BERLINER MORGENPOST: VW muss Fakten liefern / Kommentar von Andreas Schweiger zum Abgas-Skandal

Der Abgas-Skandal bei VW erreicht eine neue
Dimension. Nun trifft es die jüngste Generation der Diesel-Motoren.
Das kostet nicht nur weitere Milliarden, sondern zerstört erneut
Vertrauen bei den VW-Kunden. Ein echter GAU für den Autobauer und vor
allem für seine Mitarbeiter. Dennoch kann VW zum jetzigen Zeitpunkt
nicht vorgeworfen werden, schlechte Nachrichten häppchenweise zu
veröffentlichen. Die nun eingeräumten Unregelmäßigkeiten sind laut
K

Stuttgarter Nachrichten: zum DFB

Die Justiz klemmt sich nicht ohne Grund hinter
den Ball. Waren die 6,7 Millionen Euro tatsächlich Schmiergeld aus
einer schwarzen Kasse, das die WM-Macher auch noch widerrechtlich als
Betriebsausgabe von der Steuer absetzten? Wenn ja, wäre das
mutmaßlich korrupte Spiel um die WM-Vergabe noch mieser als
vermutet. Deshalb ist es gut, dass staatliche Ermittlungen den
Druck auf die Klärung der Geschehnisse erhöhen. Die
Selbstreinigungskräfte des Sports

40-jährige Kooperation – Salamander und Hirsch Fenster feiern Jubiläum

40-jährige Kooperation – Salamander und Hirsch Fenster feiern Jubiläum

Zur 40-jährigen Unternehmenspartnerschaft gratulierte die Firma Salamander Industrie-Produkte GmbH (http://www.sip-windows.com) (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, ihrem Partnerbetrieb Hirsch Fenster GmbH in Mühlhausen. Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander, feierte mit den Inhabern Ruth Hirsch-Wüst und Bodo Hirsch.

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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Folgen der WM-Affäre

Nein, ein Erdbeben ist es nicht, das der
Deutsche Fußball-Bund am Dienstag erlebte. Die Durchsuchungen der
DFB-Zentrale und der Privatwohnungen des aktuellen und des ehemaligen
DFB-Chefs sind nur die normalen juristischen Folgen, die aus der
»Spiegel«-Geschichte über die Unregelmäßigkeiten rund um das
Sommermärchen 2006 resultieren. Sie werden durch die nachfolgende
und immer noch andauernde Schlammschlacht vor allem zwischen dem
Ex-Pressesprecher

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Studie der Universität Bielefeld zum Mammographie-Screening

Die neue Studie der Universität Bielefeld sagt
nichts über die Sinnhaftigkeit des Mammographie-Screenings aus. Und
doch ist sie bedeutsam: Denn sie offenbart eine große Lücke in dem
2005 begonnen Prozess der flächendeckenden Vorsorge für Frauen ab 50.
Wenn nur etwa jede vierte Frau weiß, welche Chancen und Risiken das
Mammographie-Screening birgt, deutlich mehr als die Hälfte daran aber
teilnimmt, dann stimmt etwas nicht. Denn das Screening ist hoch

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Steinigung in Afghanistan

Frauen zu steinigen, ist barbarisch. Wer könnte
da nicht die Afghanen verstehen, die ihrem rückständigen, von
ständigen gewaltsamen Auseinandersetzungen geplagten Land den Rücken
kehren, um in Europa in Frieden und Sicherheit zu leben? Deshalb war
das, was Bundesinnenminister Thomas de Maizière vor wenigen Tagen
forderte, heuchlerisch: Weil Deutschland Soldaten und Polizisten
nach Afghanistan geschickt habe, könne man doch erwarten, dass die
Menschen

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu VW

Jetzt wird–s richtig eng. Schon der Vorwurf der
US-Behörden, der VW-Konzern habe auch bei den
Dreiliter-Dieseln die Schummel-Software eingesetzt, war ein neuer
Tiefschlag. Sollte sich das bewahrheiten, rutscht auch Porsche in dem
Sumpf des Abgas-Skandals. Und an der Spitze des
Sportwagenherstellers stand seit dem 1. Oktober 2010 mit Matthias
Müller der derzeitige VW-Chef. Der hat schonungslose Aufklärung
versprochen – und mit seinen internen Untersuchungen das De

Rheinische Post: Kommentar: Nein zur Sterbehilfe

Wenn es um Fragen von Leben und Tod geht, rückt
der Bundestag für gewöhnlich zusammen. Die Abgeordneten entscheiden
nach ihrem Gewissen, die meisten Reden sind angemessen und würdevoll.
Um die inzwischen vier Entwürfe zu einer Reform der Sterbehilfe, über
die am Freitag der Bundestag entscheidet, hat aber ein Ränkespiel
eingesetzt. In dem geht es nicht um die beste Lösung, sondern um die
Verhinderung eines Entwurfs, der klare Regeln zur Sterbehilfe
fes

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar 121.000 Todesfälle durch Rauchen Wer rauchen will, der raucht Viktoria Bartsch

Es gibt nichts, was für das Rauchen spricht und
trotzdem greift etwa jeder Dritte mehr oder weniger regelmäßig zur
Zigarette. Mancher so häufig, dass er an den Folgen stirbt – im
Schnitt sind es 121.000 Menschen im Jahr. Und es werden mehr. Zwar
rauchen immer weniger Menschen. Doch die Folgen des Lasters machen
sich auch erst im Alter bemerkbar. Heißt: Es wird noch Jahre dauern,
bis die Zahl der Todesfälle aufgrund des Tabakkonsums spürbar
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