn oder
mehr Angehörige hatte, die nun gar nicht mehr wissen, wohin mit ihrer
Trauer und Verzweiflung.
Gegen den Willen von CDU und SPD setzt die CSU
die Pkw-Maut durch, die nur ausländische Autofahrer belasten soll. Es
ist ein unsinniges Projekt, das in bayerischen Bierzelten ersonnen
wurde, Deutschland ein Imageproblem beschert und ganz Europa
aufbringt. Überdies lohnt sich der Ärger nicht einmal, denn die Maut
bringt nur wenig ein. Die Opposition spricht wegen hoher
administrativer Kosten von einem Nullsummenspiel. Die Maut ist zudem
wohl auch europarechtswidrig, weil sie
Auch wenn es lange nicht danach aussah, haben
Sie es am Ende wieder getan: Die IG BCE und die Arbeitgeber der
chemischen Industrie haben einmal mehr demonstriert, wie eine gute
Sozialpartnerschaft funktionieren kann. Sie haben ihre Streitigkeiten
in den Hintergrund gedrängt, sachorientiert zu einer Lösung gefunden
und damit Schlichtung und Streik in letzter Minute abgewendet. Das
ist besonders wohltuend, wenn man an die zähen Tarifverhandlungen in
anderen Branchen denkt. Dab
Heute, am Tag vier nach dem Absturz von Flug 4U
9525, scheinen die wichtigsten Fragen geklärt: Ein wohl psychisch
kranker Copilot wollte sich umbringen und hat vorsätzlich 149
unschuldige Menschen mit in den Tod gerissen. Hoffentlich verhindert
die schnelle Aufklärung, dass diese Tat noch ein weiteres
unschuldiges Opfer fordert: die Lufthansa. Die erdrückenden Indizien
gegen den Flugzeugführer machen alle Spekulationen über eine
Mitschuld des Konzerns zunichte