Rheinische Post: Spitzenökonomen stützen Merkels Griechenland-Kurs

Führende deutsche Ökonomen haben den strikten
Griechenland-Kurs der Bundesregierung in der Euro-Krise unterstützt.
"Die Bundesregierung tut gut daran, sich nicht auf
Schuldenerleichterungen einzulassen, bevor nicht die zugesagten
Reformen umgesetzt sind", sagte der Wirtschaftsweise Lars Feld der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Da
Reformen in Griechenland nur sehr zögerlich umgesetzt würden, "wäre

Rheinische Post: Zahl der BAMF-Mitarbeiter auf 4780 gestiegen

Die Zahl der Mitarbeiter im Bundesamt für
Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist auf derzeit 4780 gestiegen. Das
teilte die Behörde auf Anfrage der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) mit. "Bis Mitte des Jahres
werden alle neuen Einstellungen abgeschlossen sein", sagte eine
Sprecherin. Um eine schnellere Bearbeitung der sich häufenden
Asylanträge zu ermöglichen, wurden dem Bundesamt für das laufende
Jah

Rheinische Post: CDU-Vize Strobl soll Super-Minister in Stuttgart werden

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas
Strobl soll in einer möglichen grün-schwarzen Koalition in
Baden-Württemberg Vize-Ministerpräsident und Minister mit den
Zuständigkeiten für Inneres, Integration und Infrastruktur werden.
Dazu habe sich Strobl in Gesprächen mit der Berliner Parteiführung
bereit erklärt, berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische
Post" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf CDU-Kreise. Der Fü

Rheinische Post: Entwicklungsminister Müller fordert Transaktionssteuer als Konsequenz aus der Panama-Affäre

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) fordert
nach den Enthüllungen über dubiose Briefkastenfirmen mit
Milliardeneinlagen die Einführung einer weltweiten
Transaktionssteuer. "Eine Transaktionssteuer auf den weltweiten
computergesteuerten Hochgeschwindigkeitshandel könnte ein
Finanzausgleichssystem von Superreich zu Arm finanzieren. Schon ein
Satz von 0,01 Prozent auf diese Transaktionen würde ausreichen, um
eine dreistellige Milliardensumme für ein

WOGRA im achten Jahr – Bestandsaufnahme mit CEO Wolfgang Graßhof

WOGRA im achten Jahr – Bestandsaufnahme mit CEO Wolfgang Graßhof

Acht Jahre Softwareentwicklung – Geschäftsführer Wolfgang Graßhof hat mit WOGRA bereits einiges erlebt. In unserem Interview plaudert er über besondere Projekte, die das Team gefordert haben und wie sich das Unternehmen hinsichtlich Plattformen und auch Personalmanagement aufgestellt hat. Außerdem erklärt er, was das Besondere an WMS ist und was WOGRA von anderen Dienstleistern unterscheidet.

Badische Neueste Nachrichten: zu Gewalt gegen Beamte Kommentar von Martin Ferber

Der Staat als Arbeitgeber hat eine besondere
Fürsorgepflicht. Innere Sicherheit erschöpft sich nicht darin, bei
jeder Gelegenheit nach noch schärferen Gesetzen zu rufen, sondern vor
allem darin, dass diejenigen, die für die Sicherheit der Bürger
sorgen, dieser wichtigen Aufgabe auch nachkommen können. Ohne
Polizisten helfen die schärfsten Gesetze nichts.

Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: +49 (0721) 789-0
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Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Jette Joop: Falsches Signal, von Christine Hochreiter

Der jungen Kollegin sagt der Name Jette Joop
zwar etwas, ihre Aldi-Klamotten würde sie aber dennoch nicht kaufen.
Ob sich der Discounter und die Designerin mit ihrem Angebot am Ende
einen Gefallen tun, ist in der Tat fraglich. Wer auf Edelklamotten
steht, wird sich diese vermutlich nicht bei Aldi kaufen. Schließlich
muss er damit rechnen, dass die supergünstige Bluse, Hose oder der
Jumpsuit nicht mehr exklusiv sind, sondern zu einem Allerweltsprodukt
werden. Fakt ist: Alles

Mittelbayerische Zeitung: Frieden schaffen mit Waffen – Die hohen Rüstungsausgaben sind ein Indikator für die Weltkrisen. Das Geld ließe sich jedoch besser einsetzen. Von Stefan Stark

Der Traum vom ewigen Frieden in Europa ist
geplatzt. Belege für diese bittere Erkenntnis liefert nun auch der
aktuelle Rüstungsbericht des Stockholmer Sipri-Instituts. Statt einer
Ära der Entspannung und Freundschaft unter den Völkern lautet das
politische Motto wieder: Frieden schaffen mit Waffen. Die EU ist von
Konfliktherden umgeben, die vor wenigen Jahren den meisten Bürgern,
aber auch vielen westlichen Politikern undenkbar erschienen. In
Osteuropa schaffte Kre

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu dem Thema EU-Asylrecht

Die bisherige Regelung des europäischen
Asylrecht ist gescheitert. Der Versuch, die Verantwortung für
Flüchtlinge an die Randstaaten der EU zu verlagern, hat Zustände wie
in Idomeni geschaffen. Die Kritik geht an alle: Einige winkten die
Migranten durch und verschoben damit das Problem. Andere weigerten
sich, Hilfesuchende aufzunehmen und Solidarität mit jenen zu zeigen,
die Asylbewerber im großen Stil akzeptierten. Und dann gab es jene,
die in einen Wet