Nicopure Labs gewinnt Rechtsstreit in Frankreichüber E-Liquid-Markenrechtsverletzung

Nicopure Labs, das
Mutterunternehmen des E-Liquid-Herstellers und Anbieters elektrischer
Zigaretten Halo Cigs, hat eine Markenrechtsverletzungsklage, die in
Frankreich gegen den französischen E-Liquid-Hersteller V.F.P.
eingereicht wurde, gewonnen.

Das französische Zivilgericht der ersten Instanz (Tribunal de
Grande Instance) befand, dass V.F.P bei 12 Nicopure-Marken (die
beliebten E-Liquid-Produkte Prime, Turkish Tobacco, Captain Jack,
Kringle–s Curse, Tribeca, Midnight Appl

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Syrien/IS/Palmyra

Die Gotteskrieger vom IS verdanken ihren Erfolg
nicht so sehr der unbezwingbaren eigenen Stärke, sondern der
eklatanten Schwäche ihrer Gegner. Im Irak haben Rambopolitik und
interreligiöse Konflikte das gesamte Staatsgebäude zerfressen. In
Syrien ist die Armee nach vier Jahren Bürgerkrieg im Namen von
Baschar al-Assad so demoralisiert, dass die Tage des Regimes
inzwischen gezählt scheinen. Die internationale Welt dagegen schaut
der orientalischen Tragödi

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Koalition/Tarifeinheit

Die große Koalition geht mit dem Gesetz
sicherlich das Risiko ein, dass das Verfassungsgericht das Gesetz
eines Tages kassieren könnte. Trotz der Unwägbarkeiten ist der
Vorstoß der Regierung aber richtig. Seit 2010 wird in Deutschland
über ein Gesetz zur Tarifeinheit diskutiert. Die Kritiker haben es
geschafft, Stimmung gegen die Regelungen zu machen. Dabei sind die
berechtigten Anliegen der Befürworter in den Hintergrund getreten.
Das vom Bundestag beschlo

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu BND-Chef Schindler

Er habe als Schüler gelernt, sagte
BND-Präsident Gerhard Schindler jüngst dieser Zeitung, dass die USA
die größte Demokratie der Welt seien. Und das sei heute auch noch
so.

Die Worte wirken befremdlich aus dem Mund des FDP-Mannes, auf
dessen Werteskala die Freiheitsrechte der Menschen doch eigentlich
ganz oben stehen müssten. Jahrelange willkürliche Inhaftierungen in
Guantanamo, Folter, abertausendfaches heimliches Öffnen und Lesen
von B

EANS-News: Frauenthal Holding AG/Bekanntmachung gemäß § 82 Abs. 9 BörseG: Veröffentlichung des Beschlusses der 26. o. Hauptversammlung über die Ermächtigung zum zweckfreien Erwerb eigener Aktien/Veräußerungsermächtigung auf andere Weise als über Börse od

——————————————————————————–
Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
——————————————————————————–

Hauptversammlungen/Vorstandssitzungen

Die Frauenthal Holding AG, Rooseveltplatz 10, 1090 Wien (in der Folge
auch die "Gesellschaft") gibt gemäß § 82 Abs. 9 BörseG und § 2 Abs.
1,

Allg. Zeitung Mainz: Popanz / Kommentar zu EU und Osteuropa

Konrad Adenauer wird folgender Satz zugeschrieben:
"Ob wir gut leben, entscheidet die Innenpolitik. Ob wir leben die
Außenpolitik." In Westeuropa ist diese Maxime aus der Nachkriegszeit
vergessen. In Osteuropa nicht: In Georgien oder auf dem Balkan hat
sich der Mantel der Geschichte noch nicht über sie gelegt, in der
Ukraine ist sie aktuell bittere Realität. Die EU sollte sich also
genau überlegen, ob ein Kurs des "Allen wohl und niemand wehe"
weni

Schwäbische Zeitung: Mit Assad gegen den IS – Kommentar

Als der arabische Frühling auch in Syrien
begann, gab man Präsident Baschar al-Assad nicht mehr zu viel Zeit im
Amt. Das ist vier Jahre her, und der ungelenke Baschar sitzt immer
noch im Präsidentenpalast in Damaskus. Auch die USA und Israel wissen
inzwischen, dass es für sie mit dem Diktator Assad viel leichter ist
als mit einem vom Islamischen Staat begründeten Regime, das
Abtrünnige köpfen lässt und Kulturdenkmäler schleift.

Assad wiederum

Mittelbayerische Zeitung: Von allen Seiten gut / In Regensburg beginnt der Bau des Bayern-Museums. Das ist aus vielen Gründen ein Tag der Freude. Leitartikel von Marianne Sperb

Der Grundstein für das Museum der Bayerischen
Geschichte ist gelegt. Das Prestigeprojekt steuert auf die
Zielgerade. In drei Jahren, am 26. Mai 2018, eröffnet das Haus am
Donaumarkt. Bayern und speziell Regensburg können sich freuen – aus
vielen Gründen. Aus der Nahsicht schöpft Regensburg aus dem 67
Millionen Euro teuren Projekt reichen Ertrag. Der Komplex heilt die
alte Wunde der Welterbestadt. Die dominante Ecke am Donaumarkt, lange
Zeit eine öde Brache an