WAZ: Eine Frage der Solidarität – Kommentar von Jürgen Polzin zu Versicherungen

Wie gerecht kann der jährliche Beitrag für den
Versicherungsschutz sein, wenn der Versicherer ein gewinnorientiertes
Unternehmen ist, das Risiken kalkulieren muss? Wenn der Versicherte
zu denen gehört, die laut Statistik mehr Schäden verursachen? (Wozu
(auch junge Fahranfänger zählen). Die Antwort auf diese Frage fällt
schwer, denn sie berührt Grundsätzliches: das Solidaritätsprinzip.

Zu Ende gedacht würde es bedeuten, dass Versicher

GLOBAL BIOENERGIES: ARKEMA ERHÄLT DIE ERSTE CHARGE VON BIOBASIERTEM ISOBUTEN

ARKEMA ERHÄLT DIE ERSTE CHARGE VON BIOBASIERTEM ISOBUTEN

Evry (Frankreich) 5. Mai 2015 – Global Bioenergies (NYSE Alternext Paris: ALGBE)
kündigt heute die Auslieferung einer ersten Charge von biobasiertem Isobuten an
Arkema an – 6 Monate vor dem ursprünglich vorgesehenen Termin.

Seit ihrer Inbetriebnahme im November 2014 wurde die industrielle Pilotanlage
von
Global Bioenergie im europäischen Zentrum für Agrarindustrie von Pomacle-
Baz

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Berufung im Torunfall-Prozess Volles Risiko HUBERTUS GÄRTNER

Welche Sorgfaltspflichten müssen Personen, die
im Ehrenamt tätig sind, beherzigen? Diese wichtige Frage soll in
einem Strafprozess gegen einen Jugendtrainer des FC Augustdorf
geklärt werden. Als Volker D. (43) vor zwei Jahren mitverantwortlich
für ein Hallen-Fußballturnier war, hatte er versäumt, zuvor alle
Gerätschaften auf ihre Sicherheit hin zu überprüfen. Dass zwei
Handballtore schon jahrelang entgegen den Vorschriften nicht
angekettet in

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Front National bricht mit Gründer Le Pen Papa ist untragbar Peter Heusch, Paris

Als Bürgerschreck, der er immer war, ist der
alte Le Pen für seine smarte Tochter langsam untragbar geworden.
Marine bemüht sich seit Jahren, dem rechtsradikalen Front National
(FN) einen respektablen Anstrich zu geben. Weil antisemitische
Hetzparolen da einfach nicht ins Bild passen, wird der Papa nun
abserviert. Man muss der FN-Chefin zugutehalten, dass sie den
Judenhass ihres Vaters nie geteilt hat. Das freilich macht aus der
blonden Frontistin noch lange keine Humanisti

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar SPD und Union in der BND-Affäre Hilflos Alexandra Jacobson, Berlin

Gut, dass die schrillen Töne in der BND-Affäre
jetzt endlich in den Hintergrund rücken. Es darf daran erinnert
werden, dass von den üppigen Vorwürfen gegen den deutschen
Nachrichtendienst BND bisher noch nichts bewiesen ist. Es gehört zur
politischen Redlichkeit dazu, erst einmal aufzuklären, bevor man
Rücktritte oder sonstige Konsequenzen fordert. Die SPD hat jüngst
versucht, mit dem Finger aufs Kanzleramt zu zeigen. Das hat wohl
weniger mit d

HP bringt Compute-Plattformen für datenintensive Workloads

HP hat heute zweckoptimierte Compute-Plattformen
angekündigt, die Kunden helfen, ihre Datenbestände effizienter für
die Verbesserung von Prozessen und Geschäftsergebnissen zu nutzen.

Gartner schätzt, dass im Jahr 2015 4,9 Milliarden venetzte "Dinge"
genutzt werden, was einer Steigerung von 30 Prozent im Vergleich zu
2014 entspricht. Im Jahr 2020 wird sich diese Zahl auf 25 Milliarden
erhöhen. (1) Dies bedeutet einen exponentiellen Anstieg der Daten,

Mitteldeutsche Zeitung: zu VW

Der Konzern und seine Manager brauchen jetzt neue
Ziele. Winterkorn weiß oder ahnt zumindest, was droht: der Abstieg
durch Selbst-zufriedenheit. Irgendwann ist es für Manager und
Ingenieure unvorstellbar, nicht mehr die Besten zu sein. Neue
Entwicklungen werden zu spät erkannt. Viele Firmen sind schon in die
Sackgasse gerannt. Etwa der Handyriese Nokia, der von der Nummer eins
zur Nullnummer wurde. Wissenschaftler nennen dies Innovator–s
Dilemma. Vielleicht hat auch Pi&eum

Der Tagesspiegel: BER-Chef Karsten Mühlenfeld: Erweiterung jetzt kein Thema

Berlin – Um den für 2017 geplanten Start des neuen
Hauptstadt-Flughafens in Schönefeld sicherzustellen, will der neue
Chefmanager Karsten Mühlenfeld vorerst nichts von einer
BER-Erweiterung wissen. "Wir müssen uns strikt auf die
BER-Inbetriebnahme konzentrieren", sagte der 51-Jährige dem in Berlin
erscheinenden "Tagesspiegel" (Mittwochausgabe). "Keine Ablenkungen
mehr." Zwar versicherte Mühlenfeld, "nach bestem Wissen, Stand h