Die Konzernrechnung 2015 der Valartis Group

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Die Konzernrechnung 2015 der Valartis Group
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Source: Globenewswire

Die Konzernrechnung 2015 der Valartis Group weist nach International Financial
Reporting Standards (IFRS) unter Berücksichtigung verschiedener Sonderfaktoren
einen Konzernverlust für weitergeführte und nicht weitergeführte
Geschäftsbereiche von

Krankenhaus: Für bessere Qualität würden Patienten extra zahlen / Umfrage von Porsche Consulting dokumentiert Beschwerden über Klinik-Organisation (FOTO)

Krankenhaus: Für bessere Qualität würden Patienten extra zahlen / Umfrage von Porsche Consulting dokumentiert Beschwerden über Klinik-Organisation (FOTO)

Schnelle Behandlung ohne lästige Wartezeiten ist Patienten bei
einem stationären Krankenhausaufenthalt besonders wichtig. 42 Prozent
der Bürger in Deutschland würden einer gut organisierten Klinik den
Vorzug geben. Jeder dritte Patient würde dafür sogar ein Krankenhaus
wählen, das bis zu 50 Kilometer vom Wohnort entfernt ist. Das ist das
Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Managementberatung Porsche
Consulting. Damit ist der Faktor Zeit das zweitwichti

Rheinische Post: Zentralrat der Muslime will mit Teilen der AfD weiter im Gespräch bleiben

Auch nach dem gescheiterten Treffen des
Zentralrates der Muslime mit der Spitze der AfD will
Zentralratspräsident Aiman Mazyek mit Teilen der islamkritischen
Partei weiter in Kontakt kommen. "Wir werden mit den Gemäßigten in
der AfD weiter reden", sagte Mazyek der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Der Zentralrat habe zu dem
ersten Treffen eingeladen. "Wir bleiben gesprächsbereit", unterstrich
Mazyek.

Rheinische Post: Verfassungsschutz sieht „erhebliche Beunruhigung“ der PKK-Szene in Deutschland

Der Verfassungsschutz verfolgt die Zuspitzung
des innertürkischen Konfliktes mit Sorge. "Alles, was zu einer
Verhärtung der Fronten und zu einem Anfeuern des Konfliktes beiträgt,
spüren wir hier in Deutschland", sagte Verfassungsschutzpräsident
Hans-Georg Maaßen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe). Bislang sei es nicht zu Gewalttaten wie in den
90er Jahren gekommen. "Wir hoffen, dass es ruhig bleib

Rheinische Post: Schäfer-Gümbel will Kanzlerkandidaten der SPD noch vor NRW-Wahl benennen

Der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende
Thorsten Schäfer-Gümbel hat seine Partei dazu aufgerufen, den
Kanzlerkandidaten der SPD noch vor der NRW-Landtagswahl im Mai 2017
eindeutig zu benennen. "Es war immer klar, dass wir spätestens Anfang
2017 einen Kanzlerkandidaten haben wollen", sagte Schäfer-Gümbel der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Den
Kandidaten könne man dann im Frühsommer auf einem Part

Rheinische Post: Schäfer-Gümbel pocht auf SPD-Parteitagsbeschluss zur Vermögenssteuer

Der SPD-Vizevorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel
hat in der Debatte um eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer
nachgelegt und einen Parteitagsbeschluss gefordert. "Ich habe nie dem
Fanclub der Vermögenssteuer angehört. Aber ich halte ein
kategorisches Nein aus dem Bauch heraus für falsch", sagte
Schäfer-Gümbel der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe). Als Vorsitzender der hessischen SPD-Fraktio

Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/ Innenpolitik Kita-Gebühren: Kenia-Koalition schließt Kompromiss

Im Streit um die Finanzierung teurer
Wahlversprechen in Sachsen-Anhalt zeichnet sich eine
Kompromisslösung zwischen den Regierungspartnern ab. Die Spitzen von
CDU, SPD und Grünen verständigten sich nach einem Bericht der in
Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung am Montag auf einen
Mittelweg, um Eltern von steigenden Kita-Gebühren zu entlasten. Rund
21 Millionen Euro sollen noch dieses Jahr fließen, hieß es aus
Regierungskreisen. Im Vorfeld hatt

Stuttgarter Zeitung: zu Merkels Türkei-Besuch

Merkel hat in Istanbul die schwierige Balance
von Kritik und Kooperation gehalten. Sie hat ihr starkes Interesse am
Erhalt des europäisch-türkischen Flüchtlingsabkommens deutlich
gemacht, ohne Erdogan in Sachen Visumfreiheit einen Rabatt zu geben.
Sie hat sich für die Demokratie, für die Freiheitsrechte und für
einen versöhnlichen Umgang mit den Kurden eingesetzt, ohne Erdogan
mit harschen öffentlichen Äußerungen zu provozieren. Sie war zwa

Weser-Kurier:Über die Präsidentenwahl in Österreich schreibt Joerg Helge Wagner:

Puh, das war knapp – aber am Ende hat ja nun doch
das Gute gesiegt. Die urbane, weltoffene, pro-europäische Hälfte der
Alpenländler stellt den Präsidenten in der Hofburg. Hallelujah,
links-liberales Establishment, Wirtschaftsvertreter und Klerus tanzen
eng umschlungen! Doch, ein wenig Schmäh muss schon sein, denn um was
ging es denn wirklich? Genau, um das Staastsoberhaupt von Österreich
– und nicht etwa um das von Frankreich. Wenn Marine le Pen abgewehrt
ist