Der insolvente Baukonzern Imtech hinterlässt in
NRW 22 offene Großbaustellen, bei denen das Land direkt oder indirekt
Auftraggeber war. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort
von NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) auf eine Anfrage
des Vorsitzenden des Haushaltsausschusses, Christian Möbius (CDU),
hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Mittwochausgabe) vorliegt. "Nach meiner Einschätzung droht dem
In der Debatte um Plagiatsvorwürfe gegen
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat sich die
Hochschulrektorenkonferenz für eine Verjährung bei der Aberkennung
von Doktortiteln ausgesprochen. "Aus meiner Erfahrung als Sprecherin
des Ombudsgremiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft sehe ich
nachvollziehbare und gut vertretbare Argumente, die für eine
Verjährung der Entziehung des Doktorgrades, das heißt die amtliche
Sanktionsbefugnis
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach
Überzeugung von Kanzleramtsminister Peter Altmaier (beide CDU)
genügend Rückhalt, um bis zum Ende der Legislaturperiode
unangefochten im Amt zu bleiben. Auf eine entsprechende Frage sagte
Altmaier der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwoch): "Ich habe daran keinen
Zweifel."
Der Kurs der Kanzlerin werde von einer großen Mehrheit der
Menschen getragen und unterstützt, erklärte Altmaier. Mit Blick auf
Der Sprecher der Plagiatsplattform Vroniplag Wiki,
der Berliner Professor Gerhard Dannemann, hat betont, dass der
Hinweis auf ein mögliches Plagiat von Verteidigungsministerin Ursula
von der Leyen (CDU) nicht politisch motiviert sei. "Im Wiki herrscht
ganz große Einhelligkeit, dass man Politiker nicht besser und nicht
schlechter behandelt als andere", sagt er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). Und darüber, ob man den
Keine Sondermittel mehr für den weiteren Aufbau
Ost ab 2020. Mit diesem Fazit mischt sich Sachsens früherer
Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) in die heiße Phase der
Bund-Länder-Verhandlungen über eine Neugliederung der
Finanzbeziehungen nach dem Auslaufen des Solidarpaktes ein. Gegenüber
der "Leipziger Volkszeitung" (Mittwoch-Ausgabe) schlägt Milbradt
unter anderem vor, in erster Linie "die volle Berücksichtigung der
gemein
Jetzt ist Kundus wieder Taliban-Land. Ein
Friedhof westlicher Werte. Und die Frage nach 13 Jahren Krieg ist
drängender denn je: 3485 Nato-Soldaten, mehr als 4600 afghanische
Polizisten, 70 000 Zivilisten – wofür sind sie gestorben?
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 – 7110
cvd@stn.zgs.de
Köln. Ein Auftritt des nigerianischen Erzbischofs
Ignatius Kaigama bei der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin löst
scharfen Protest von Parlamentariern und Homosexuellen-Vertretern
aus. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) berichtet,
fordert der innen- und religionspolitische Sprecher der
Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, in einem Brief an den
Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, eine
öffentliche Distanzieru
Frankfurt, 27.09.2015 – Das Smart City Forum, ein Netzwerk von Städten und Unternehmen in Deutschland, Österreich, Luxembourg und Norditalien, zeigte auf der neu geschaffenen New Mobility World der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) innovative Lösungen für nachhaltige Mobilität, integrierte Infrastrukturen und Energieeffizienz. Auf dem Smart City Forum Gemeinschaftsstand stellten zehn Städte mit 22 Mitgliedern und Partner des Smart City Forums ihre Visionen
Jahr für Jahr hat die Post zuletzt die Gebühren
fürs Porto "angepasst", wie es in perfektem Unternehmerdeutsch heißt.
13 Prozent stellen vor diesem Hintergrund eine enorme Marke dar.
Zumal den Verantwortlichen derzeit vernünftige Begründungen für eine
derartige Erhöhungen fehlen. Die Rohstoffpreise sind seit geraumer
Zeit auf Talfahrt, aus der jüngsten Tarifverhandlung mit Verdi ging
die Post nicht gerade als großer Verlierer her
Löhne steigen, Preise steigen, dann wieder Löhne,
dann Preise, und so weiter. Wenn sich die Preisspirale, angetrieben
durch eine stetige Inflation, nach oben dreht, dann ist das für die
hiesige Volkswirtschaft nichts Ungewöhnliches. Bei der Preisanhebung
der Post geht es aber schlicht darum, Umsatzeinbußen auszugleichen.
Andere Branchen wären begeistert, wenn das für sie einfach so
umsetzbar wäre. Zum Glück geht das nicht, sonst gäbe es ei