Biofrontera AG /
Schlagwort(e): Sonstige Inhalte /
Ad hoc: Biofrontera AG – FDA akzeptiert das Filing des Zulassungsantrages von
Ameluz® und BF-RhodoLED®
. Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG. Verarbeitet und übermittelt durch NASDAQ OMX Corporate Solutions.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Source: Globenewswire
Leverkusen, 11. September 2015 – Biofrontera (FSE: B8F), der Spezialist für
sonneninduzierten Hautkrebs, ist heute
Der Rapper Sido hat vor dem Hintergrund
fremdenfeindlicher Attacken auf Flüchtlinge und ihre Unterkünfte das
fehlende Mitgefühl in großen Teilen der Gesellschaft kritisiert. Im
Interview mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen
(Samstagausgabe) sagte der Musiker: "Mitgefühl finde ich wichtiger
denn je. Es ist das, was bei der Flüchtlingsproblematik helfen
würde." Der Rapper weiter: "Man kann mir doch nicht ernsthaft
erz
Die Grünen werfen der Bundesregierung
eine Verharmlosung des Ausmaßes der Langzeitarbeitslosigkeit in
Deutschland vor. "Statt geschönte Zahlen zu verbreiten muss
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) für deutlich mehr
Investitionen in die Qualifizierung der Langzeitarbeitslosen
sorgen", sagte die grüne Arbeitmarktexpertin Brigitte Pothmer der
"Saarbrücker Zeitung" (Samstag-Ausgabe).
Der Vorsitzende des
Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, hält auf Dauer eine
Begrenzung der Flüchtlingsaufnahme für nötig. Es stimme zwar, dass
das deutsche Asylrecht weder Höchstgrenzen noch Quoten kenne. "Aber
das bedeutet keineswegs, dass die Integrationskraft von Staat,
Gesellschaft und Arbeitsmarkt unbegrenzt ist", erklärte der
CDU-Innenexperte der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). "W
Archive oder die Speicherfunktion an Computern können
sehr gemein sein. Unterstützen sie das Gedächtnis doch vortrefflich;
zum Beispiel beim Koalitionsvertrag der rot-rot-grünen
Landesregierung.
In diesem steht unter anderem drin, dass man in der Landespolitik
eine neue Kultur des Zuhörens und Mitmachens etablieren will. Was in
der Thüringer Lebenswirklichkeit darunter zu verstehen ist, weiß man
seit ein paar Tagen. Da hat nämlich der Freistaat s
Syrien galt einmal als einer der Garanten für
Stabilität in dieser höchst labilen Region. Nun macht sich Russland
daran, den alten Verbündeten Assad in seinem schon so gut wie
verlorenen Kampf um die Macht zu unterstützen und schickt immer mehr
Militärs in das Gebiet. Aus den Vereinigten Staaten verlautet
schlicht, man sei "besorgt". Unter ihrem Präsidenten Barack Obama hat
die einstige Schutzmacht Israels die Krisenregion immer mehr an der
lang
Assets aus den Emerging Markets haben sich in
den vergangenen Monaten und Wochen äußerst enttäuschend entwickelt.
Das betrifft unter anderem die Aktien aus Schwellenländern. So hat
etwa der brasilianische Bovespa binnen drei Monaten fast 13% an Wert
eingebüßt. Auf das Jahr gerechnet ergibt sich eine negative
Performance von 7%. Das Marktbarometer der Börse Istanbul büßte im
laufenden Turnus bereits 16% ein. Der russische Micex hat gegenü
Um mit einer politischen Lüge dieser Tage
aufzuräumen: Es ist keine Großzügigkeit oder gar
Menschenfreundlichkeit, wenn Europa nun Hunderttausende Flüchtlinge
aufnimmt. Es ist eine historische Pflicht. Nichts anderes. Denn die
Ursachen für den Flüchtlingsstrom aus dem arabischen Raum, die Quelle
für das Leid und das Elend so vieler Menschen haben Europa und die
USA mitzuverantworten. Nicht, dass im Orient alles in Ordnung gewesen
wäre. Aber der
Die nordirische Regionalregierung ist
kollabiert. Nun hat nach der Ulster Unionist Party auch die
Democratic Unionist Party die Gemeinschaftsregierung verlassen, in
der sich fünf Parteien die Macht teilten. Hintergrund ist das
Zerwürfnis mit einem weiteren Regierungspartner: Die proirische Sinn
Fein wird beschuldigt, mit ihrer Verbindung zur
Untergrundorganisation IRA ihr Bekenntnis zur Gewaltfreiheit
gebrochen zu haben. Lange hatte man in Nordirland um des
Friedensprozesses wi
Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde die
Türkei von einigen als Beitrittskandidat für die EU gehandelt.
Wichtiger Nato-Partner, stabile Brücke zur arabischen Welt,
aufstrebende Wirtschaftsmacht, lauteten die Argumente der
Ankara-Versteher. Das mit den Menschenrechten – so das Kalkül – werde
sich mit der Zeit auch noch einpendeln. Weit gefehlt. Heute ist die
Türkei Lichtjahre vom Politik-Verständnis und den Werten der EU
entfernt. Präsident Recep T