RNZ: Rhein-Neckar-Zeitung zu Radfahrer / Umfrage / ADFC

"Auf der Straße wird ganz konkret und im
Kleinen gesellschaftliches Miteinander geübt. Und das lässt sich
städtebaulich nicht regulieren. An der roten Ampel oder auf dem
gemeinsamen Fuß- und Radweg kann also jeder üben, in welcher
Gesellschaft man selbst leben will: Eine, in der der Stärkere
gewinnt, oder eine, in der auf Schwächere Rücksicht genommen wird."

Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221)

WAZ: Eine Frage der Gastlichkeit – Kommentar von Michael Kohlstadt zum Reiseland NRW

Erfolg ist nur so gut, wie man ihn verkauft:
Natürlich schlagen NRW-Tourismusfunktionäre jeden dienstreisenden
Handelsvertreter und jeden noch so kurzen Verwandtenbesuch, den sie
statistisch erfassen können, der Abteilung Fremdenverkehr zu. Berlin
und Bayern machen das freilich nicht anders. Zahlen sind Nachrichten.

Insofern also sind solche Erhebungen, wie sie die Landesregierung
jetzt vorgelegt hat, durchaus vergleichbar. Und dass man im
bajuwarischen Urlaubsparadies m

Südwest Presse: KOMMENTAR · NSA

Freund hört mit

Abhören nur im Fall des Verdachts einer schweren Straftat? Das war
gestern. Richterliche Genehmigung jeder einzelnen
Telekommunikationsüberwachung? Ebenfalls vorbei: Es geht ja auch
einfacher. Denn sollten die jüngsten Enthüllungen aus Edward Snowdens
Schnüffelwundertüte zutreffen, ist unsere mobile Kommunikation für
Geheimdienste wie die NSA offen wie ein Scheunentor. Wir alle dürfen
uns deshalb nun auf Augenhöhe mit der

Mitteldeutsche Zeitung: zu Griechenland

Insofern ist die fast schon naive Art, mit der
öffentlich über einen Grexit spekuliert wurde, verantwortungslos,
weil diese Union nicht einfach ein Mitglied vor die Türe setzen darf,
wenn sie sich nicht selbst schaden will. Die neue Führung in Athen
musste diesen Gemeinschaftsgeist erst erleben, vielleicht sogar
lernen, um zu wissen, dass man die übrigen 18 Freunde nicht einfach
vor seinen Karren spannen kann. Griechenland soll nicht nur saniert
werden, sondern sei

Irakisches Verteidigungsministerium erwirbt den Husky 2G von Critical Solutions International als IED-Erkennungs- und Aufklärungssystem

CHARLESTON, South Carolina., 20. Februar 2015 (GLOBE NEWSWIRE) — Critical
Solutions International (CSI) gab heute bekannt, dass das irakische
Verteidigungsministerium den Husky 2G, ein Militärfahrzeug, das Schutz vor
Sprengfallen (Improvised Explosive Devices, IED) bietet und sich zur
Minenräumung eignet, erworben hat. Diese Anschaffung verbessert die
Möglichkeiten des irakischen Militärs, seinen Route-Clearance-Auf

Mitteldeutsche Zeitung: zu Staatsanwalt und Wulff

Das Selbstbild der Staatsanwaltschaft, "die
objektivste Behörde der Welt zu sein", hat kaum je ein Staatsanwalt
derart ad absurdum geführt wie Lüttig. Der Vorwurf, er habe seine
Jagd auf die Angeklagten mit Geheimnisverrat befeuert, wiegt so
schwer, dass bis zum Abschluss des Ermittlungsverfahrens Lüttigs
vorläufige Dienstenthebung unumgänglich erscheint.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

WAZ: Trostlosigkeit nach großen Träumen – Kommentar von Miguel Sanches zur Ukraine

Joachim Gauck reist an. Für Beistand ist gesorgt.
Keiner kann so gut wie der Bundespräsident das Hohelied auf die
Freiheitsliebe singen. Darum ging es ja – vor einem Jahr auf dem
Maidan, dem großen Platz im Herzen von Kiew. Um Freiheit,
Unabhängigkeit und Demokratie für die Ukraine. Groß waren die Träume,
und groß ist die Trostlosigkeit zwölf Monate später: Die Krim
verloren, das Land geteilt, ausgeblutet, verwüstet und bankrott.

neues deutschland: Zu dem Konflikt um das Kreditprogramm für Griechenland

Wer den Konflikt um die Verlängerung des
Kreditprogramms für Griechenland verfolgt hat, konnte nicht anders,
als das Agieren des Bundesfinanzministers für den Versuch zu halten,
SYRIZA zur Kapitulation zu zwingen: keine Zugeständnisse, keine Luft
für soziale Wahlversprechen. Punkt. Man blickt in diesen Tagen aber
immer auch auf Widersprüche: Da agierte Schäuble als Zuchtmeister des
neoliberalen Modells, während die Kanzlerin immerhin die Tür zu