Die Schweden fangen an, die Dänen ziehen nach.
Die Lawine kommt ins Rollen. Die inneren Grenzen in Europa werden
wieder dicht gemacht. Was ursprünglich nur für den Katastrophenfall
gedacht war, wird schleichend gang und gäbe – mit dem Argument, die
öffentliche Sicherheit und innere Ordnung zu garantieren. Infrage
gestellt wird durch die Grenzschließungen nicht eine der wichtigsten
Säulen der EU, sondern etwas viel Tiefgreifenderes: ihr Kern –
die G
Auf den ersten Blick stellen die
Grenzkontrollen zwischen Dänemark und Deutschland kein größeres Drama
dar. Schließlich ermöglicht das Schengen-Abkommen, das unsere
Freizügigkeit in Europa garantiert, auch ausdrücklich solche
befristete Maßnahmen. Nach den Schweden stoppen nun also die Dänen
die Reisenden und verlangen einen Blick in die Personaldokumente.
Damit machen sie nichts anderes als Deutschland, Österreich und
Frankreich. Die si
In einem geschäftlichen Umfeld, das durch Veränderungen geprägt ist, erzielt das Programm Verbesserungen:
Von einem Arbeitsalltag der von Schuldzuweisungen geprägt ist > hin zu einer wertschätzenden, proaktiven,lösungsorientierten Zusammenarbeit, in der die Einzel- und Teamstärken optimal genutzt werden.
Von einer Situation in der „alles erste Priorität“ hat > hin zu einer ergebnisorientierten Umsetzung der Unternehmensziele aus der Kunden- u
Wenn der Berliner Senat nun der Meinung ist, dass
Tempo 30 den Anwohnern nicht hilft und dem Verkehrsfluss schadet, so
ist er aufgerufen, andere Lösungen für das Problem zu finden. Ein
guter Anfang wäre die schnelle Umrüstung der BVG-Busflotte.
Insbesondere in der Innenstadt sollten nur noch saubere Busse fahren.
Auch alle anderen landeseigenen Betriebe sollten da Vorbild sein.
Schulterzuckend hinzunehmen, dass ein nicht eben kleiner Teil der
Berliner unter krankmachend
Alle Macht den Siegern, kein Pardon für die
Verlierer. Das ist nach Budapest nun auch in Warschau die Kampfparole
des Tages. Es wird durchregiert, vom Verfassungsgericht bis zu den
Medien. Die Selbstverständlichkeit eines Wechsels, wie wir ihn
kennen, das Respektieren auch des politischen Konkurrenten, der eben
nicht Gegner ist, diese Grundeinstellung fehlt in einigen neuen
Demokratien Osteuropas ganz offensichtlich. Noch, muss man sagen.
Denn überall entwickelt sich auch do
Schweden kann nicht mehr. Das Land mit seinen
9,5 Millionen Einwohnern hat 2015 mehr als 160 000 Menschen
aufgenommen – und ändert nun seine bislang großzügige
Flüchtlingspolitik komplett. Verkehrsunternehmen dürften nur noch
Passagiere von Dänemark nach Schweden befördern, die gültige
Ausweispapiere bei sich haben. Die Passkontrollen betreffen vor
allem die täglich 32 000 Pendler zwischen dem schwedischen
Malmö und d
Was ist in der Silvesternacht am Kölner
Hauptbahnhof geschehen? Auch vier Tage später noch gingen die Angaben
auseinander – was die Zahl der Angreifer angeht, die Zahl der
Opfer, die Art der Straftaten. Zumal womöglich Anzeigen nachkommen.
Eine Zahl der Polizisten, die im Einsatz gewesen sein sollen, fehlt
bislang. Da fällt es noch schwer einzuschätzen, ob die Behörden die
Lage falsch bewertet haben. Erst bei einem klaren Bild kann es aber
daran gehen, Schul
Früher war die Börse ein Frühindikator für die
wirtschaftliche Entwicklung. Das ist seit der Finanzkrise anders.
Wegen der niedrigen Zinsen und fehlender Alternativen bleiben die
Anleger möglichst lange in Aktien investiert – selbst dann, wenn sich
negative Entwicklungen wie etwa ein konjunktureller Abschwung
abzeichnen. Erst wenn nicht nur die Prognosen, sondern auch die
Statistiken nach unten zeigen, wenn also aus Ahnung Gewissheit und
aus Spekulation Wahrheit w
"Erster Flüchtling in Deutschland erschossen" wäre
eine Schlagzeile, die so vieles zunichtemachen würde. Verdrängt wären
die Bilder des freundlichen Deutschlands, das im vergangenen Jahr in
der Flüchtlingskrise mit einer unglaublichen Gemeinschaftsleistung so
viel geleistet hat. Verdrängt wären die Bilder Zehntausender
ehrenamtlicher Helfer, die sich ihre Freizeit um die Ohren schlagen
und bis an die Grenzen der Belastbarkeit gehen, um Verfol
Eine neue Form der Gewalt hat Deutschland
erreicht. In der Silvesternacht versammelten sich in Köln 1.000
offenbar nordafrikanische und arabische Männer auf dem Platz zwischen
Bahnhof und Dom. Im Schutz des Mobs umzingelten mehrere Gruppen
mindestens 60 Frauen, um sie zu beleidigen, anzufassen, auszurauben
und zu vergewaltigen. Die Polizei spricht von einer völlig neuen
Dimension und sucht noch nach passenden Begriffen für die
Demütigungen, die die Opfer zum Start