Rheinische Post: SPD sieht anhaltende Bedrohung durch Bluttaten wie in Würzburg

Nach der islamistisch motivierten Bluttat von
Würzburg geht die SPD von einer fortdauernden Bedrohung durch
derartige Anschläge aus. "Diese Art von Terror bleibt in den nächsten
Jahren unser ständiger Begleiter", sagte der innenpolitische Sprecher
der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Umso wichtiger
seien verstärkte Anstrengungen für Präventions- und
Dera

Rheinische Post: Reservistenverband offen für Ausländer in der Bundeswehr

Der Reservistenverband begrüßt die Idee, auch
Ausländer als Soldaten in die Bundeswehr aufzunehmen. "Warum sollten
wir jemanden, der sich bewusst für den Dienst in der Bundeswehr
entscheidet, grundsätzlich abweisen?", sagte der stellvertretende
Verbandspräsident Karl-Heinz Brunner der in der Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Die
Verpflichtung nichtdeutscher Staatsbürger brächte für ein

Die 30th China Wedding Expo wird zu einer 150.000 m² Messe erweitert

Die 30th China Wedding Expo wird
zeitgleich mit der 18th Photo & Imaging Shanghai und China Baby Photo
Expo 2016 vom 21. bis 24. Juli 2016 im Shanghai New International
Expo Center abgehalten. Die Messe, für die 1.000 Aussteller aus China
und der Welt angemeldet sind und eine erweiterte Ausstellungsfläche
von 150.000 m² zur Verfügung steht, festigt mit diesem Jubiläum seine
Rolle als eine der größten Hochzeitsmessen der Welt.

Die Messe ist in vier A

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Beziehungen zwischen den USA und der Türkei

Die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei
stehen nach dem gescheiterten Putsch-Versuch vor einer neuen
Belastungsprobe. Weise hat sich Washington bislang aus der
innertürkischen Fehde zwischen den einstigen Weggenossen Erdogan
und Gülen herausgehalten. Seit dem Zerwürfnis 2013 unterstellt
Erdogan dem islamischen Prediger im US-Exil in aller Regelmäßigkeit
Putschabsichten. Die USA brauchen Erdogan als Verbündeten, sehen in
Gülen aber k

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Lkw-Kartell

Europas Kartellrecht gilt als eine der großen
Stärken. Das aktuelle Beispiel praktisch aller Lkw-Hersteller in der
Gemeinschaft zeigt: Es gäbe – außer der Brüsseler Wettbewerbsbehörde
– niemanden, der EU-weite Preisabsprachen stoppen könnte. Dass die
Brummi-Branche die Listenpreise ihrer Lkw-Züge um bis zu 20 Prozent
künstlich verteuert hat, ist mehr als nur einfach dreist. Die
zurückliegenden Fälle mit ähnlichen Vergehen andere

BERLINER MORGENPOST: Nur ein allererster Schritt / Kommentar von Thomas Fülling zu Fahrrad-Parkplätzen

Der Berliner Senat hat das Problem der Parkplatznot
für Räder endlich erkannt. Die Zahl der Abstellplätze im öffentlichen
Raum, vor allem in Bahnhofsnähe, soll in den nächsten Jahren auf bis
zu 60.000 erhöht werden, kündigte jetzt Verkehrsstaatssekretär
Christian Gaebler an. Das wäre mehr als eine Verdopplung des
bisherigen Bestands. Und ein weiteres Zugehen auf die Initiatoren des
Rad-Volksentscheids. Wer auch immer ab September die Stadt reg

Börsen-Zeitung: Bitteres Lehrgeld, Kommentar zur Kartellstrafe für Lkw-Hersteller von Andreas Heitker

Im Jahr 1997 nahm alles seinen Anfang: In einem
gemütlichen Hotel in Brüssel trafen sich führende Manager von Europas
größten Lkw-Herstellern und vereinbarten Preisabsprachen und ein
koordiniertes Marktvorgehen. Erst 14 Jahre später endete das Kartell
mit einer Selbstanzeige von MAN. Und wiederum fünf Jahre später wird
den Konzernen nun – erneut in Brüssel, diesmal in den eher
ungemütlichen Büros der EU-Kommission – die Rechnung pr&aum